
Wo wächst der Pfeffer?
Wenn dir mal wieder jemand sagt: „Geh hin, wo der Pfeffer wächst!“, weißt du ab sofort, in welche Richtung du laufen musst, denn wo das scharfe Gewürz sein Zuhause hat, verraten wir dir genau hier.
Ursprünglich kommt der Pfeffer aus Indien, also aus Südasien. Inzwischen wird das Gewürz, das auf dem Teller für den richtigen Pep sorgt, aber auch in Indonesien, Malaysia, Vietnam und Brasilien angebaut.
Ob Pfefferkörner schwarz, weiß, grün oder rot sind, ist übrigens nicht von der Sorte abhängig, sondern vom Zeitpunkt, an dem man dem Strauch seine pfeffrigen Früchtchen abgerupft hat sowie von der weiteren Verarbeitung:
- Grüner Pfeffer
Er wurde noch unreif geerntet und meist direkt im Anschluss in Salzwasser eingelegt. So behält er seine Farbe. Manchmal wird er aber auch bei großer Hitze oder auch extremer Kälte getrocknet. Auch hier behält er vor Schreck sein grünes Outfit. - Auch er wird noch unreif und grün vom Strauch gerupft. Und als wäre das noch nicht ärgerlich genug, lässt man ihn dann auch noch zum Trocknen liegen. Kein Wunder, dass sich der Pfeffer früher oder später schwarzärgert.




