Anderen helfen: Das kannst du tun. Eine junge Frau bringt einer alten Frau Einkäufe

#allezusammen
So kannst du dir und anderen helfen

Abstand halten, zu Hause bleiben, gesund bleiben: Das sind die drei wichtigsten Aufgaben, die aktuell jeder von uns hat.

Wir verraten, wo und wie du außerdem noch helfen kannst.

Wäre das etwas für dich?

  • Spende PAYBACK Punkte
    Leicht haben wir es gerade alle nicht. Wir finden es dennoch wichtig, auch an diejenigen zu denken, die durch Corona besonders in Not geraten sind: bedürftige Senioren, Obdachlose und Familien, die dringend Unterstützung brauchen.

    Wir haben gemeinsam mit unserem Charity-Partner betterplace.org verschiedene Corona-Soforthilfe-Projekte in die ➤PAYBACK Spendenwelt aufgenommen.

    Hilf auch du jetzt mit einer Spende von PAYBACK Punkten für einen guten Zweck zum Beispiel an
    • das ➤Deutschen Rote Kreuz: Durch dieses Projekt werden Senioren mit Lebensmitteln versorgt, zudem wird psychischer Beistand geleistet
    • die ➤Pfennigparade: Durch eine Punkte-Spende ermöglichst du, dass Menschen mit Körperbehinderung bestmöglich versorgt werden können
    • die ➤Goethe-Universität & das Universitätsklinikum Frankfurt: Die Institutionen brauchen Unterstützung v. a. bei der Forschung und Entwicklung im Bereich der Virologie und Intensivmedizin
    • Heimatstern e. V.: Hier unterstützt du Fahrzeug-Entwickler, die Schutzschilder für Krankenhaus-Personal herstellen
    • die ➤Arche: Hier werden bedürftige Kinder und deren Eltern mit Essen versorgt
    • die ➤Straßenspende: Über dieses Hilfsprojekt kannst du Obdachlosen mit Punkten eine warme Suppe ermöglichen

      Oder wähle eine von vielen Organisationen aus und spende unkompliziert PAYBACK Punkte.
      Danke dir dafür! #jederpunkthilft


  • Gehe einkaufen/Mache Besorgungen für andere
    Vor allem ältere Menschen sollten es vermeiden, selbst einzukaufen sowie zur Post oder in die Apotheke zu gehen, da sie zur besonders gefährdeten Personengruppe gehören.

    Frage daher im Haus oder der unmittelbaren Nachbarschaft, ob du jemandem etwas mitbringen oder besorgen kannst. Hänge dafür einen Zettel ins Treppenhaus (➤eine Vorlage dafür gibt es z. B. von PAYBACK, von der ➤Caritas und auch von den ➤Quarantänehelden.org) oder wirf ihn in die Briefkästen der Nachbarn. Solltest du klingeln und deine Hilfe anbieten, achte unbedingt auf den nötigen Sicherheitsabstand von eineinhalb bis zwei Metern!

    Ist in der direkten Umgebung niemand hilfebedürftig, schaue einmal auf der Website ➤nebenan.de oder ➤Quarantänehelden.org vorbei. Dort kannst du schauen, wer in deinem Postleitzahlbereich auf Unterstützung angewiesen ist, und Kontakt aufnehmen.
  • Gehe auf Gassitour
    Gibt es ältere Menschen in deiner Umgebung, die einen Hund haben? Frage sie, ob du mit dem Tier Gassi gehen sollst. Selbst wenn du "nur" eine Tour am Tag übernehmen kannst, heißt das für Frauchen oder Herrchen weniger Gefahr, weil sie einmal weniger raus müssen.

    Denke auch an jüngere Menschen mit Hund: Wer sich in Quarantäne befindet, darf die Wohnung nicht verlassen. Auch hier sind helfende Gassigänger Gold wert.
  • Ruf mal wieder an
    Es trifft nicht nur, aber zum Großteil ältere Menschen, die aufgrund von Corona auf soziale Kontakte verzichten müssen. Mach dir das bewusst, greife zum Telefon und rufe deine Eltern oder auch Großeltern an. Dabei kannst du dann auch gleich klären, ob und wie du sie unterstützen und damit schützen kannst.

