Pasta: Trofie

Trofie: Schief gewickelt, aber so lecker!

Von gutem Essen lässt man sich gern um den Finger wickeln. Und von köstlicher Pasta noch viel mehr! Die Trofie kommt da gerade recht, denn sie hat durch ihr ungewöhnliches Aussehen die ideale Form, damit sich Pesto oder andere Soßen wunderbar an ihr festhalten können.

Der Name, so heißt es, kommt vom Wort "strofissià", das aus dem Genueser Dialekt stammt und die rollende Bewegung der Hände beim Formen dieser ungewöhnlichen Nudel beschreibt.

Pasta: Trofie mit Pesto und Parmesan

Im rohen Zustand sieht die Trofie ziemlich schief und krumm aus, gekocht aber wirkt sie richtig edel und ist mal was anderes als immer nur ➤Linguine oder ➤Orecchiette auf dem Teller.

Wenn du nun Hunger bekommen hast, ist das kein Problem: Die Nudel aus Hartweizengrieß wartet in vielen gut sortierten Supermärkten darauf, von dir entdeckt und mitgenommen zu werden. Und hast du sie erst einmal daheim, ist sie in rund zehn Minuten perfekt al dente und bereit, von dir weggenossen zu werden. Nur noch flink ➤selbstgemachtes Pesto drauf und dann rein in den Genuss!

Wir wünschen einen guten Appetit!

Töpfe und auch Nudelsiebe findest du hier:

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