Backofen putzen: Eine Frau putzt die Scheibe des Ofens

Damit solltest du niemals deinen Backofen putzen

Mal ist's der herrlich krosse Sonntagsbraten, mal der ➤köstliche Pflaumenkuchen, der den Backofen volltropft und unschöne Spuren hinterlässt. Es schmeckt ja alles wunderbar, aber schaut man danach in den Ofen ... Ach, frage nicht nach Sonnenschein!

Genügend Tipps, wie man den Ofen mit Putz- oder auch Hausmitteln wieder sauber bekommt, gibt es ja (z. B. auch ➤hier bei uns). Allerdings wird fälschlicherweise auch immer wieder zu Mitteln geraten, die du auf gar keinen Fall zum Backofenputzen verwenden solltest! So auch diese beiden:

  1. Scheuermilch 
  2. Rasierschaum

Scheuermilch heißt nicht umsonst so: Sie scheuert den Schmutz von der Oberfläche ab. Schrubbst du damit mit Feuereifer in deinem Ofen herum, raust du die Oberflächen auf, sodass sich Schmutz künftig noch besser daran festhalten kann.

Auch Rasierschaum ist keine gute Idee: Wenn du Glück hast, löst er zwar den Schmutz, aber er enthält mit hoher Wahrscheinlichkeit Inhaltsstoffe, die im Zusammenhang mit Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Beide Mittel solltest du also unbedingt meiden, wenn du deinen Ofen putzt.

Weißt du eigentlich, was dein Ofen alles kann? Sicher? Na, schau mal lieber hier: ➤Was bedeuten die Symbole am Backofen?

Putzmittel nicht nur für den Ofen gefällig? Greife hier zu:

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