Hungersnot in Afrika

Hungersnot in Afrika
Ort: Kenia, Somalia, Südsudan, Kamerum, Niger, Nigeria, Tschad, Äthiopien
Punkte-Spender: 634
Durch die extreme Dürre am Horn von Afrika und anhaltende Gewalt in der Region um den Tschadsee sind über 25 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Die Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" sind vor Ort, um den Notleidenden zu helfen. Unterstütze die notleidenden Menschen mit Deiner Spende!

So helfen unsere Bündnisorganisationen den betroffenen Menschen

  • Sie verteilen Trinkwasser und Lebensmittelpakete mit Bohnen, Mais und Öl.
  • Sie setzen Brunnen und Wasserquellen instand und verteilen Wasserreinigungstabletten.
  • Mit Ärzte-Teams behandeln sie mangel- und unterernährte Kinder.
  • Sie versorgen unterernährte Kinder mit der energiereichen Erdnuss-Paste Plumpy Nut.
  • Sie verbessern die Hygienesituation und verhindern so die Ausbreitung gefährlicher Krankheiten.
  • Sie leisten nachhaltige Hilfe, indem sie dürreresistentes Saatgut verteilen, Bewässerungssysteme aufbauen und Wissen vermitteln.

Hilf´ uns, Leben zu retten - mit Deiner Spende!

Die hier definierten Bedarfe sind Beispielbedarfe, die immer wieder dringend benötigt werden. Wir garantieren dir, dass deine Spende den Hilfsprojekten in den betroffenen Regionen Afrikas zugute kommt und hilft. 

98% finanziert
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Hungersnot in Afrika verhindern: UNICEF rettet Kinder - helfen Sie mit!

Hungersnot in Afrika verhindern: UNICEF rettet Kinder - helfen Sie mit!
Ort: Südsudan, Somalia und Horn von Afrika, Tschadsee-Region, Nigeria
Punkte-Spender: 661
Die Ernährungssituation für Kinder wie den erst einjährigen Awana aus Nigeria in Afrika ist verheerend. In Ländern wie dem Südsudan, Nigeria, Äthiopien, Somalia oder auch Malawi sind Millionen Menschen von tödlichem Hunger bedroht, darunter zahllose Kinder.

Zu den Ursachen gehören die Auswirkungen des Klimawandels, Krieg und bewaffnete Konflikte sowie Krankheiten wie HIV/Aids und Malaria. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos. Wir können viel tun. Aber wir müssen jetzt handeln um die Mädchen und Jungen rechtzeitig zu versorgen.

UNICEF ist  in allen betroffenen Ländern vor Ort und leistet umfangreiche Hilfe. UNICEF und seine Partnerorganisationen sorgen für sauberes Trinkwasser und kümmern sich darum, dass Kinder untersucht, geimpft und behandelt werden. Die Hilfe wirkt! Über 90 Prozent der Kinder, die wir zum Beispiel in den vergangenen Monaten in Somalia mit energiereicher Erdnusspaste behandelt haben, konnten vor dem Verhungern gerettet werden.

Es gilt, eine Hungersnot zu verhindern. Bitte helfen Sie mit!

Die unten angegebenen Hilfsgüter und Bedarfe stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe

97% finanziert
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Hunger in Afrika - Jetzt spenden!

Hunger in Afrika - Jetzt spenden!
Ort: Bor, Südsudan
Punkte-Spender: 141
Ostafrika leidet Hunger. Alleine im Südsudan haben etwa 7 Millionen Menschen nicht ausreichend Essen. Die Nahrung reicht allenfalls für eine Mahlzeit am Tag, nicht mehr. 

Häufig ist das Trinkwasser verdreckt, was zu Infektionen und Wurmbefall führen kann. Krankheiten entziehen dem Körper Nährstoffe, was Erwachsene und Kinder zusätzlich belastet. 

Die Medien berichten kaum über diese Art Katastrophen. In den Medien spielen immer nur „laute“ Themen eine Rolle. Help begegnet diesen „stillen“ Katastrophen genauso entschieden. 

Wir unterstützen 117.000 Menschen im Südsudan:

  • mit therapeutischen Nahrungsmitteln und Medikamenten gegen Unterernährung,
  • mit Vitaminen und Spurenelementen für Kinder und Schwangere,
  • durch sauberes Wasser und Sanitäranlagen,
  • und durch Saatgut zur nachhaltigen Lebensmittelversorgung.
Im vergangenen Jahr konnten wir bereits 2.800, der am schlimmsten betroffenen Kinder retten. 

In Kooperation mit dem Auswärtigen Amt bauen wir 12 Behandlungszentren, in denen wir Schwangere und unterernährte Kinder medizinisch versorgen. 


 Helfen Sie den Familien im Südsudan – Spenden Sie jetzt!
92% finanziert
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Dürre in ÄTHIOPIEN: Nothilfe und nachhaltige Existenzsicherung

Dürre in ÄTHIOPIEN: Nothilfe und nachhaltige Existenzsicherung
Ort: , Äthiopien
Punkte-Spender: 130
HINTERGRUND: DÜRRE UND FOLGEN
In Ostafrika bedroht die schwerste Dürre seit Jahrzehnten Millionen Menschen. Das wiederkehrende Klimaphänomen El Niño, das sie 2015 ausgelöst hatte, ist vorbei, doch noch immer fällt vielerorts kein Regen. Das dritte Dürrejahr in Folge hat die Bauern und Hirten ruiniert und ihre Widerstandskräfte erschöpft. Mit ihren Ernten, ihrem Saatgut und dem Vieh, das sie ernährte, haben sie alles verloren, was ihre Existenz ausmachte. Nun fürchten sie um das Leben ihrer Kinder.

