
Darum gehören Zwiebeln nicht in den Kühlschrank
Im Herbst ist die große Zwiebelerntezeit. Dann warten die würzigen Knollen darauf, aus der Erde gezogen und möglichst frisch weggefuttert zu werden.
Oft ist die Ernte allerdings so gut, dass man gar nicht alle Zwiebeln auf einmal essen kann. Und auch die im Supermarkt oder beim Discounter angebotenen Zwiebeln gibt es meist in großen Portionen, wie beispielsweise Säcken à zwei Kilo. Ehe man die verdrückt hat, vergehen schon ein paar Wochen.
Umso wichtiger ist es, die Zwiebeln richtig aufzubewahren. Und dabei machen viele Zwiebelfreunde einen Fehler: Sie sperren das vielschichtige Gemüse in den Kühlschrank!
Im Kühlschrank sind zwar zwei Punkte erfüllt, die bei der Lagerung von Zwiebeln wichtig sind: Es ist dunkel und kühl. Dafür ist allerdings die Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank oft recht hoch. Und das mögen Zwiebeln überhaupt nicht. Liegen sie dort zu lange herum, kann es passieren, dass sie sich vor lauter Frust aus Schimmel zulegen. Und das ist nun wirklich etwas unappetitlich.




