
Stelline: die kleinen Stars in der Nudelwelt
Die Stelline ist wahrlich klitzeklein. Absolut riesig finden darf man sie aber trotzdem. Immerhin ist sie unkompliziert, vielseitig einsetzbar und noch dazu richtig niedlich.
Während andere Nudelsorten gern auf die Pauke hauen und wie die Paccheri oder Cannelloni bei der Größe um die Wette eifern, hält sich die Stelline ganz bescheiden zurück und reiht sich im Nudelregal bei Ihresgleichen, also ähnlich kleinen Pastateilchen wie beispielsweise der Anellini oder Fregola Sarda ein.
Gerade einmal fünf Millimeter messen die kleinen Sternchen aus Teig von einer Zackenspitze zur anderen. Ganz im Gegensatz zu den lästig-langen Spaghetti oder den flutschig-flachen Fettuccine braucht man für die Stelline deshalb keine Gabel – die Sterne rutschen einfach in größeren, mundgerechten Grüppchen auf einen Löffel und treten von dort aus die Fahrt in Richtung Mund an.





