
Wie heißt der "Kreis" zum Seifenblasenpusten?
Für manche Dinge ist man nie zu alt: In Pfützen zu springen gehört genauso dazu wie Schluckauf lustig zu finden und natürlich auch Seifenblasen in die Welt zu pusten.
Stimmt die Zusammensetzung der dabei verwendeten Seifenlauge, entstehen eine ganze Zeit lang durch die Luft schwebende Seifenblasen, in denen sich all die vielen Farben kunterbunt spiegeln. Vielleicht gibt es sogar Studien dazu, aber auch ohne kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen: Seifenblasen machen glücklich.
Rühr dir doch auch mal wieder eine Lauge an, vielleicht mit den Kindern oder Enkeln zusammen (das Rezept findest du weiter unten) und puste etwas Glück in die Welt. Dafür brauchst du nur die besagte Lauge und das Ding, durch das du pusten willst. Und das hat sogar einen Namen: "Blasring" nennt sich der Stab mit dem Kreis am Ende, durch den man die Seifenlauge hindurchpustet und so die kugelrunden Blasen formt.




