DETAILS ZUM PROJEKT

ShelterBox hilft Menschen in Not weltweit!

ShelterBox hilft Menschen in Not weltweit!
Ort: , Syrien
Veröffentlicht 04.02.2010
97% finanziert
Gesamtbewertung:
 
6 Wertungen
Jeden Tag geraten Menschen weltweit durch Naturkatastrophen oder Konflikte in eine Notsituation. Derzeit gibt es mehr als 65 Millionen Menschen, die durch eine Naturkatastrophe oder einen Konflikt gezwungen wurden, ihr Zuhause zu verlassen. ShelterBox hilft schnell und unkompliziert und versorgt die Menschen mit Notunterkünften und weiteren lebensnotwendigen Hilfsgütern.

Die ShelterBox Hilfsgüter, wie die Überlebenskiste und das ShelterKit, sind maßgeschneiderte Lösungen, abgestimmt auf den Einsatzort und die Art der Katastrophe. Kompakt verpackt sind sie ideal für den Transport in die ganze Welt geeignet - auch in schwer zugänglichen Krisen- und Katastrophengebieten. 

ShelterBox ist flexibel und jederzeit bereit Menschen in Not zu helfen. Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung - für unsere laufenden Projekte, wie derzeit in Haiti, Ecuador, Syrien, Irak, Kamerun und Niger, aber auch, um im Fall einer Katastrophe schnell reagieren zu können. Damit erhalten Menschen, die alles verloren haben, Schutz, Wärme und Hoffnung. Helfen Sie und spenden Sie noch heute für Menschen in Not weltweit. Dabei zählt jeder Beitrag, egal wie groß oder klein.


 


WAS BENöTIGT WIRD

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 300000 °P noch benötigt: 229054 °P Veröffentlicht am: 26.01.2016
Mit den grünen Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält unter anderem ein Zelt, Equipment zur Wasseraufbereitung, Werkzeug sowie Spielsachen für Kinder und vieles mehr.
Fortschritt:
23% finanziert

Kochset

Gesamtbedarf: 27.000 °P noch benötigt: 25.106 °P Veröffentlicht am: 02.12.2016
Mit 90 Euro schenken Sie beispielsweise drei Familien ein Kochset, mit dem sich warme Mahlzeiten für eine bis zu fünfköpfige Familie zubereiten lassen.
Fortschritt:
7% finanziert

ShelterKit

Gesamtbedarf: 32.000 °P noch benötigt: 28.000 °P Veröffentlicht am: 02.12.2016
In jedem ShelterKit befinden sich Werkzeug, Nägel und Zeltplanen, mit denen Familien ihre Häuser reparieren können.
Fortschritt:
12% finanziert

Ein Dach über dem Kopf

Gesamtbedarf: 81.000 °P noch benötigt: 76.000 °P Veröffentlicht am: 02.12.2016
Mit einem Zelt schenken Sie einer Familie in Not nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern Geborgeheit, Sicherheit und ein Zuhause.
Fortschritt:
6% finanziert

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 1.950.044 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 04.02.2010
Katastrophen passieren jeden Tag – überall. 26 Überlebenskisten – das ist jede Woche eine Box für die Projektlaufzeit von sechs Wochen. Helfen Sie uns, dieses Ziel zu verwirklichen!
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.029 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.019 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.059 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.017 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 17.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.063 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 19.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.089 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 19.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 19.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 150.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 21.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 150.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 21.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 150.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 21.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 150.059 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 21.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 150.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 21.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskisten

Gesamtbedarf: 150.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 22.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 150.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 22.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.041 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 22.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 30.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!

Überlebenskiste

Gesamtbedarf: 75.000 °P noch benötigt: 0 °P Veröffentlicht am: 31.03.2011
Mit den Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten weltweit. Jede Kiste enthält mehr als 150 Einzelteile und kann damit zehn Personen mindestens sechs Monate versorgen.
Fortschritt:
100% finanziert
Vielen Dank für Ihre Spenden!
 

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LESEN SIE üBER DEN PROJEKTVERLAUF

Für diese Bedarfe habe ich (Teile der) Spendengelder beantragt:

Verfasst am 07.03.2017

Herzlichen Dank für Eure Spenden!

Um Menschen in Not helfen zu können, müssen wir jederzeit einsatzbereit sein. Das ermöglichen uns auch Eure Spenden. Derzeit sind unsere ShelterBox-Einsatz-Teams in Syrien und im Irak, in Niger, Kamerun und Somaliland. Weitere aktuelle Informationen zu unserer Arbeit und unseren Einsätzen findet Ihr hier:
Website: http://shelterbox.de/news.php
Facebook: https://www.facebook.com/ShelterBoxGermany
Twitter: https://twitter.com/ShelterBoxDE

Herzliche Grüße
Miriam

Es wurden 809,45 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 662,06 €
  • Kochset 17,44 €
  • ShelterKit 129,95 €
... weiterlesen

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 19.07.2016

Vielen Dank für Eure Spenden! Dank Eurer Unterstützung können wir noch mehr Menschen weltweit mit dem Nötigsten versorgen!

Nachdem 2016 jetzt bereits in die 2. Hälfte geht, ist es Zeit für eine ShelterBox-Zwischenbilanz. Insgesamt haben wir im letzten Halbjahr 14.979 Haushalte weltweit unterstützt. 

Derzeit sind unsere ShelterBox Response Teams in Ecuador, Paraguay, Niger, Kamerun, Syrien & Irak und Sri Lanka im Einsatz.  

Für mehr aktuelle News schaut auf unserer Facebook-Seite vorbei: https://www.facebook.com/ShelterBoxGermany/?fref=nf

Herzliche Grüße

Miriam



Es wurden 307,29 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 221,84 €
  • ShelterKit 85,45 €
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Ecuador - Wir dürfen jetzt nicht nachlassen!

Verfasst am 27.06.2016

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Maria Bele Artiaga (Foto) und ihre Familie wurden von dem Erdbeben am 16. April in Ecuador hart getroffen. Fast fast ihre gesamte Existenz wurd ebei dem Beben zerstört. Es ist früher Abend, als das schwere Erdbeben mit einer Stärke von 7,8 auf der Richterskala Ecuador erschüttert. Es werden fast 28.000 Menschen verletzt und 659 Menschen sterben. Das Erdbeben ist bis nach Kolumbien und Peru zu spüren und in den 24 Stunden nach dem Beben gibt es 55 Nachbeben.

