Eine Babaco, auch bekannt als Bergpapaya

Was ist eine Babaco?

Wusstest du schon, dass die Babaco auch Bergpapaya heißt? Nein?
Wusstest du dann vielleicht bereits, dass die Bergpapaya zu den Melonengewächsen gehört? Auch nicht?
Na, dann lies mal weiter, denn über die Babaco gibt es noch reichlich mehr zu erfahren!

Die Babaco, also die Bergpapaya, ähnelt der "normalen" ➤Papaya sehr, allerdings ist die in Mittelamerika sowie im Norden Südamerikas wachsende Frucht etwas kleiner. Sie liebt es außerdem sehr, wenn es hoch hinaus geht: In Höhen ab 1.500 Metern fühlt sie sich besonders wohl. 

Genießen kann man die Bergpapaya wie die bekanntere Schwester: Man schneidet die etwa sechs bis 15 Zentimeter lange und rund 130 Gramm schwere Frucht der Länge nach durch und löffelt dann das Fruchtfleisch heraus. Alternativ kannst du das Obst auch in dünne Scheiben schneiden und mit Schale essen.

Ein Pointee isst und freut sich

Die Bergpapaya schmeckt sowohl pur als auch im Müsli oder in Salaten wunderbar nach einer Mischung aus ➤Erdbeere, Papaya, ➤Kiwi und ➤Ananas. Im Joghurt ist die Babaco allerdings nicht gut aufgehoben, denn dort sorgt sie für ➤spontane Verbitterung.

Ganz gleich, wie du die Bergpapaya genießt – sie bringt erstaunliche Mengen Vitamin C mit: In 100 g Papaya stecken rund 80 Milligramm des gesunden Stoffs! Gönne dir also ruhig öfter mal eines der süßen Früchtchen. Aber Vorsicht: Die Inhaltsstoffe von Papayas fördern die Verdauung und wirken bei einigen Menschen sogar abführend.

Du liebst exotische Früchtchen? Dann schau dir doch auch mal die ➤Mangostane oder die köstliche ➤Pineberry an!

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