
Darum solltest du morgens keine Banane essen
Wenn du zu denjenigen Menschen gehörst, die morgens schlecht aus dem Bett kommen, greifst du vielleicht in morgendlicher Eile auch hin und wieder schnell zu einer Banane, um überhaupt irgendetwas zu frühstücken.
An sich sind Bananen ein praktisches Obst: Sie sind flink geschält, leicht verdaulich, liefern noch dazu reichlich Nährstoffe (u. a. Kalium, Magnesium und Vitamin B6) und obendrein noch jede Menge Energie. Auf nüchternen Magen verpassen sie dir deshalb einen ordentlichen Schub, sodass du schwungvoll in den Tag kommst. Eine Banane zum Frühstück ist deshalb ideal, oder?
Leider nicht ganz, denn der hohe Zuckeranteil in den gelben Früchtchen lässt den Insulinspiegel rapide ansteigen. Fällt er kurz darauf wieder ab, entsteht nicht nur Heißhunger, sondern auch eine große Müdigkeit. Und die kann nun wirklich niemand gebrauchen.
Iss die Banane am Morgen nicht pur
Vermeiden kannst du diesen Effekt, wenn du die Banane morgens nicht pur, sondern mit Fetten (z. B. aus Nüssen oder Mandeln, wie sie im Müsli enthalten sind, aber auch aus Joghurt, Chia- oder Leinsamen) wegfrühstückst. Dann schnellt nicht so stark in die Höhe und du fällst nach dessen Absinken nicht ins Bananenloch.