Maria beschreibt die Minuten während des Erdbebens und wie sie nur mit knapper Not mit dem Leben entkommt. Sie ist allein zu Hause, Ihr Mann und ihr Sohn sind gerade unterwegs, als das Erdbeben mit voller Kraft ihr Haus trifft. Das ganze Haus bebt und sie rennt nach Draußen, wo sie vom Beben von den Füssen gerissen wird. Von der Kraft des Erdbebens wird der Kühlschrank aus dem Haus geschleudert, wo er Maria unter sich begräbt. Gefangen unter dem Kühlschrank sieht sie hilflos mit an, wie ihr Haus zusammen stürzt. 

Das Erdbeben in Ecuador liegt nun bereits über zwei Monate zurück, doch wir dürfen nicht nachlassen! Weltweit gibt es zahlreiche humanitäre Katastrophen, in denen Menschen unsere Unterstützung brauchen. ShelterBox ist vor Ort und versorgt die Menschen im Notfall mit dem Nötigsten. Das schaffen wir nur gemeinsam mit Ihrer Unterstützung. Seien Sie dabei!

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Erdbeben in Ecuador - Helfen Sie jetzt!

Verfasst am 19.04.2016

Ecuador wurde am vergangenen Samstag von einem heftigen Erdbeben erschüttert. Das Beben der Stärke 7,8 hatte vor allem einen rund 100 Kilometer breiten Küstenstreifen 200 Kilometer westlich der Hauptstadt Quito getroffen. Nach den Worten des Präsidenten handelt es sich um die schlimmste Katastrophe in Ecuador seit 67 Jahren. ShelterBox hat nun ein Team ins Erdbebengebiet gesendet, welches mit anderen Hilfsorganisationen  zusammenarbeiten wird, um die Menschen mit Notunterkünften zu versorgen.

Doch viele der am schlimmsten betroffenen Gemeinden sind schwer zu erreichen und Nachbeben und Erdrutsche behindern die Rettungsarbeiten und sind eine ständige Gefahr. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat den nationalen Notstand ausgerufen und erklärt, dass die Rettung Überlebender jetzt oberste Priorität hat. Die Zahl der Todesopfer liegt mittlerweile bei 350. Rund 2.500 wurden verletzt. Doch es ist wahrscheinlich, dass diese Zahlen weiter steigen.

Vize-Präsident Jorge Glas, der in die zerstörte Stadt Manta gereist war, traf hier Menschen, die verzweifelt um Hilfe flehten, damit nach ihren verschütteten Angehörigen gesucht wird. Er erklärt: „Wir können hier nicht mit schwerem Gerät vorgehen, da es schlimme Folgen für die Verschütteten und Verletzten haben könnte.“ Und da mancherorts noch keine Rettungsspezialisten vor Ort und Kommunikationswege zusammengebrochen sind, graben die Menschen hier aus Verzweiflung mit bloßen Händen nach Überlebenden. Hubschrauber und Busse mit Helfern sind jedoch auf dem Weg.

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ShelterBox Einsatz-Koordinator Jonathan Berg und SRT-Mitglied Katherine Lapso werden am Mittwoch in Quito eintreffen, um am internationalen Cluster-Meeting des IFRC (Internationales Rotes Kreuz) teilzunehmen. Dabei geht es darum, erst einmal alle Informationen zu sammeln, wie und wo wir am besten helfen können. Einsatzleiter James Luxton sagt: „Wir werden die Regierung und andere Organisationen in Ecuador unterstützen. Wir haben eines unserer Hauptzwischenlager in Panama und weitere Hilfsgüter in Kolumbien und Bolivien vorgelagert und können von hier aus schnell Überlebenskisten, Zelte und ShelterKits ins Katastrophengebiet bringen.“

Mit Deiner Spende kannst du die Arbeit unserer Helfer vor Ort unterstützen und dafür sorgen, dass die Menschen in Ecuador und anderswo schnell mit Notunterkünften versorgt werden können.

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 07.03.2016

Ohne euch wäre unsere Arbeit nicht möglich, vielen Dank für die Spenden!

Neben Paraguay und Syrien sind wir aktuell auch in Nordkorea, den Philippinen, Nepal, Tansania, Kamerun, dem Niger und Afghanistan im Einsatz.

Über aktuelle Entwicklungen und unsere Einsätze halten wir euch auch auf unserem Facebook-Profil auf dem Laufenden: https://www.facebook.com/ShelterBoxGermany/

Herzliche Grüße

Stefanie

Es wurden 1.903,70 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 590,94 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 528,16 €
  • ShelterKit 34,60 €
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Überschwemmungen in Paraguay sind verheerend

Verfasst am 29.02.2016

Der Fluß Paraná, der durch Brazilien, Paraguay und Argentinien fließt, hat großflächige Überschwemmungen - die schlimmsten seit 50 Jahren - verursacht und dadurch Hundertausende Menschen aus ihrem Zuhause vertrieben. Mancherorts betrug der Wasserstand trotz Hochwasserschutz neun Meter über dem Normalpegel.

Die Wassermassen, die 130.000 Menschen aus der Hauptstadt Asuncion und den benachbarten Regionen gezwungen hatten, ihre Häuser zu verlassen, sind Folge des heftigen Regens von El Niño. El Niño ist ein Wetterphänomen, welches für eine Reihe gravierender Klimaveränderungen verantwortlich ist, von Dürren in Australien bis zu Starkregen in ganz Südamerika.

ShelterBox arbeitet hier mit dem Paraguayischen Roten Kreuz zusammen, um die Hilfsmaßnahmen und -lieferungen zu koordinieren. Eine erste Lieferung mit 2.000 ShelterKits konnte bereits aus unserem Zwischenlager in Panama auf den Weg gebracht werden. Darin enthalten sind sehr widerstandsfähige Planen und Werkzeuge, womit die Menschen ihre Häuser abdichten und reparieren können.

Unser ShelterBox Response Team Mitglied James Luxton berichtet direkt aus einem Camp, in das die Menschen vor den Wassermassen geflohen sind.


Operations team lead James Luxton in Paraguay

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 21.12.2015

Vielen Dank für eure Spenden!

Aktuell sind wir in Tansania, Nepal, Kamerun, Afghanistan, Nordkorea, Syrien, im Irak und Niger im Einsatz. Auf unserer Webseite findet ihr immer alle Neuigkeiten zu den Einsätzen: http://shelterbox.de/news.php.

