Eine Frau trocknet die Haare mit einem Handtuch ab

Das solltest du nach dem Haarewaschen nicht tun

Zum Glück können Haare nicht sprechen. Denn hätten sie diese Fähigkeit, würden sie dir wohl regelmäßig ordentlich die Leviten lesen. Warum? Weil du doch sicher auch direkt nach dem Haarewaschen zum Kamm oder zur Bürste greifst, richtig? Und genau das solltest du ab sofort lassen!

Haare sind im nassen Zustand so empfindlich wie sonst nie. Traktierst du sie direkt nach der Wäsche mit einem Entwirrungsutensil, riskierst du nicht nur Haarbruch, sondern auch Spliss und eine Zottelmähne.

Kämme die Haare vor dem Waschen

Mache es stattdessen so: Kämme oder bürste die trockenen Haare vor dem Waschen gründlich durch. Am besten nimmst du dafür einen grobzinkigen Kamm aus Holz oder Hartgummi oder eine Bürste mit abgerundeten Naturborsten. So sind die Haare entwirrt, das Shampoo erreicht wirklich alle Strähnen und die Mähne ist nach dem Waschen deutlich weniger verknotet. 

Das dann deutlich kleinere Chaos auf dem Kopf kannst du nach dem Waschen mit den Fingern grob sortieren und entwirren. Zu Kamm oder Bürste solltest du erst dann wieder greifen, wenn die Haare vollständig getrocknet sind.

Gönne deinem Haar ein bisschen Luxus mit Produkten unserer Partner:

Das könnte Dich auch interessieren:

Darum solltest du morgens dein Bett nicht machen

Sorgst Du im Schlafzimmer nach dem Aufstehen sofort für Ordnung? Gut, aber das Bett solltest Du keinesfalls gleich machen! Und das aus einem guten Grund!

Diesen Parfumfehler hast du auch schon gemacht

Pft-pft, pft! Hier sprüht man sich Parfum hin und da und dort ... Dann noch verreiben und schon hast du einen der häufigsten Parfumfehler gemacht!

Schluss mit Zwiebelgeruch an den Händen

Ist die Zwiebel einmal geschält und geschnitten, müffeln die Finger. Und das über Stunden! Mit diesem Trick wirst Du den Geruch an den Händen los.