    Nutze auch die Gelegenheit, wenn in der Nachbarschaft jemand einsam ist: Sprich die Nachbarin an, wenn sie gerade auf dem Balkon ist oder wirf ein paar freundliche Worte über den Gartenzaun. Schon ein kleiner Moment der Ansprache kann das Herz erwärmen.
  • Spende Blut
    Für Blut gibt es keinen künstlichen Ersatz. Es wird also immer in ausreichenden Mengen gebraucht, um Menschen zu helfen, die darauf angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weist ausdrücklich darauf hin, dass Blutspenden auch in Zeiten von Corona möglich und nötig sind. Bist du gesund und willst dich "anzapfen" lassen, findest du auf der ➤Website des DRK-Blutspendedienstes den nächsten Termin in deiner Nähe.
  • Nimm Rücksicht
    In schwierigen Zeiten ist sich mitunter jeder selbst der Nächste. Mach es anders und nimm Rücksicht auf diejenigen, die jetzt besonders gefordert sind. Vor allem sind das die Personen, die im Beruf weiter Kontakt zu anderen Menschen haben müssen. Und das sind bei Weitem nicht nur Ärzte und Pflegekräfte, es sind u. a. auch die Mitarbeiter in Supermärkten und Drogerien. Mache ihnen eine Freude, indem du deine Wertschätzung zeigst, sie respektvoll behandelst und ihnen ein Lächeln oder vielleicht sogar ein Dankeschön schenkst.

    Zusätzlich vor unnötigen Kontakten schützen kannst du die Kassiererinnen und Kassierer außerdem: Zeige deine PAYBACK Karte oder die mobile Karte in der App so vor, dass die KollegInnen an der Kasse sie nicht berühren müssen. Alle unsere Partner haben Handscanner, mit denen das Einlesen der Karte selbst durch die in vielen Supermärkten und Drogerien derzeit angebrachten Schutzvorrichtungen (z. B. aus Plexiglas oder Folie) funktioniert.

    Zahle außerdem kontaktlos entweder mit PAYBACK PAY oder mit der EC- bzw. Kreditkarte. So muss die Person an der Kasse kein Geld anfassen und du sparst dir dabei sogar den Kontakt mit dem Kartenlesegerät. ➤Wie das kontaktlose Zahlen funktioniert, erfährst du hier.
  • Mache keine Hamsterkäufe
    Man kann auch helfen, indem man etwas nicht tut. Mache es daher bitte anders als andere Kunden und kaufe keine großen Mengen eines Artikels. Achte einfach darauf, immer nur so viel mitzunehmen wie du auch wirklich in den kommenden Tagen benötigst. Nur wenn jeder fair einkauft, haben alle die Chance, die benötigten Produkte zu bekommen. 

    Zum "Hamstern" besteht zudem überhaupt kein Grund, wie z. B. unser Partner ➤dm auf einer Infoseite festhält.

    Worauf man bei der Bevorratung mit Lebensmitteln für den Ernstfall achten sollte, ist auf der ➤Website des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) aufgelistet.

    Einen praktischen ➤Vorratskalkulator gibt es beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Mit ihm lassen sich die richtigen Vorratsmengen abhängig von der Personenzahl und der gewünschten Dauer ermitteln. Ebenfalls beim BMEL gibt es eine ➤Vorratstabelle mit vegetarischen Produkten für eine Person und zehn Tage. Bleib gesund! Ein Pointee kauft nicht mehr ein als er wirklich braucht

Worauf solltest du beim Helfen achten?

Dass du helfen willst, ist wirklich großartig und beweist dein großes Herz! Bringe dich dabei aber nicht selbst in Gefahr und beachte diese Hinweise:

  • Begrenze die Zahl der Kontakte
    Um dich, aber auch die Personen, denen du hilfst, zu schützen, solltest du die Zahl der Hilfsangebote auf wenige Kontakte beschränken. Denn auch wenn du immer auf den Mindestabstand achtest, erhöht jeder Kontakt das Risiko, das Virus weiter zu verbreiten.
  • Bilde keine Kindergruppen
    Bietest du Kinderbetreuung an, vermeide es unbedingt, Gruppen mit mehreren Kindern zu bilden, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben! Die Kitas und Schulen wurden genau deshalb geschlossen, um die Verbreitung des Virus unter Kindern zu verringern.
  • Vermeide Kontakt zu Erkrankten oder Verdachtspatienten
    Ist jemand an Covid-19 erkrankt oder besteht der Verdacht darauf, vermeide den direkten Kontakt unbedingt. Willst du dennoch helfen (z. B. mit einem Einkauf), lasse dir telefonisch oder als Textnachricht nennen, was benötigt wird. Stelle dann den Einkauf ohne Kontakt zur Person vor deren Tür ab. Nur so kannst du dich schützen.


Pass gut auf dich auf und bleib gesund!

Das könnte dich auch interessieren:

So kannst du kontaktlos und sicher zahlen

Du hast zwei Möglichkeiten, um dich und andere Menschen beim Bezahlen vor Corona zu schützen: Wir erklären, wie das geht.

Hände waschen: Anleitung für mehr Hygiene

Gerade im Herbst und Winter wird Hände waschen wichtig. Denn damit schützt Du Dich vor Erkältungen oder Grippe. So wäschst Du Dir die Hände richtig.

10 Tipps gegen Infektionen

Wir möchten, dass du gesund bleibst! Mit diesen Tipps kannst du dich vor einer Ansteckung zu schützen oder zumindest das Risiko dafür deutlich verringern.