Anderen helfen: Das kannst du tun. Eine junge Frau bringt einer alten Frau Einkäufe

#allezusammen
So kannst du dir und anderen helfen

Lange hieß es: Abstand halten, zu Hause bleiben, gesund bleiben. Zu Hause verweilen müssen wir inzwischen zum Glück nicht mehr. Viele Aktivitäten sind inzwischen wieder möglich. Dennoch ist "gesund bleiben" nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben, die aktuell jeder von uns hat.

Ganz vorbei ist Corona allerdings noch nicht. Daher sollte nach wie vor jeder schauen, welchen Beitrag er leisten kann, um die Pandemie einzudämmen oder an anderer Stelle zu unterstützen. Wir verraten, wo und wie du helfen kannst.

Wäre das etwas für dich?

  • Spende PAYBACK Punkte
    Leicht hatten wir es jetzt lange Zeit alle nicht. Wir finden es dennoch wichtig, auch an diejenigen zu denken, die durch Corona besonders in Not geraten sind: bedürftige Senioren, Obdachlose und Familien, die dringend Unterstützung brauchen.

    Wir haben gemeinsam mit unserem Charity-Partner betterplace.org verschiedene Corona-Soforthilfe-Projekte in die ➤PAYBACK Spendenwelt aufgenommen.

    Hilf auch du jetzt mit einer Spende von PAYBACK Punkten für einen guten Zweck zum Beispiel an
    • das ➤Deutschen Rote Kreuz: Durch dieses Projekt werden Senioren mit Lebensmitteln versorgt, zudem wird psychischer Beistand geleistet
    • die ➤Goethe-Universität & das Universitätsklinikum Frankfurt: Die Institutionen brauchen Unterstützung v. a. bei der Forschung und Entwicklung im Bereich der Virologie und Intensivmedizin
    • die ➤Arche: Hier werden bedürftige Kinder und deren Eltern mit Essen versorgt
    • die ➤Straßenspende: Über dieses Hilfsprojekt kannst du Obdachlosen mit Punkten eine warme Suppe ermöglichen

      Oder wähle eine von vielen Organisationen aus und spende unkompliziert PAYBACK Punkte.
      Danke dir dafür! #jederpunkthilft


  • Gehe einkaufen/Mache Besorgungen für andere
    Vor allem älteren Menschen fällt es schwer, selbst einzukaufen sowie zur Post oder in die Apotheke zu gehen. Sie gehören zudem auch weiterhin zur besonders gefährdeten Personengruppe.

    Frage daher im Haus oder der unmittelbaren Nachbarschaft, ob du jemandem etwas mitbringen oder besorgen kannst. Hänge dafür einen Zettel ins Treppenhaus (➤eine Vorlage dafür gibt es z. B. von PAYBACK, von der ➤Caritas und auch von den ➤Quarantänehelden.org) oder wirf ihn in die Briefkästen der Nachbarn.

    Ist in der direkten Umgebung niemand hilfebedürftig, schaue einmal auf der Website ➤nebenan.de oder ➤Quarantänehelden.org vorbei. Dort kannst du schauen, wer in deinem Postleitzahlbereich auf Unterstützung angewiesen ist, und Kontakt aufnehmen.
  • Gehe auf Gassitour
    Gibt es ältere Menschen in deiner Umgebung, die einen Hund haben? Frage sie, ob du mit dem Tier Gassi gehen sollst, wenn sie es selbst nicht können. Selbst wenn du "nur" eine Tour am Tag übernehmen kannst, bedeutet das für Frauchen oder Herrchen oft schon eine große Hilfe.

    Denke auch an jüngere Menschen mit Hund: Wer sich in Quarantäne befindet, darf die Wohnung nicht verlassen. Auch hier sind helfende Gassigänger Gold wert.
  • Spende Blut
    Für Blut gibt es keinen künstlichen Ersatz. Es wird also immer in ausreichenden Mengen gebraucht, um Menschen zu helfen, die darauf angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weist ausdrücklich darauf hin, dass Blutspenden auch in Zeiten von Corona möglich und nötig sind. Bist du gesund und willst dich "anzapfen" lassen, findest du auf der ➤Website des DRK-Blutspendedienstes den nächsten Termin in deiner Nähe.
  • Mache keine Hamsterkäufe
    Man kann auch helfen, indem man etwas nicht tut. Mache es daher bitte anders als andere Kunden und kaufe keine großen Mengen eines Artikels. Achte einfach darauf, immer nur so viel mitzunehmen, wie du auch wirklich in den kommenden Tagen benötigst. Nur wenn jeder fair einkauft, haben alle die Chance, die benötigten Produkte zu bekommen. 

    Worauf man bei der Bevorratung mit Lebensmitteln für den Ernstfall achten sollte, ist auf der ➤Website des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) aufgelistet.

    Einen praktischen ➤Vorratskalkulator gibt es beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Mit ihm lassen sich die richtigen Vorratsmengen abhängig von der Personenzahl und der gewünschten Dauer ermitteln. Ebenfalls beim BMEL gibt es eine ➤Vorratstabelle mit vegetarischen Produkten für eine Person und zehn Tage. Bleib gesund! Ein Pointee kauft nicht mehr ein als er wirklich braucht

Worauf solltest du beim Helfen achten?

Dass du helfen willst, ist wirklich großartig und beweist dein großes Herz! Bringe dich dabei aber nicht selbst in Gefahr und beachte diese Hinweise:

  • Begrenze die Zahl der Kontakte
    Um dich, aber auch die Personen, denen du hilfst, zu schützen, solltest du die Zahl der Hilfsangebote auf wenige Kontakte beschränken. Denn auch wenn du immer auf den Mindestabstand achtest, erhöht jeder Kontakt das Risiko, das Virus weiterzuverbreiten.
  • Bilde keine Kindergruppen
    Bietest du Kinderbetreuung an, vermeide es unbedingt, Gruppen mit mehreren Kindern zu bilden, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben! Die Kitas und Schulen wurden genau deshalb geschlossen, um die Verbreitung des Virus unter Kindern zu verringern.
  • Vermeide Kontakt zu Erkrankten oder Verdachtspatienten
    Ist jemand an Covid-19 erkrankt oder besteht der Verdacht darauf, vermeide den direkten Kontakt unbedingt. Willst du dennoch helfen (z. B. mit einem Einkauf), lasse dir telefonisch oder als Textnachricht nennen, was benötigt wird. Stelle dann den Einkauf ohne Kontakt zur Person vor deren Tür ab. Nur so kannst du dich schützen.

Pass gut auf dich auf und bleib gesund!

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