In Tansania errichten wir derzeit zusammen mit unseren Partnern zwei neue Flüchtlingscamps:

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Familienzelte für Flüchtlingscamp werden verteilt

Herzliche Grüße
Stefanie


Es wurden 718,71 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 559,65 €
  • Überlebenskiste 159,06 €
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ShelterBox hilft neues Camp in Tansania zu errichten

Verfasst am 24.11.2015

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SRT Amber beim "Train the Trainers" zum Zeltaufbau

Seit April leidet Burundi unter den schlimmsten Konflikten seit dem Ende des zwölfjährigen Bürgerkrieges im Jahr 2005. Die Unruhen waren aufgrund von Protesten gegen die dritte Amtszeit des Präsidenten Pierre Nkurunziza ausgebrochen und dauern seit seiner Wiederwahl im Juli an.

Die bewaffneten Kämpfe haben bislang 200 Todesopfer gefordert und mehr als 210.000 Menschen aus ihrem Heimatland vertrieben. Die Hälfte von ihnen hat Schutz im benachbarten Tansania gesucht.

Hier befindet sich auch das Flüchtlingscamp „Nyarugusu“, eines der größten Flüchtlingslager auf der Welt. Durch den erneuten Zustrom ist es aber auch an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Deshalb arbeitet ShelterBox gemeinsam mit der International Organization for Migration (IOM) und einigen weiteren Organisationen daran, zwei neue Camps in der Region zu errichten.

Dort sollen 30.000 Menschen, die bislang im völlig überfüllten und hochwassergefährdeten Nyarugusu Camp leben, neue Notunterkünfte erhalten. Zudem soll es Platz für 20.000 weitere mögliche Flüchtlinge aus Burundi geben. ShelterBox stellt dafür in Kooperation mit der IOM UN-Zelte für rund 1.000 der ärmsten Familien zur Verfügung.

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Steve Crabtree im Gespräch mit Betroffenen

Unsere SRT-Mitglieder Amber Cottrell-Jury (Neuseeland) und Steve Crabtree (UK) waren kürzlich in Tansania, um die Ankunft und den Aufbau der ersten 300 Zelte zu überwachen. Ein weiteres Team ist mit den verbleibenden 700 Zelten an diesem Wochenende eingetroffen. Das Team will sich jetzt außerdem einen Überblick verschaffen, ob noch zusätzliche Hilfe benötigt wird. Zudem haben unsere SRT-Mitglieder einige Camp-Bewohner darin unterrichtet, wie man die Zelte richtig aufstellt, damit sie bei ihrer Ankunft im neuen Lager auch schnell und effizient errichtet werden können.

Amber Cottrell-Jury erklärt: „Leider ist kein Ende der politischen Unruhen in Burundi und der daraus resultierenden Flüchtlingsströme in Sicht. Wir wollen die Menschen aber davor bewahren, in überfüllten Massenunterkünften schlafen zu müssen und arbeiten daran, dass Familien zusammen ein eigenes Zelt erhalten.“

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ShelterBox kehrt an den Ursprung der Flüchtlingsströme zurück

Verfasst am 01.10.2015

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Bedingungen im Camp Qushtapa bei Irbil im Irakischen Kurdistan, 2013

Vor knapp drei Jahren hat ShelterBox in den Grenzgebieten zu Syrien geholfen, Flüchtlingscamps im Irak zu errichten. Nun sind Teamleiter Sam Hewett und sein Kollege Jack Bailey kurz nach ihrem Einsatz auf der griechischen Insel Lesbos wieder vor Ort.

Unsere ShelterBox Response Team Mitglieder Sam und Jack befinden sich am Ursprungsort der seit Wochen anhaltenden Flüchtlingsströme. Sie sprechen mit Flüchtlingsfamilien und anderen Hilfsorganisationen in Camps, die unweit der syrischen Grenze errichtet wurden. Noch steigen die Temperaturen tagsüber auf über 40 Grad, aber der kalte Winter steht bevor.

ShelterBox ist vor Ort, um den aktuellen Zustand der Flüchtlingscamps zu beurteilen und die weitere Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen wie ACTED (Agency for Technical Cooperation and Development) zu planen. Außerdem wird unser Team über die sich ständig ändernde Sicherheitslage informiert. Die Region ist weiterhin eine der unberechenbarsten Konfliktzonen der Welt. Aus Sicherheitsgründen wird der genaue Aufenthaltsort unserer Helfer daher nicht erwähnt.

Sam sagt: „Wir sind hier, um unsere Partner zu treffen, um unsere bisherige Arbeit auszuwerten und zu kontrollieren und Möglichkeiten der Verbesserung zu identifizieren. Wir wollen außerdem herausfinden, wie hoch der Bedarf und die Kapazitäten für Notunterkünfte sind, um abschätzen zu können, ob ShelterBox bestimmte Lücken füllen kann. Die Menschen, die auf der Flucht vor dem Islamischen Staat sind, brauchen unsere Hilfe in Syrien, den Nachbarländern und nun auch in Europa.

Erste Erkundungen haben ergeben, dass neben den stetig neu eintreffenden Flüchtlingen auch immer noch Menschen in den Flüchtlingscamps wohnen, die schon seit Jahren hier sind. Das ist ganz anders als auf Lesbos, wo die Flüchtlinge nur eine kurze Verweildauer zum Ausruhen und Registrieren in den Durchgangslagern hatten.“

ShelterBox hat Hilfsgüter im Irak bereitgestellt und plant nun zusammen mit ACTED, ein neues Camp für Binnenvertriebene zu errichten. Mehr als 2.500 Zelte sowie Wintersets mit Mützen, Handschuhen und Schals wurden in die Region versendet, rund 2.200 Zelte sind bereits verteilt.

Sam fügt hinzu: „Auch wenn wir gerade erst wieder im Irak eingetroffen sind, ist jetzt schon klar, dass wir hier große Herausforderungen zu bewältigen haben. Wir sind froh, mit langjährigen Partnern wie ACTED und neuen Freunden wie dem Norwegian Refugee Council (NRC) zusammenarbeiten zu können."


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Zelte für Flüchtlingslager auf Lesbos

Verfasst am 02.09.2015

Während Griechenland selbst unter der Wirtschaftskrise leidet, kommt jetzt durch die stetig wachsende Zahl von Flüchtlingen noch ein gravierendes Problem hinzu. Jeden Tag kommen Bootsladungen voller Vertriebener aus den Krisengebieten in Syrien und Afghanistan über den Seeweg aus der Türkei auf griechischen Inseln an. ShelterBox stellt hier nun Zelte für die Menschen in den überfüllten Flüchtlingslagern zur Verfügung.

