Rambutans liegen z. T. aufgeschnitten auf Holz

Was ist eine Rambutan?

Schlägt man das Wort "Rambutan" im Duden nach, steht da doch allen Ernstes "haarige Litschi". Pfui, wie gemein! 

Zugegeben: Die kugelige Frucht verfügt über eine beeindruckende Haarpracht, aber sie nur als schlecht frisierte Litschi abzutun, ist einfach nicht fair. Die tropische Frucht hat ihren Namen indes nicht von ungefähr, denn das malaiische Wort "Rambat" bedeutet "Haar". 

Besonders gut gedeiht das Früchtchen in Äquatornähe, also z. B. in der Karibik, in Kambodscha, Ecuador oder Vietnam. Und dort packt es sich reichlich Vitamine unter die orange-rote Schale: Wer 100 g Rambutan isst, hat schon 53 Prozent des täglichen Vitamin-C-Bedarfs gedeckt.

Geschmacklich hat sich die Rambutan für eine süße, aber auch erfrischend säuerliche Note entschieden. Sie passt daher wunderbar in den Sommersalat oder auch zu Fisch und Fleisch.

Säuerlich-süß magst du gern? Dann könnte auch die merkwürdig aussehende ➤ Mangostane etwas für dich sein. 

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