
Findet Nemo (2003)
Zwei Dinge haben sich durch den Film "Findet Nemo" unauslöschlich in die Köpfe zahlloser Zuschauender eingebrannt. Zum einen ist es die Adresse: P. Sherman, 42, Wallaby Way, Sydney, zum anderen diese Weisheit:
"Weißt du, was du tun musst, wenn du frustriert bist? Einfach schwimmen, einfach schwimmen, einfach schwiii-mmen, schwiii-mmen, schwiii-mmen!"
Dieser Rat des knallblauen Doktorfischs Dorie aus dem Pixar-Animationsfilm hat sich nicht nur eingebrannt, sondern längst auch als popkulturelles Zitat im Sprachgebrauch festgesetzt. Allerdings hat die kleine Fischdame gut reden: Immerhin fällt ihr der Umgang mit Sorgen und Nöten besonders leicht, leidet sie doch unter einem ausgeprägten Gedächtnisverlust.
Daher scheint Dorie zunächst auch alles andere als eine geeignete Unterstützung für den Clownfisch Marlin zu sein. Immerhin ist der auf der verzweifelten Suche nach seinem Sohn Nemo, der fernab des heimischen Riffs wurde. Wie Dorie und Marlin dennoch zu einem perfekten Team zusammenwachsen, in dem die blaue Fischin beweisen kann, was sie alles kann (sie spricht beispielsweise )erzählt der Animationsfilm aus dem Jahr 2003.





