
Vermicelli: Ja, wie denn nun?
Wirf dir mal wieder ein paar köstliche Nudeln auf den Teller! Wie wäre es zum Beispiel mit der Vermicelli? Die ist herrlich unkompliziert und wunderbar lecker, sorgt aber hier und da auch für etwas Verwirrung.
Der Name der nudeligen Leckerei ist schuld daran, dass der eine oder die andere etwas irritiert über den Tellerrand schaut. Denn zum einen ist die Bedeutung etwas unschmeichelhaft, zum anderen wird der Name hemmungslos für recht verschiedene Pastasorten verwendet!
Oft werden Reisnudeln so bezeichnet, die klassische Vermicelli wird jedoch aus Hartweizengrieß hergestellt und sieht fast aus wie Spaghetti: Sie ist lang und dünn. Im Gegensatz zu Spaghetti ist sie allerdings flach und so jederzeit bereit, sich auf dem Teller mit Fisch-, Fleisch-, Sahne- oder auch gemüsigen Soßen auseinanderzusetzen. Da die Vermicelli etwas rauer ist als ihre berühmte Schwester, hält sie Soßen noch ein bisschen besser fest und sorgt so für noch mehr Genuss.





