
Wie nennst du diese Leckerei?
Im Spätsommer und Herbst plumpsen die Pflaumen und Zwetschgen von den Bäumen. All jene Früchte, die weniger mutig sind als ihre Verwandten, kannst du beherzt von den Zweigen rupfen und den wunderbar süß-sauren Geschmack der Pflaumen bzw. Zwetschgen genießen. (Wie sich die beiden Früchte unterscheiden, verraten wir dir hier.)
Pur schmecken die Früchte schon herrlich, aber perfekt wird der Genuss erst, wenn du den Pflaumen bzw. Zwetschgen den perfekten Boden bereitest. Der besteht traditionell aus einem Hefeteig. Du kannst die halbierten oder geviertelten blauen Leckereien aber auch in einen Mürbeteig stupsen und im Ofen zur vollkommenen Köstlichkeit ausbacken. (Du hast keine Ahnung vom Backen? Hier gibt's Hilfe: Was bedeuten die Backofensymbole?)
Vielleicht nennst du das herrlich duftend aus dem Backofen kommende Ergebnis ganz profan "Pflaumenkuchen". Sprichst du aber neben Hochdeutsch auch noch einen Dialekt, geht es vermutlich richtig rund, denn für den Pflaumenkuchen gibt es je nach Region