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UN-Zelte im Kara Tepe Camp (ursprünglich ein Olivenhain und eine Trainingsanlage für Motorcross) in der Nähe des Hafens von Mytilini auf Lesbos

Es sind nur knapp fünf Kilometer von der türkischen Küste bis nach Lesbos. Deshalb stellt diese rund anderthalbstündige Reise über den Seeweg das Sprungbrett für viele Verzweifelte dar. An manchen Tagen erreichen bis zu 2.000 Migranten in kleinen Booten die nördlichen Strände der Insel. Die meisten sind auf der Flucht vor den Unruhen in Syrien und Afghanistan und hoffen auf Asyl in Westeuropa.

Das Gefühl der Erleichterung, welches die Flüchtlinge empfinden, wenn Sie endlich den Fuß auf europäischen Boden gesetzt haben, wird von der harten Realität schnell zunichte gemacht. Die Durchgangslager auf Lesbos und den angrenzenden Inseln des Ägäischen Meeres sind hoffnungslos überfüllt und schmutzig. Griechenland, das mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat, sieht sich durch diesem Zustrom absolut überfordert. Das Land ist fast pleite, lokale Einrichtungen - soweit vorhanden – haben kaum noch Ressourcen und ein Viertel der Bevölkerung keine Arbeit mehr.

Lesbos, die drittgrößte unter den griechischen Inseln, hat 86.000 Einwohner und ist ein beliebtes Urlaubsziel. Bis zu 3.000 Urlauber landen pro Monat auf dem Airport von Lesbos. Diese Zahl wird momentan von den Ankünften auf dem Seeweg allerdings bei Weitem übertroffen. So kamen im Juni alleine 107.000 Flüchtlinge an. Die UN geht davon aus, dass in diesem Monat mehr Migranten auf der Insel landeten, als im gesamten Vorjahr zusammen.

ShelterBox war in den letzten Wochen mit einem Team auf Lesbos und hat im Gespräch mit lokalen Beamten geklärt, wie wir hier am besten helfen können. Vor kurzem ist ein zweites Team eingetroffen, um die Verteilung von 100 Zelten zu beaufsichtigen. 70 davon sind direkt für Lesbos bestimmt, wo ein neues Camp errichtet werden soll. Der Rest ist für benachbarte Inseln vorgesehen.

Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen, das UN Flüchtlingshilfswerk und auch ShelterBox arbeiten nun gemeinsam mit den lokalen Behörden daran, die Bedingungen in den überfüllten Camps zu verbessern. So wurden neue Wasserversorgungsanlagen und sanitäre Anlagen installiert, die Müllentsorgung und Gesundheitsversorgung verbessert.

„Unsere Aufgabe ist es, den Flüchtlingen eine Atempause zu geben, bevor sie ihre Papiere bekommen und ihre Reise fortsetzen können. Es ist surreal, in einer touristischen Region zu arbeiten - manchmal ist es schwer zu erkennen, wer Einheimischer, wer ein Tourist ist und wer ein Flüchtling ist“, sagt Jennifer Butte-Dahl, die gerade als SRT-Mitglied vor Ort ist.

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 31.08.2015

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ShelterBox Zelte im Flüchtlingscamp Minawao

Etwa 45.000 Familien sind in Kamerun auf humanitäre Hilfe. Bewaffnete Konflikte im benachbarten Nigeria sowie im eigenen Land, aber auch immer wiederkehrende Naturkatastrophen haben viele Gemeinden an den Rand des Ruins getrieben. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation IEDA Relief haben unsere ShelterBox Response Teams damit begonnen, im Minawao Camp im Norden Kameruns ShelterBox Zelte zu errichten. Das Lager war bereits 2014 errichtet worden, um Flüchtlinge aus Nigeria aufzunehmen.

Bisher konnten wir 224 Überlebenskisten im Minawao Camp verteilen. Wir werden weitere 1.000 Flüchtlingsfamilien mit Zelten sowie 2.000 Solarlampen und Wasserkanistern unterstützen.

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Limit 600x450 kamerun zelt camp minawao

Es wurden 2.766,26 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 325,91 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 190,35 €
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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 15.05.2015

Bereits Hilfe für etwa 1.000 Familien geleistet
Eine Bewohnerin läuft durch die Überreste von Pipaldanda, einem Dorf in Sindhupalchok, das vollständig durch die beiden Erdbeben verwüstet wurde. (Foto: Liam Arthur / ShelterBox)

Während Nepal von einem zweiten großen Erdbeben heimgesucht wurde, haben unsere ShelterBox Response Teams ihre Arbeit unbeirrt fortgesetzt, um die Bevölkerung der abgelegenen Bergregionen mit Hilfsgütern zu versorgen.

Bis zum erneuten Erdbeben von gestern Morgen hatte unser Team im Bezirk Sindhupalchok fast schon 1.000 Familien mit Notunterkünften versorgt. Das Team um Liz Odell und Liam Arthur (beide Großbritannien) arbeitet mit dem nepalesischen Roten Kreuz zusammen, um einige der abgelegensten Gemeinden des Landes zu erreichen.

Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen ist es unserem Team in den letzten Tagen gelungen, 438 Zelte UN-spezifizierte Zelte und 500 ShelteKits bereitzustellen. Die Zelte und Werkzeugsets wurden ausgewählt, um Notunterkünfte zu errichten und Reparaturen an bestehenden Unterkünften zu machen. Außerdem sind sie selbst in schwierigem Gelände einfach zu transportieren.

Leider ist die Straße aus der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu noch unpassierbar, was bedeutet, dass im Augenblick keine neuen Lieferungen oder Response Teams hierher durchkommen. Allerdings hat unser Team, welches im humanitären Hilfezentrum in der Stadt Chautara stationiert ist, noch mehr als 70 Zelte vorrätig. Einige der Zelte werden nun also als mobile Feldlazarette zum Einsatz kommen, um die Menschen, die durch das Beben verletzt worden sind, behandeln zu können. Andere wiederum werden den Familien, die ihre Häuser in der unmittelbaren Umgebung verloren haben, zur Verfügung gestellt.

Es wurden 5.241,87 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 317,78 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
  • Überlebenskiste 424,09 €
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Notunterkünfte werden in Nepal dringend gebraucht!

Verfasst am 26.04.2015

Am Samstag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal. Das Epizentrum des Bebens, das sich in nur 15 Kilometern Tiefe befand, lag zwischen den Städten Kathmandu und Pokhara. Zahlreiche Häuser und jahrhundertealte Tempel fielen in sich zusammen.