Am Horn von Afrika sind vor allem Äthiopien, Kenia, Somalia und Uganda betroffen. Die Not wird durch die Konflikte in der Region (Südsudan, Sudan, Somalia) mit ihren vielen Flüchtlingen noch verschärft. Aktuell sind 12,8 Mio. Menschen auf Nahrungshilfe angewiesen. Bis zu 600.000 Kinder unter 5 Jahren werden 2017 mangelernährt sein. Etwa 6 Mio. gehen derzeit nicht zur Schule. So kommt die Dürre nach der Gesundheit auch bei der Bildung an – und gefährdet die Zukunft der betroffenen Länder.

ÄTHIOPIEN: CHILDFUND HILFT
Prognosen gehen davon aus, dass auch in den nächsten Monaten nicht genug Regen fallen wird. Für die Menschen geht die Katastrophe damit weiter. Selbst in Äthiopien, wo die Regierung vorgesorgt hatte, sind Vorräte und Hilfskapazitäten inzwischen erschöpft. Erneut mehren sich die Berichte über mangelernährte Kinder, denen bleibende Gesundheitsschäden drohen. Zudem wird befürchtet, dass der eingeschränkte Zugang zu Wasser und Hygiene Krankheiten leichtes Spiel lässt.

Das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland leistet Nothilfe in folgenden Bereichen:
  • Verteilung von Nahrung und Ergänzungsezialnahrung für mangelernährte Kinder
  • Sicherung der Wasserversorgung: Wasserfilter, Bohrung von Brunnen
  • Ausstattung von Gesundheitsstationen, Versorgung von Schwangeren
  • Stärkung der Hygiene: Aufklärung, Sanitäranlagen
  • Aufbau von Kinderschutzzentren mit pädagogischer Betreuung
  • Hilfe beim Wiederaufbau durch Saatgut und Kredite

PROJEKT ZUR NACHHALTIGEN EXISTENZSICHERUNG
Dass der Klimawandel Länder wie Äthiopien künftig immer wieder in Krisen stürzen wird, können wir nicht verhindern. Wohl aber den Menschen eine Existenz ermöglichen, die die Wirkung von Dürren nicht durch Entwaldung und intensive Landnutzung begünstigt. Unser Ziel muss sein, ihre natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und ihre Resistenz zu erhöhen: durch effizientere Landwirtschaft und alternative Einkommensformen. ChildFund tut genau das. Warum Bäume und Energiesparöfen dabei eine wichtige Rolle spielen, erfahren Sie auf unserer Webseite.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, jetzt das Überleben der Menschen zu sichern. Und helfen Sie uns, den Weg in eine Zukunft ohne Hunger weiterzugehen!

88% finanziert
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CARE-Pakete gegen Hunger in Ostafrika - Retten Sie Kinderleben

CARE-Pakete gegen Hunger in Ostafrika - Retten Sie Kinderleben
Ort: Mankien, Südsudan
Punkte-Spender: 160
Retten Sie Kinderleben - Hunger bekämpfen - Dürre und Hunger in Ostafrika

Aufgrund von Dürre leiden in Ostafrika Millionen Menschen Hunger. Besonders das Überleben der Kleinsten ist gefährdet. Sechs Millionen Menschen sind im Südsudan dem Hunger schutzlos ausgeliefert und in Kenia, Somalia und Äthiopien brauchen mehr als 15 Millionen Menschen Ernährungshilfe, darunter über 600.000 Schwangere.

„Wir sehen ähnliche Warnsignale wie 2011, als mehr als 260.000 Menschen während der Hungersnot in Somalia starben. Wir dürfen auf keinen Fall warten, bis uns die Bilder sterbender Kinder erreichen“, sagt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland-Luxemburg.


CARE plant noch mehr Trinkwasser und Nothilfe-CARE-Pakete gefüllt mit Bohnen, Mais, Öl, an Familien zu verteilen um den ersten Hunger zu stillen. Weitere unterernährte Kinder möchte CARE mit medizinischer Aufbaunahrung versorgen, damit sie schnell wieder zu Kräften kommen und ihr Körper wieder normale Nahrung verträgt. Unser Ziel: CARE verbessert die Gesundheitsversorgung mit mobilen Ärzteams, die auch den Ernährungsstatus der Kleinkinder überprüfen. Gleichzeitig möchte CARE Brunnen und Wasserquellen instand setzen, um die Trinkwassersituation und Hygiene zu verbessern.

Wir sind bereits vor Ort: In Äthiopien und Somalia unterstützt CARE aktuell über eine Million Menschen, im Südsudan 320.000 Menschen. Bitte helfen Sie, diese Hilfe auszuweiten. Jeder Tag zählt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Stephanie Nicolai vom CARE-Team

P.S. 6 Fakten zur Hungerkrise am Horn von Afrika - Tipp: Auch auf unserer Homepage informieren wir Sie über die aktuelle Situation in Äthiopien, Kenia und Somalia unter
https://www.care.de/nothilfe/themen/hunger-bekaempfen/.



82% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

320458 °P

 
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