
10 Tipps: So kommst du besser aus dem Bett
Zuletzt aktualisiert am: 17.5.2024
Kommst du morgens auch so schwer aus dem Bett? Und das völlig unabhängig davon, wie lange, wie gut oder wo du geschlafen hast? Mit diesen Tipps wirst du vielleicht nicht unbedingt zum fröhlichen Frühaufsteher – aber dir wird das Aufstehen künftig deutlich leichter fallen.
Inhaltsverzeichnis:
1. Stelle den Wecker außer Reichweite
Stelle den Wecker so weit weg, dass du nicht an ihn herankommst, ohne das Bett zu verlassen. So bist du gezwungen, zumindest so wach zu werden, dass du aufstehen kannst. Na, und wenn du schon mal stehst, kannst du doch auch gleich in den Tag starten.
2. Sorge für Lieblingsmusik im Ohr
Lässt du dich mit deinem Handy wecken oder mit einem Smart-Home-Gerät, stelle dir als Weckton dein Lieblingslied ein. Zugegeben: Auch damit wirst du als Morgenmuffel nicht direkt nach dem Aufwachen aus dem Bett tanzen, aber bessere Laune hast du dann morgens garantiert.

3. Mach das Licht an
Licht ist eines der besten Mittel, um morgens den Schlaf zu vertreiben und wach zu werden. Deshalb kommen viele Menschen im Sommer auch besser aus dem Bett als im Winter. Unabhängig von der Jahreszeit kannst du dies tun: Ziehe unmittelbar nach dem Weckerklingeln die Vorhänge auf oder den Rollladen hoch, damit dir die Sonne entgegenlachen kann. Noch leichter fällt das Aufstehen, wenn du auf die Zimmerverdunkelung vollständig verzichtest, sodass dich am Morgen das immer stärker werdende Licht mit der Zeit sanft aus den Träumen holt.

4. Greife zum Glas
Der Kreislauf wird am Morgen mit Flüssigkeit ideal angekurbelt. Um schnell munter zu werden und dir selbst beim Aufwachen zu helfen, solltest du daher am besten direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser am Morgen trinken. So bekommt dein Körper den Hinweis, dass er nun fertig mit Schlafen ist und in den neuen Tag starten darf.
5. Schaffe Anreize
Das Aufstehen fällt leichter, wenn es etwas gibt, auf das du dich freuen kannst. Dies kann eine schöne Joggingrunde ebenso sein wie eine Leckerei zum Frühstück. Einige Morgenmuffel bekommen so kurz nach dem Schlafen beim Frühstück noch nicht wirklich viel herunter. Wenn du zu diesen Frühstücksverweigerern zählst, belohne dich für das Aufstehen wenigstens mit einem köstlichen Tee oder Kaffee.
Soll es doch etwas mehr sein, haben wir hier Tipps für dich, wie das perfekte Frühstück aussieht. (Vorsicht, lecker!)

6. Sei erholt
Haha, dieser Tipp mag für dich wie Hohn klingen. Aber er ist wirklich ernst gemeint. Sorge dafür, dass du so früh ins Bett kommst, dass du genügend Schlaf bekommst und sich dein Körper in der Nacht ausreichend erholen kann. Fällt dir nicht nur das Aufstehen, sondern auch das Einschlafen schwer, haben wir hier passende Tipps für dich, wie du abends besser einschlafen kannst.
7. Genieße die Dusche
Wasser hilft nicht nur von innen (s. Tipp 4), sondern auch von außen. Doch keine Bange: Du musst nicht eiskalt duschen, um den Schlaf abzuschütteln und in den Tritt zu kommen. Auch eine warme Dusche mit einem anregenden Duschgel macht nach dem Aufwachen munter und sorgt für Lust auf den Tag.
Wenn du allerdings etwas gegen geschwollene Beine tun willst, sind Wechselduschen ratsam. Mehr dazu liest du hier.

8. Schaffe einen festen Rhythmus
Auch wenn es genetisch bedingt ist, ob man zu den Frühaufstehern oder Langschläfern gehört, bist du dem nicht machtlos ausgeliefert. Schaffe feste Abläufe, an die sich dein Körper gewöhnen kann. Wenn du fünf Tage lang hintereinander jeweils um 6:30 Uhr aufstehst, wird es dir jeden Tag ein kleines bisschen leichter fallen, zu dieser Zeit munter zu werden. Steht wieder einmal die Zeitumstellung an, plane voraus und gewöhne dich schon vorab daran, indem du deinen Rhythmus täglich um einige Minuten nach vorn oder hinten verschiebst.
9. Mache Schluss mit der Schlummerfunktion
So verlockend die Snooze-Taste am Wecker auch sein mag – sie hilft dir nicht dabei, besser aus dem Bett zu kommen. Im Gegenteil: Die vermeintlich für mehr Schlaf gewonnene Zeit beträgt meist nur wenige Minuten. Und sie ist kaum etwas wert, weil der Körper kurz nach dem Wegnicken schon wieder aus dem Schlaf aufgescheucht wird. Sinnvoller ist es, gleich beim ersten Klingeln aufzustehen, denn so konditionierst du deinen Körper darauf, dass es morgens beim Erklingen der Weckmelodie kein Zurück mehr gibt. Bist du notorischer "Snoozer", hilft dir vielleicht Trick 1.

10. Sorge für die richtige Temperatur
Dieser Tipp lässt sich im Winter leichter umsetzen als im Sommer, wenn die Sonne unsere Räume wärmt, wie es ihr gefällt. Sinnvoll ist es jedoch, die Temperatur im Schlafzimmer am Abend zu senken und am Morgen zu heben. Über eine Zeitsteuerung am Heizungsthermostat ist das ganz bequem möglich. So schläfst du abends besser ein und musst morgens nicht in die bittere Kälte deines Schlafzimmers hinaus.
Hast du trotz unserer Tipps auch weiterhin Probleme, probiere es mal mit Schlafen am Tag: Powernapping kann wahre Wunder wirken. Wir wünschen dir viel Erfolg und vor allem einen guten Morgen!