Auch einen Tag nach der Katastrophe ist das Ausmaß der Zerstörung noch kaum abzuschätzen - auch weil viele entlegene Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten sind und die Region noch immer von teils heftigen Nachbeben erschüttert wird. Unmittelbar nach der Katastrophe hat ShelterBox ein Helferteam zusammengestellt, das auf dem Weg in die betroffene Region ist.

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Nepal gilt als extrem erdbebengefährdet. Deshalb hatte sich ShelterBox bereits während eines Hilfseinsatzes im vergangenen Jahr auf den jetzt eingetretenen Ernstfall vorbereitet und dafür gesorgt, dass ein kleines Kontingent an Überlebenskisten und Zelten für den Notfall bereitsteht. "Das ermöglicht uns, schnelle Hilfe zu leisten und die Betroffenen mit Notunterkünften zu versorgen. Einige der Zelte könnten auch als Notfallkliniken zum Einsatz kommen", erklärt die Stellvertretende Vorsitzende des ShelterBox Germany e.V., Susanne Büttner, die im September vergangenen Jahres als Teil eines ShelterBox Response Teams vor Ort war.

Zahlreiche Menschen in Nepal haben die Nacht im Freien verbracht. Viele von ihnen haben keine Häuser mehr, in die sie zurückkehren könnten, andere übernachteten draußen, aus Angst vor weiteren Nachbeben. Gerade einmal 3°C wurden heute Nacht in der Hauptstadt Kathmandu gemessen. Zudem setzten starke Regenfälle ein.

Die Menschen in Nepal brauchen jetzt dringend Notunterkünfte und sauberes Trinkwasser.

Weitere Informationen zum Einsatz in Nepal erhälst du auf unserer Website http://www.shelterbox.de. Aktuelle Updates findest du auch auf https://www.facebook.com/ShelterBoxGermany und https://twitter.com/ShelterBoxDE. Außerdem haben wir ein eigenes Projekt auf betterplace gestartet, das du hier unterstützen kannst: https://www.betterplace.org/de/projects/28458-shelterbox-erdbeben-in-nepal




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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 16.03.2015


Seit Mitte Januar ist Malawi von den schlimmsten Überschwemmungen seit 40 Jahren betroffen, wodurch mehr als 230.000 Menschen keine Bleibe mehr haben sowie unzählige Betriebe und Existenzen zerstört wurden.

Trotz anhaltender Regenfälle und steigender Fluten im südlichen Malawi haben die ShelterBox Response Teams (SRTs) hart gearbeitet, um die betroffenen Gemeinden mit den notwendigen Hilfsgütern zu versorgen. SRT-Mitglied Liz Odell ist Teil eines Teams, das in der malawischen Region Zomba bereits einige Herausforderungen beim Erreichen der abgelegenen Orte in der Nähe von Lake Chilwa meistern musste. In diesem Video beschreibt sie, wie Sturzfluten, unpassierbare Straßen und zerstörte Brücken ihre Arbeit beeinträchtigt und mit welchen alternativen Methoden die Überlebenskisten schließlich doch ihren Weg zu den bedürftigen Familien gefunden haben.



Aller Schwierigkeiten zum Trotz sind die Teams weiterhin in Zomba und Chikwawa - einer anderen stark überfluteten Region – unterwegs um zu helfen und haben bisher fast 490 Familien mit Überlebenskisten versorgt. Weitere 60 Kisten sollen in Kürze folgen. Neben den ShelterBox-Zelten enthalten die Boxen auch Moskitonetze und Wasseraufbereitungsanlagen, die dabei helfen sollen, sich oftmals schnell in Überschwemmungsgebieten ausbreitende Krankheiten wie Malaria und Cholera zu verhindern.

Es wurden 595,23 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 170,71 €
  • Überlebenskiste 424,52 €
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Warum in Vanuatu nicht nur Überlebenskisten zum Einsatz kommen

Verfasst am 15.03.2015

Liebe Unterstützer,

nur wenige Stunden nachdem Zyklon Pam über Vanuatu im Südpazifik hinweggefegt ist, haben wir die ersten ShelterKits auf den Weg gebracht. Darin enthalten sind wetterfeste, robuste Zeltplanen und jede Menge Werkzeug. So können wir kurzfristig 1.000 Familien helfen ihre vom Sturm zerstörten Dächer zu reparieren und ihre Häuser wetterfest zu machen.

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Sobald unser Response Team vor Ort ist, können wir zudem entscheiden, wie viele Überlebenskisten oder andere Hilfsgüter notwendig sind, um den Menschen in Vanuatu eine sichere Unterkunft zu gewähren.


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Als ob die Welt unterginge - Wirbelsturm "Pam" wütet auf Vanuatu

Verfasst am 14.03.2015

Liebe Unterstützer,

was die Menschen in Vanuatu derzeit durchmachen, kann sich wohl niemand von uns vorstellen. Nur eine knappe halbe Stunde dauerte es, bis Wirbelsturm "Pam" über das Inselparadies hinweggezogen war. Mit Sturmböen bis zu 340 km/h wütete der Zyklon über dem Archipel, wirbelte Häuser wie Spielzeug durch die Luft und hinterließ eine Schneise der Zerstörung. Nach Angaben von Unicef benötigen mindestens 132.000 sofortige Hilfe. Ein ShelterBox Response Team ist bereits auf dem Weg, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und erste Vorbereitungen für einen Hilfseinsatz zu treffen. Zeitgleich laufen auch in der ShelterBox-Zentrale in Großbritannien die Vorbereitungen für einen Hilfseinsatz im Südpazifik auf Hochtouren. 

Wie genau das aussieht, welche Herausforderungen es dabei zu überwinden gilt und warum neben den grünen Überlebenskisten auf Vanuatu auch andere Hilfsgüter zum Einsatz kommen könnten, erfahrt ihr in einem ausführlichen Beitrag auf unserer Website: http://shelterbox.de/news.php?id=821

Wenn ihr helfen wollt, dann unterstützt uns gerne mit eurer Spende oder indem ihr eine Spendenaktion auf betterplace startet. Das geht ganz einfach und ist eine super Möglichkeit gemeinsam mit euren Freunden, der Familie oder sogar Kollegen zu helfen. Wie ihr eure eigene Spendenaktion startet, erklärt euch betterplace hier: https://www.betterplace.org/c/hilfe/was-ist-eine-spendenaktion/

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Neue Ansprechpartnerin

Verfasst am 10.03.2015

Liebe ShelterBox Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich möchte kurz die Gelegenheit nutzen und mich vorstellen. Ich bin Stefanie und arbeite seit September 2014 bei ShelterBox. Vor Kurzem habe ich von Sabine die Betreuung von betterplace übernommen. Wenn ihr also Fragen habt, könnt ihr euch gern an mich wenden. Ich halte euch über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden.

