Welches Plastik darf in die Mikrowelle?

Dieses Plastik darf nicht in die Mikrowelle

Essen rein, piep-piep-Start, surr-surr, PING!

An sich ist eine Mikrowelle eine feine Sache. Schließlich heizt sie dem Essen ordentlich ein, das beispielsweise am Vortag partout nicht mehr zu schaffen war. So kannst du es – ganz ohne den Kochlöffel zu rühren – im Nu nachträglich warm genießen. Da du den Auflauf, die Suppe oder den Kloß aber sicher nicht ohne Behältnis in die Mikrowelle setzt, schüttest oder kullern lässt, stellt sich eine ziemlich wichtige Frage: In welchem Vehikel dürfen die leckeren Überbleibsel ihre Fahrt in der heißen Kiste antreten?

Grundsätzlich raus sind alle Plastikbehälter, die sich zwar evtl. gut für die Aufbewahrung eignen, aber keinen Hinweis tragen, dass sie sich auch mit den Strahlen einer Mikrowelle gut verstehen. Ein typisches Zeichen, das auf den für die Mikrowelle geeigneten Plastikbehältern zu finden ist, ist ein Rechteck mit Wellenlinien darin. Auf einigen steht auch einfach "mikrowellengeeignet" oder etwas Ähnliches.

Trägt ein Behälter diesen Hinweis nicht, wird nicht nur das Essen in ihm warm, sondern auch er selbst. So verbrennst du dir womöglich die Finger und im schlimmsten Fall verformt sich das Ding!

Irgendetwas Schlimmes oder Erschreckendes entsetzt den Pointee

Achte deshalb darauf, nur für die Mikrowelle geeignete Kunststoffbehälter zu verwenden. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du den Auflauf, die Suppe oder den Kloß vor der wärmenden Fahrt auf einen Teller umziehen lässt. Dann kannst du dir, was auch immer am Vortag übrig geblieben ist, gut schmecken lassen!

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