Kürbissuppe: Dieses Rezept gelingt immer

Kürbissuppe: Dieses Rezept gelingt immer

Hurra! Endlich ist der Herbst da! Und der ist nicht weniger als die perfekte Jahreszeit, denn jetzt färbt die Natur alles so kunterbunt wie sonst nie im Jahr. Die Blätter verfärben sich, die Gräser ... und sogar im Gemüsebeet wird mit der Farbe nicht gespart: Hier liegen jetzt nämlich dick und rund reife Kürbisse herum, die nur darauf warten, von dir in die Küche gerollt, gekocht und aufgegessen zu werden.

Hast du keinen eigenen Gemüsegarten, kaufst du die leuchtend orangefarbenen Brummer einfach im Supermarkt und zauberst dann Leckeres daraus. Ein Klassiker im Herbst ist natürlich die Kürbissuppe. Und die gelingt besonders lecker und besonders einfach mit unserem Rezept. Probier es einfach mal aus! Es lohnt sich und du wirst staunen, wie lecker eine Suppe aus Kürbis mit dem richtigen Rezept schmecken kann!

Das brauchst du:

Zutaten (für zehn Personen):

Zubereitung:

  1. Waschen und zerteilen
    Wasche den Hokkaidokürbis für die Kürbissuppe gründlich ab. Schneide ihn dann mit einem großen und scharfen Messer in zwei Hälften. Nimm mit einem Löffel die Kerne aus dem Kürbis heraus und schneide dann beide Kürbishälften in Stücke mit einer Kantenlänge von etwa drei Zentimetern.
  2. Ölen und braten
    Schnappe dir nun den größten Topf, den du hast. Ein Fassungsvermögen von mindestens fünf Litern ist zum Kochen der Kürbissuppe empfehlenswert, sonst kocht später alles über und es landet mehr Suppe auf dem Herd als auf dem Teller. Gib etwas Olivenöl in den Topf, schäle die Knoblauchzehen und schneide sie in kleine Würfel. Brate sie dann im Topf an. 
  3. Hineingeben und schälen
    Sobald der Knoblauch einige Minuten im Öl verbracht hat, gibst du den kleingeschnittenen Hokkaidokürbis einfach mit in den Topf. So entstehen Röstaromen, welche die Kürbissuppe besonders lecker machen. Rühre alles um und setze den Deckel auf den Topf. Wasche und schäle dann den anderen Kürbis. Das ist wichtig, denn der Butternut gehört zu den Kürbissen, bei denen man die Schale nicht mitessen kann. (Mehr dazu erfährst du hier: ➤Diese Kürbisse muss man schälen) Halbiere ihn anschließend und löffle auch hier die Kerne heraus. Schneide dann auch diesen Kürbis für die Suppe in ähnlich große Stücke wie den Hokkaidokürbis.
  4. Mitbraten und weiterschnippeln
    Gib dann den Butternutkürbis mit in den Topf und brate ihn mit an. Den Deckel setzt du dabei wieder auf den Topf. Schäle dann die Kartoffeln und den Ingwer und schneide alles in kleine Würfel. Ingwer ist lecker und angenehm scharf. Je nach Vorliebe nimmst du etwas mehr oder weniger als hier im Rezept angegeben.
  5. Dazugeben und auffüllen
    Gib dann die Kartoffeln und den Ingwer mit in den Topf für die Kürbissuppe und fülle ihn mit Gemüsebrühe auf. Etwa zwei Liter sollten reichen. Die richtige Menge hast du erwischt, wenn alle bisher verwendeten Zutaten aus dem Rezept (also Kürbis, Kartoffeln, Knoblauch und Ingwer) im Topf auf Tauchstation gehen.
  6. Kochen und pürieren
    Lasse dann alles 20 Minuten lang kochen. Sobald der Küchenwecker herumkrakeelt, pürierst du den Topfinhalt langsam, aber gründlich durch. Achte darauf, dass keine Stücke übrigbleiben. Besonders der Ingwer schlüpft hier und da gern durch. Püriere so lange, bis auch er wie der Kürbis klein beigibt und deine Kürbissuppe herrlich cremig wird.
  7. Kippen und würzen
    Kippe dann beherzt die Sahne in die Suppe, gib alle Gewürze hinzu und rühre dann noch einmal ordentlich um. Würze erst eher wenig, koste dann und würze ggf. nach. So wird die Kürbissuppe einfach lecker und entspricht genau deinem Geschmack.
  8. Servieren und dekorieren
    Zum Servieren gibst du die Suppe in große Suppenteller. Kleckse einen Teelöffel voll Crème fraîche hinein und tröpfel etwas Kürbiskernöl darüber. Und dann? Dann legst du noch frisches Knoblauchbaguette neben die Kürbissuppe, lässt dir alles gut schmecken und freust dich, wie sehr deine Gäste die Kürbissuppe genießen.

Wir wünschen einen guten Appetit!

Kauf den Kürbis oder pflanze ihn fürs kommende Jahr:

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