An dieser Stelle auch noch mal ein Dankeschön an Sabine, die euch in den letzten Monaten mit Rat und Tat zur Seite stand.

Vielen Dank für euer Interesse an ShelterBox!

Herzliche Grüße
Stefanie


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600. Spende eingegangen - Danke!

Verfasst am 11.02.2015

Liebe Spenderinnen und Spender,

schon 600 Mal wurde an ShelterBox gespendet. Vielen Dank für Eure Unterstützung! Dank Eurer Hilfe können wir notleidenden Menschen in Krisen- und Katastrophengebieten auf der ganzen Welt ein Zuhause auf Zeit und somit neue Hoffnung schenken.

Allein im letzten Jahr konnten wir über 10.000 Familien weltweit helfen, die zum Beispiel durch Überschwemmungen, Taifune und kriegerische Auseinandersetzungen alles verloren haben.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Stefanie


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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 02.02.2015

In den vergangenen Wochen wurde Malaysia von so heftigen Monsunregenfällen getroffen, wie es sie seit Jahrzehnten nicht mehr gab. Schwerste Überschwemmungen sind nun die Folge und ein Ende der Niederschläge ist nicht in Sicht. 

Die ersten ShelterBox Response Team Mitglieder waren bereits Ende Dezember vor Ort, um sich einen Überblick zu verschaffen. Nun sind weitere Teams angekommen, um die geeigneten Hilfsgüter an die Menschen zu verteilen, die ihre Häuser in den Fluten verloren haben. Ein Team um Andrew Clouting (Australien) und Jack Bailey (Großbritannien) hat gerade ein Camp im Distrikt Gua Musang im Nord-Osten von Malaysia errichtet, bestehend aus 100 Zelten inklusive Wasserversorgung, Küche und WC-Anlagen.

Dabei wurden die ShelterBox Helfer von den örtlichen Behörden, dem Malaysian National Security Council (NSC) und der landeseigenen Katastrophenhilfe-Organisation (SMART) unterstützt. Durch diese Hand-in-Hand Aktion konnten alle 100 Zelte in nur drei Tagen aufgebaut werden. 

Da es in Malaysia bislang noch keine Notwendigkeit für diese Hilfsmaßnahmen gab, waren die lokalen Partner für die professionelle Unterstützung und Anleitung durch ShelterBox sehr dankbar. SMART wird sich nun um die Verwaltung des Camps kümmern. Zudem soll eine Fallstudie erstellt werden, mit deren Hilfe Benchmarks für Camp-Standards und deren Effektivität in der Zukunft festgelegt werden sollen.

Die SRT Helfer konzentrieren sich nach dieser Aufgabe nun auf die benachbarten Gebiete um Kuala Krai, wo ebenfalls viele Dörfer zerstört wurden.

Es wurden 1.309,29 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 554,29 €
  • Überlebenskiste 25,00 €
  • Überlebenskiste 730,00 €
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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 22.12.2014

Aufräumen nach Taifun Hagupit
Überall auf der Insel Samar bitten die Menschen verzweifelt um Hilfe (Foto: Liam Norris)  

Während unsere SRT-Mitglieder um John Cordell und Brian Glenn (USA), Richard Innes und Liam Norris (Großbritannien), Richard Loat (Kanada) sowie Mike Peachey (Neuseeland) noch die Schäden und den daraus resultierenden Hilfsbedarf nach dem Taifun Hagupit auf den Philippinen beurteilen, wird bereits deutlich, wie viel sich auf der Insel Samar in kurzer Zeit geändert hat.

Die Folgen dieses Taifuns, der von den Einheimischen auch Taifun Ruby genannt wurde, ist besonders auf Ost Samar noch überall zu sehen. Viele Menschen auf Ost Samar hatten im letzten Jahr glücklicherweise nicht die volle Kraft von Taifun Haiyan abbekommen. Doch sie wussten um seine zerstörerische Kraft und waren vorbereitet, als Hagupit über das Land hinweg zog. Mehr als eine halbe Million Menschen wurden evakuiert und somit konnten viele Leben gerettet werden. Obwohl die Evakuierungs-Zentren die größten Gebäude jeder Gemeinde waren, waren sie bis zur Kapazitätsgrenze belegt.

Nun, da der Taifun vorübergezogen ist, haben Menschen die Notunterkünfte verlassen und ihre Häuser meistens nur zerstört vorgefunden. Alles ist von Trümmern bedeckt, auf Schildern gemalte Hilferufe pflastern den Weg in Richtung der Ortschaft Dolores, wo der Taifun als erstes aufs Festland traf. Umgestürzte Kokosbäume haben Stromleitungen blockiert, Straßen sind durch Erdrutsche und Überschwemmungen teilweise unpassierbar, Hochwasserschäden überall, sodass die gesamte Infrastruktur der Insel stark beeinflusst ist.

Michael Adlao lebt im Küstenbereich von Mababang, einem Gebiet, in dem mehr als 80 Prozent der Einwohner von den Kokospalmen als Einkommensquelle abhängig sind. Er erzählte unserem Team, dass nicht nur das Evakuierungszentrum in seinem Ort stark beschädigt wurde, sondern dass auch kein einziger Baum in den Kokoshainen stehen geblieben wäre. Es dauert etwa 20 Jahren bis eine Ernte groß genug ist, um die Dorfgemeinschaft wieder zu ernähren. Das heißt, in gewisser Weise braucht es eine ganze Generation, bis sich der Ort von den Folgen von Hagupit erholt haben wird.

So hat unser Team festgestellt, dass nicht nur vorübergehende Unterkünfte vor Ort benötigt werden, sondern auch Werkzeug, um Häuser und Existenzgrundlagen wieder aufzubauen. Daher werden wir mit der Hilfsorganisation Plan International zusammen wasserfeste Planen verteilen, mit denen sich die Familien Notunterkünfte errichten und bestehende Bauten abdecken können. 2.000 dieser Planen werden noch im Lauf dieser Woche in Ost Samar verteilt werden. 

