Fidschi: Eine Hängematte lässt die Seele baumeln

Unser Pointee ist in Fidschi

Willst du mal so richtig weit weg? Also so richtigrichtig weit? Dann ist Neuseeland eine gute Wahl. Soll es aber etwas mehr Strand-Rumliege-Ausspann-Urlaub sein, ist Fidschi das perfekte Reiseziel für dich!

Viel weiter als bis dort kannst du – mit Ausnahme von Neuseeland – nämlich eigentlich kaum reisen. Fliegst du weiter, bist du schon wieder auf dem Rückweg! Und genau diese Inselgruppe da in der weiten, weiten Ferne im Südwesten des Pazifiks hat sich unser Pointee dieses Mal für seine Reise ausgesucht.

Traumhafter Fleck im Nirgendwo

Fidschi liegt ähnlich wie ➤Hawaii ein wenig im wässrigen Nirgendwo. Etwa 2.100 Kilometer sind es bis nach Neuseeland und etwa 2.800 Kilometer nach Australien. Das muss man erst einmal schwimmen können! Aber gerade die Abgeschiedenheit macht Fidschi so besonders. Denn dort geht es so entspannt zu, dass sich selbst die Hängematten am Strand erlauben, mal so richtig durchzuhängen. Und Touristen wie unser Pointee können dort die Seele, die Beine und alles andere baumeln lassen.

332 Inseln gehören zu dem Archipel, das für viele Menschen ein echtes Traumziel ist. Würde unser Pointee alle Küstenlinien dort entlangkullern, käme er vermutlich nie mehr zurück, denn dann hätte er ganze 1.129 Kilometer zurückzulegen.

Die meisten Inseln wurden einst von Vulkanen ausgespuckt. Die kleineren sind überwiegend aus Korallenriffen entstanden. 

Zwei Pointees tragen einen Sonnenhut

Gucken, planschen, genießen

Die Korallenriffe sind es übrigens auch, die neben den herrlichen Traumstränden besonders viele Touristen anlocken. Mit einem Schnorchel in der Schnute und einer Tauchermaske im Gesicht kann man hier nämlich unter Wasser auf große Entdeckungstour gehen und sich mit den vielen kunterbunten Fischen bekannt machen. 

Allerdings kommt es bei dem Urlaubsvergnügen sehr auf die Reisezeit an: Wer zwischen November und April nach Fidschi reist, muss sich ums Frisieren keinen Kopf machen. Dann rauschen nämlich gerne mal Zyklone über die Inseln und bringen neben reichlich Sturm auch jede Menge Wasser von oben mit. Leider geht das nicht immer ganz glimpflich ab: Etwa zwei- bis dreimal in zehn Jahren wüten die Stürme so stark, dass sie schwere Schäden zurücklassen. Sicherer ist daher die Reisezeit ab Mai.

Der

Fidschi ist übrigens nicht nur perfekt zum Entspannen, Träumen und Genießen. Willst du etwas mehr erleben, lohnt sich eine Fahrt zu den Plantagen auf den Inseln. In Fidschi werden nämlich nicht nur Zuckerrohr und Ingwer, sondern auch Reis, Kakao, Kaffee, Tabak und vieles mehr angebaut. Und auch die Besichtigung einer der Tempel auf der Insel lohnt sich unbedingt. Der "Sri Siva Subramaniya"-Tempel ist beispielsweise der größte Hindutempel im ganzen Pazifik.

Ach, und falls du am Strand die Füße in den Sand gräbst, grabe doch ruhig mal etwas tiefer. Vielleicht hast du ja Glück: Immerhin werden in Fidschi pro Jahr etwa 3.700 Kilogramm Gold geschürft.

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