
Bienenfreundliche Pflanzen: Was heißt das eigentlich?
Hach, wie schön: Ab dem Frühling traut sich die Natur wieder etwas mehr Farbe zu. Einige Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon legen dann wieder richtig los und entwickeln hübsche Blüten.
Die machen nicht nur uns Menschen gute Laune, sondern auch so manchem Tier. Den Bienen zum Beispiel! Die lassen sich von den frischen Farben der Blüten nur zu gern anlocken, denn sie wissen, dass sich der Anflug lohnt – für die Tiere, die Pflanzen und nicht zuletzt auch für uns.
Warum brauchen Bienen Pflanzen?
In den Blüten versteckt halten die Pflanzen süßen Nektar bereit. Fliegt eine Biene eine Blüte an, frisst sie sich nach Herzenslust daran satt. Außerdem trägt sie ihn in den Bienenstock, denn dort wird aus dem Nektar Honig gemacht. Von dem ernähren sich die summenden und brummenden Tiere dann im Winter, wenn es im Garten und auf dem Balkon nichts zu holen gibt. Außerdem liefert die Biene zu Hause auch gesammelten Pollen ab. Der wird vor allem der Brut aufgetischt, damit die sich gut und gesund entwickeln kann. Während die Bienen sich um ihr Frühstück, Mittag- und Abendessen kümmern, passiert aber noch etwas anderes.