Es wurden 306,10 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 306,10 €
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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Verfasst am 20.12.2014

Wir wünschen allen, die uns in diesem Jahr so tatkräftig unterstützt haben frohe und besinnliche Weihnachtstage. Ohne Eure Hilfe wären unsere Einsätze in 25 verschiedenen Ländern rund um den ganzen Globus nicht möglich gewesen! Herzlichen Dank!
Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr 2015!
Wer an Silvester gerne auf Böller verzichtet, kann stattdessen das gesparte Geld für unsere Silvester-Box spenden! Das schont die Ohren und die Umwelt!

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 08.12.2014

Neuer Start mit grünen Kisten in Nepal
SRT (ShelterBox Response Team) Helfer Richard Innes (Großbritannien) und Richard Loat (Kanada) bringen Überlebenskisten ins Dorf Sindhupalchowk (Foto: ShelterBox International)

Nach den heftigen Monsun-Regenfällen vom August haben viele Regionen in Nepal weiterhin mit den Folgen von Erdrutschen und Überschwemmungen zu kämpfen. Auch die Infrastruktur ist vielerorts noch nicht wieder intakt.

ShelterBox hat seit Beginn der Überschwemmungen unermüdlich gearbeitet, um die abgeschnittenen Ortschaften zu erreichen, egal wie schwierig das Gelände war oder wie zerstört die Straßen und Brücken auch waren. Diese Woche nun hat das letzte ShelterBox Team vor Ort 31 Überlebenskisten und drei Schulboxen in Sindhupalchowk, einem Dorf nahe der chinesischen Grenze, verteilen können. Hier war durch den starken Regen ein ganzer Berghang abgerutscht und hatte das Dorf und einen Fluss unter sich begraben. Was vom Dorf übrig war, wurde von den Wassermassen überschwemmt, sodass nur noch Antennen auf den Dächern sichtbar waren. 

Sarita Eanang und ihr Mann arbeiteten außerhalb, als der Berghang abstürzte. Bei ihrer Heimkehr waren alle Angehörigen tot. Drei Kinder, ihre Eltern und Schwiegereltern starben durch den Erdrutsch. Außerdem war die Straße in Richtung der chinesischen Grenze, wo ihr Ehemann arbeitete, völlig blockiert. Zum Glück kehrte ihr Mann unversehrt zurück. Beide sind nun im Besitz einer roten Karte, die von der nepalesischen Regierung an Betroffene verteilt wurde, die bei der Katastrophe ihre Angehörigen verloren haben und keine Unterkunft mehr besitzen.
 
Neben ihrer roten Karte haben Sarita und ihr Mann nun auch eine grüne ShelterBox mit einem Zelt erhalten. Ein Neuanfang, nachdem sie alles verloren haben. Die tapferen Menschen von Sindhupalchowk lassen sich nicht unterkriegen. Sie haben angefangen, ihr Dorf wieder aufzubauen und finden langsam zur Normalität zurück. 

Es wurden 1.014,52 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 25,00 €
  • Überlebenskiste 7,70 €
  • Überlebenskiste 20,00 €
  • Überlebenskiste 542,92 €
  • Überlebenskiste 418,90 €
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Ein Jahr nach dem Taifun Haiyan

Verfasst am 14.11.2014


Es ist fast ein Jahr her, als der Sturm mit der höchsten, jemals gemessenen Windstärke auf die Inselgruppe der Philippinen traf. Dank der Unterstützung unserer Spender, konnte ShelterBox hier die umfangreichsten Hilfsmaßnahmen in seiner Geschichte starten. Und nach wie vor sind wir auf den Philippinen im Einsatz, um Familien in Not zu unterstützen. 

Haiyan fegte am 8. November 2013 über die Philippinen hinweg und kostet 6.200 Menschen das Leben. Rund eine Million Häuser wurden zerstört. In den fünf Monaten nach der Katastrophe haben mehr als 100 freiwillige ShelterBox Response Team Helfer 1.513 Überlebenskisten und Notunterkünfte sowie weiteren Bedarf für mehr als 7.200 Familien bereitgestellt. Genau genommen waren das: zusätzliche 5763 Zelte, 10.000 Solarleuchten, 870 Wasser-Filtrationssysteme, 2.300 Moskitonetze, 445 Werkzeug-Kits und 30 Schulboxen. Am Tag als Haiyan wütete, sagte ein Wetterexperte im Gespräch mit der BBC: „Super Taifun Haiyan ist wirklich eine Bestie. Mit Windgeschwindigkeiten von 300 km/h, in Böen sogar noch höher, ist er einer der stärksten Stürme, der sich jemals ereignete."

Überlebenskisten stehen bereit

Dank der Philosophie seiner Gründer, bereits gepackte Kisten an zentralen Standorten auf der ganzen Welt zu stationieren, war ShelterBox schnell in der Lage, dringend benötigte Hilfe aus der ehemaligen US Air Base bei Clark auf der Insel Luzon bereitzustellen. Zudem hatte ShelterBox beschlossen, seine Anstrengungen auf die Bereiche zu konzentrieren, wohin bisher noch keine andere Hilfsorganisation vorgedrungen waren und zwar auf die Provinz Cebu und die Insel Bantayan. Von hier wurde berichtet, dass sie zu rund 80 Prozent zerstört worden seien. Durch die besondere logistische Herausforderung der vielen kleinen Inseln und dadurch, dass der Sturm die meisten Boote und LKW beschädigt hatte, wurde eine Einsatzzentrale in Cebu geschaffen, um die Verteilung der Hilfsgüter und den Einsatz der SRTs auf den anderen Inseln zu koordinieren. Die Teams sahen sich mit vielfältigen logistischen Herausforderungen konfrontiert, etwa wochenlangem Inselhüpfen an Bord kleiner Boote und anderer Fahrzeuge sowie erheblich beschädigter Kommunikationsinfrastruktur. Einsatzleiter Alf Evans beschrieb die Bedingungen als "die schlimmste Geographie, die es bei einer Naturkatastrophe geben kann.“

Eine Welle der Unterstützung

Mit der Unterstützung unserer Spender konnten wir weitere Helferteams in Tacloban, Panay, Cebu und Bantayan positionieren, und dass noch vor unserem großen Spendenaufruf und vor der Unterstützung durch Prominente, Autoren, Musiker und Blogger. Bereits einige Stunden nach der Katastrophe hatten unsere Anhänger eigene Fundraising-Bemühungen für ShelterBox rund um den Globus gestartet. So fanden zum Beispiel Spendensammlungen in örtlichen Supermärkten statt, über Nacht wurden Online-Spendenportale ins Leben gerufen, eBay-Auktionen initiiert und Kinder hielten gesponserte Schweigeminuten für den guten Zweck ab. Freiwillige strömten zu unserem Lager in Cornwall, um den Mitarbeitern zu helfen, rund um die Uhr Kisten zu packen. Es war eine Welle der Unterstützung, die uns auch zwölf Monate nach der Katastrophe weiterhin antreibt.

