
Pappardelle: die nudelige Breitseite
Nudeln sind uns ja grundsätzlich sympathisch, aber die Pappardelle bekommt einen besonderen Pluspunkt von uns. Ihr Name könnte nämlich vom italienischen Wort „pappare“ abstammen. Und das bedeutet so viel wie „futtern“ oder „verschlingen“. Und genau das machen wir mit der Pappardelle am allerliebsten.
Die etwa einen Zentimeter breite und ebenso platte wie lange Nudel ist nämlich häufig in ganz hervorragender Gesellschaft anzutreffen: Zu kleinen Nestern aufgewickelt gesellt sich die Pappardelle besonders gern zu kräftigen Ragouts, wo sie sich ein Stelldichein mit Fleisch (vor allem mit Wild), Würstchen oder auch Pilzen gönnt.

Die Pappardelle kann aber auch ganz edel: Mit einem leichten Sahneschaum und frisch gehobeltem Trüffel kann sich das lange Nudelwerk auch in vornehmeren Häusern sehen lassen.
Praktisch ist die lange Leckerei noch dazu: In nur sieben Minuten ist sie perfekt al dente, also mit Biss, gekocht. Probiere sie unbedingt einmal aus und: Lass sie dir schmecken!




