
Eier färben: Die besten Tipps für leuchtende Ergebnisse
Warmfarbe, Kaltfarbe, Kratztechnik, Wachs- und Klebetricks ... Es scheint eine kleine Wissenschaft zu sein, zu Ostern kunterbunte Eier zu färben.
Aber keine Bange: Tatsächlich hast du mehrere Möglichkeiten, Eier für Ostern zu färben, wirklich schwer ist keine davon. Lediglich bei der finalen Verzierung mittels Kratztechnik ist etwas handwerkliches Geschick nützlich. Hast du nicht nur eine, sondern gleich zwei linke Hände, beschränkst du dich einfach auf die anderen Möglichkeiten.
Hier verraten wir dir, wie du mit handelsüblichen Färbetabletten die besten Ergebnisse erzielst, und zwar sowohl mit Warmfarben als auch mit Kaltfarben.
Was sind Warm- und Kaltfarben?
Färbst du die Eier allein oder mit anderen Erwachsenen zusammen, kannst du Warmfarben verwenden. Dabei übergießt du die Färbetablette und das Ei mit kochendem Wasser und lässt die Farbe dann ihre Arbeit tun. Warmfarben führen meist zu sehr intensiven und gleichmäßigen Ergebnissen. Sind allerdings auch am Färbetisch dabei, nutzt du aus Sicherheitsgründen besser Kaltfarben.