„Man muss bedenken, dass viele der betroffenen Gemeinden zuvor von der Fischerei gelebt haben. Doch Boote und Ausrüstung waren durch den Sturm zerstört worden. Andere verdienten ihren Lebensunterhalt als Kokosnussbauern und haben ähnliche Verluste zu beklagen, denn Kokospalmen brauchen zehn Jahre um zu wachsen. Das heißt diese Menschen haben ihre Einkommensquelle für die nächsten zehn Jahre verloren“, sagt Einsatzleiter Alf Evans. „Wir haben alles getan, um den Menschen unsere Unterstützung anzubieten, die durch den Sturm alles verloren hatten.“
Zum einjährigen Gedenktag möchte sich ShelterBox noch einmal ausdrücklich für die immense Unterstützung bei allen Spendern bedanken. Ohne Sie wäre unsere Arbeit nicht möglich. Unsere Gedanken sind bei allen, die von der Katastrophe betroffen waren.



Der heute sechsjährige Chip Chip ist eines von geschätzten fünf Millionen Kindern, die vom Taifun Haiyan betroffen waren. Er lebt gemeinsam mit 17 Geschwistern im Dorf Machumben auf einer abgelegenen Insel. Als der Sturm tobt, ist seine Mutter im siebten Monate schwanger. Dank der Unterstützung unserer Spender erhielt er mit seiner Familie ein ShelterBox-Zelt und weiteres Equipment, so dass sie ihre zerstörte Heimat wieder aufbauen können.
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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Verfasst am 29.09.2014

Juni/Juli 2014

ShelterBox hilft Familien, die aufgrund der Konflikte im irakischen Kurdistan ihr Zuhause verlassen mussten und nun Zuflucht suchen.
 Diese Betroffenen gehören zu den weltweit 33,3 Millionen als Binnenflüchtlinge bezeichneten Menschen.
 Die Situation im Norden Iraks droht sich zu einer humanitären Katastrophe zu entwickeln, da die Kämpfe zwischen der ISIS (Islamic State of Iraq and al-Sham) und regierungsfreundlichen Truppen anhalten. ShelterBox hat ein Team im irakitschen Teil Kurdistans um die Lage für die Betroffenen zu evaluieren und herauszufinden, wie ihnen am Besten geholfen werden kann.

Es wurden 1.362,70 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Überlebenskiste 207,08 €
  • Hilfsgüter für Familien in Not 405,62 €
  • Überlebenskiste 750,00 €
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Menschen helfen statt auf der Wiesn feiern

Verfasst am 20.09.2014

Diesem Motto folgt unsere ehrenamtliche Katastrophen-Helferin Susanne Büttner in den nächsten Wochen. Gerade packt sie ihren Rucksack und wird in der kommenden Woche nach Nepal fliegen, um dort den Menschen nach den verheerenden Monsun Regenfällen zu helfen.

Sie hat dazu eine eigene Spendenaktion ins Leben gerufen und schreibt:

O'Zapft is - in diesem Jahr allerdings ohne mich. Denn ich werde in dieser Zeit als Teil eines internationalen Helfer-Teams in Nepal sein, um überlebenswichtige Hilfsgüter an Familien zu verteilen, die aufgrund der schweren Überschwemmungen und daraus resultierenden Erdrutsche obdachlos geworden sind. In den kommenden Wochen werden wir zahlreiche Überlebenskisten, die Zelte, Decken, Wasserfilter, Spielzeug u.v.m. enthalten, in die betroffenen Regionen bringen und damit vielen Familien ein Zuhause und damit auch einen Neuanfang nach der Katastrophe ermöglichen. 

Dafür verzichte sehr gerne auf das Oktoberfest, aber auch ihr könnt helfen!

Die Maß kostet in diesem Jahr etwa 10,-€. Und weil das letzte Bier meistens eh schlecht ist, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr auf eine Maß verzichtet - meinetwegen auch eine halbe, einen Schnitt... oder was immer ihr geben könnt - und den Betrag stattdessen an ShelterBox spendet.

Wenn nur 75 von euch mitmachen, können wir schon eine ganze Überlebenskiste finanzieren und damit für eine Familie in Not die Welt verändern! Ich würde mich riesig freuen, wenn wir das Spendenziel erreichen. Also bitte teilt den Link zur Spendenaktion recht fleißig und erzählt Freunden, Bekannten und Kollegen davon, damit wir gemeinsam die nächste Überlebenskiste packen können! Weitere Infos zu ShelterBox findet ihr unter whttp://www.shelterbox.de

Dankeschee und prosit!

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DIE PUNKTE-SPENDER

  • anonyme(r) PAYBACK Spender
    370 anonyme(r) PAYBACK Spender
  • anonyme(r) betterplace Spender
    368 anonyme(r) betterplace Spender
  • Ina Fick
    Ina Fick
  • Aljana Bolt
    Aljana Bolt
  • Jacqueline Ziob
    Jacqueline Ziob
  • Andre Dinkel
    Andre Dinkel
  • Franziska Meiser
    Franziska Meiser
  • Monika Hack
    Monika Hack
  • Dagmar Storz
    Dagmar Storz
  • Martin Srutek
    Martin Srutek
  • Monika Hansen
    Monika Hansen
  • Susanne Zeschmann
    Susanne Zeschmann
  • Andreas Wolff
    Andreas Wolff
  • Wolfgang Buss
    Wolfgang Buss
  • Anja Geffroy
    Anja Geffroy
  • Julia Linke
    Julia Linke
  • Sandra Gruhlke
    Sandra Gruhlke
  • Ute Schulze
    Ute Schulze
  • Bernd Sielemann
    Bernd Sielemann
  • Manfred Schmitt
    Manfred Schmitt
  • Bentje Grünewald
    Bentje Grünewald
  • Eva Iorio
    Eva Iorio
  • Ulrike Laupichler
    Ulrike Laupichler
  • Lars Friebel
    Lars Friebel
  • Regina Laleike
    Regina Laleike
  • Susanne Yubai
    Susanne Yubai
  • Monika Rieseler
    Monika Rieseler

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