Payback Logo Mobile

Kiew, Ukraine

Nothilfe Ukraine

Bereits gespendet: 86.070.129 °P97%

Beschreibung

Seit dem 24. Februar 2022 – also seit nunmehr vier Jahren – leidet die Zivilbevölkerung in der Ukraine unter der massiven Ausweitung des bewaffneten Konflikts. Das wird in der gegenwärtigen Lage noch verstärkt durch Temperaturen von bis zu minus 20 Grad und weitflächige Energieausfälle. Dieser Winter macht besonders deutlich: Die Menschen sind erschöpft und der Bedarf an humanitärer Hilfe in der Ukraine bleibt unverändert sehr hoch. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt das Ukrainische Rote Kreuz (URK) innerhalb eines umfassenden Hilfsprogramms von der Soforthilfe über Katastrophenschutz bis hin zu Gesundheits- und Sozialdiensten.  Massive Angriffe auf kritische Infrastrukturen führen zu anhaltenden Energieausfällen: Nach schweren Angriffen waren in Kyjiw zeitweise rund 6.000 Wohnblocks ohne Energie. Mitte Januar lebten etwa 200.000 Menschen in der Hauptstadt und Umgebung ohne Strom oder Heizung – bei eisigen Außentemperaturen. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranke, für die Strom- und Heizungsausfälle besonders gefährlich sind. Sie sind auf medizinische Geräte, Medikamente oder eine barrierefreie Infrastruktur angewiesen.  Welche Hilfe leistet das DRK?

Gemeinsam mit dem Ukrainischen Roten Kreuz und in enger Zusammenarbeit mit der staatlichen Katastrophenschutzbehörde leisten wir lebenswichtige Hilfe, vor allem in diesem harten Winter: 72 sogenannte Heating Points (Wärmestuben) an 52 Standorten bieten Schutz vor der Kälte, warme Mahlzeiten, Strom zum Aufladen von Geräten und psychosoziale Unterstützung. Generatoren, Feldküchen und die Notfallteams des URK sichern die Grundversorgung der betroffenen Menschen auch bei länger andauernden Strom- und Heizungsausfällen. 

Ein besonderer Fokus liegt auf der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, etwa durch mobile Gesundheitsstationen, die Menschen in abgelegenen Regionen medizinisch versorgen, wo reguläre Angebote kaum erreichbar sind. Im vergangenen Jahr konnten so rund 36.000 Patientinnen und Patienten versorgt werden.  Alltag zwischen Angst und Zusammenhalt

Was Menschen in der Ukraine erleben, ist nicht nur Kälte, sondern ein zermürbender Ausnahmezustand. Sirenen, Angst und ständige Unsicherheit prägen den Alltag und dennoch unterstützen sich die Menschen gegenseitig. 

Damit wir den Menschen in der Ukraine auch weiterhin helfen können, sind wir auf Spenden angewiesen. 
Danke vorab für eure Unterstützung!
Euer DRK-Team ❤

In Partnerschaft mit

Betterplace

Spendenquittung

Für deine Spende erhältst du eine Spendenquittung von unserem Partner betterplace.org. Mehr erfahren.