
Darum solltest du Enten kein Brot füttern
Kaum raschelt es am Ufer, kommen sie schon angeflattert oder auch angeschnattert. Schließlich vermuten Enten – oft völlig zu Recht –, dass das Knistern oder Rascheln einer Tüte die nächste Snack-Runde einläutet. Ratz, fatz werden die Brotstücke daher wegschnabuliert, die vor ihnen ins Wasser fallen. Die Fütternden freut's und die Enten doch auch. Oder?!
Leider nein. Denn auch wenn die Enten sichtlich euphorisch auf dich zugeschwommen kommen und den Happen zwischendurch eifrig verschlingen – etwas Gutes tust du ihnen damit nicht. Darauf weist u. a. der Deutsche Tierschutzbund hin.
Die Nachteile sind eigentlich ganz logisch, aber trotzdem meist unbekannt. Wir Menschen schnippen den Flatterviechern seit Generationen übrig gebliebenes Backwerk entgegen. Da kann man schon überrascht sein, wenn neben dem Deutschen Tierschutzbund auch der World Wildlife Fund (WWF) und viele weitere Organisationen gleich eine ganze aufführen, die das Füttern von Enten mit Brot hat:





