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Haiti: Zelte und Plastikplanen für die Regenzeit

Haiti: Zelte und Plastikplanen für die Regenzeit
Ort: Port au Prince, Petionville, Carrefour, Jacmel, Delmas, Leogane, St. Pierre, Carrefour, Haiti
Punkte-Spender: 103
Wettlauf gegen die Zeit: Das verherrende Erdbeben hat schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen obdachlos gemacht. Nun kündigt sich die Regenzeit an. Wasserfeste Unterkünfte sind jetzt lebenswichtig. Bitte helfen Sie uns den Menschen in Haiti zu helfen und spenden Sie für Plastikplanen und Zelte! Bevor Ende März die Regenzeit beginnt, brauchen die Menschen dringend wasserfeste Unterkünfte. Sie leben momentan in überfüllten Camps unter Bettlaken, die von Ästen und Stäben gehalten werden. Das reicht gerade, um sich vor der Sonne zu schützen, aber die gewöhnlich sehr starken Regenfälle werden diese Notunterkünfte buchstäblich wegspülen. “Viele bekommen jetzt Atemwegserkrankungen, denn sie müssen auf dem nackten, feuchten Boden schlafen“, erklärt Lizzie Babister, CARE-Expertin für Notunterkünfte in Haiti. Zelte erscheinen zwar auf den ersten Blick als die logische Hilfsmaßnahme. “Ein Familienzelt hat eine Oberfläche von 16m2, das ist viermal so viel Platz, wie derzeit für eine Familie vorhanden ist”,sagt Babister. “Wenn wir also jetzt Zelte in der Innenstadt von Port-au-Prince verteilen, werden Dreiviertel der Menschen vertrieben. Eine kurzfristige Lösung sind deshalb dort nicht Zelte, sondern Plastikplanen. Wir brauchen viele davon, und wir benötigen sie schnell.” Plastikplanen von 6x4 Metern Durchmesser können innerhalb von Tagen nach Haiti geliefert werden. Das wird die Menschen trocken halten, während die Hilfsorganisationen an langfristigen Lösungen arbeiten. Auch wenn Haiti nunmehr aus den Medien verschwunden ist, von einer Normalisierung der Lage kann keine Rede sein. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Haiti zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen und spenden Sie! (CARE ist Träger des Transparenzpreis 2008 von PriceWaterCoopers: http://www.care.de/care-finanzen.html.)
100% finanziert
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Erdbeben in Haiti: UNICEF hilft den Kindern

Erdbeben in Haiti: UNICEF hilft den Kindern
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 12,635
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti müssen viele Familien die Nächte im Freien verbringen. Ihre Häuser sind zusammengestürzt, verzweifelt suchen sie nach Angehörigen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind über zwei Millionen Menschen unmittelbar von den Folgen des Bebens betroffen. Fast die Hälfte sind Kinder und Jugendliche. Sie leben in extremer Armut und brauchen jetzt dringend Hilfe, um die Katastrophe zu bewältigen. UNICEF hat eine große Hilfsaktion gestartet und bringt überlebenswichtige Hilfsgüter für die Notleidenden in die betroffenen Gebiete. Dazu gehören Materialien zur Trinkwasseraufbereitung und zur medizinischen Versorgung der Kinder. UNICEF hilft auch, Kinderzentren einzurichten. Hier werden die oft völlig verstörten Mädchen und Jungen betreut. Die unten angegebenen Hilfsgüter stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe. UNICEF bittet dringend um Spenden für die Nothilfe in Haiti - vielen Dank!
99% finanziert
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Neuanfang in Haiti: Hurrikansichere Behausungen

Neuanfang in Haiti: Hurrikansichere Behausungen
Ort: L'Acul, Haiti
Punkte-Spender: 83
Mehr als 700.000 Menschen leben seit dem folgenschweren Erdbeben in Haiti auf der Straße oder in provisorischen Unterkünften. Jetzt kommt die Regenzeit und sie brauchen dringend ein sicheres Dach über dem Kopf. Das Deutsche Rote Kreuz baut deshalb für über 4.000 Familien erdbeben- und hurrikansichere Behausungen. Es sind einfache Gebäude auf einer Betonplatte mit einem Holzgerüst und einem Wellblechdach, die zum Beispiel im stark zerstörten L’Acul nahe des Epizentrums in Leogane entstehen. Beim Bau der Behausungen soll die Bevölkerung aktiv eingebunden werden und einen finanziellen Zuschuss erhalten. Mit Hilfe dieser „cash for work“-Maßnahmen werden die Familien zugleich wirtschaftlich gestärkt. Bitte unterstützt die Haitianer bei ihrem Neuanfang! Jeder Beitrag von euch zählt! Die nachfolgenden Spendenbedarfe veranschaulichen exemplarisch, wie eure Spenden beim Wiederaufbau in Haiti helfen. Danke für eure Hilfe!! Noch ein Hinweis: betterplace leitet die Spenden zu 100% an uns weiter. Das DRK behält davon 10% zur Deckung der Vorhaltekosten ein. Diese umfassen neben Verwaltungskosten auch Ausgaben für eine Infrastruktur, die die ständige Einsatzbereitschaft im Katastrophenfall ermöglicht, z.B. durch die Vorhaltung von Schnelleinsatz-Modulen wie der mobilen Gesundheitsstation und dem Feldhospital, welche beide in Haiti zum Einsatz gekommen sind.
85% finanziert
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Wiederaufbauhilfe für Kleinunternehmer auf Haiti

Wiederaufbauhilfe für Kleinunternehmer auf Haiti
Ort: Port-au-Prince, HAITI, Haiti
Punkte-Spender: 9
Drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti, sind die Menschen in und um Port-au-Prince noch immer auf unsere Unterstützung angewiesen. Opportunity International arbeitet auf Haiti mit der Mikrofinanzinstitution Fonkoze (http://www.fonkoze.org/) zusammen. Zurzeit ermitteln die Mitarbeiter die aktuellen Bedürfnisse unserer bestehenden Klienten. Sie schätzen, dass rund 5.000 Klienten ihre Häuser und/oder ihr Geschäft verloren haben. Die Menschen brauchen dringend Hilfe um Unterschlupf zu finden, sich selbst und ihre Kinder zu ernähren, und die kleinen Geschäftsaktivitäten, die ihnen ein besseres Leben ermöglicht haben, wieder zu starten. Langfristig gesehen werden nicht nur unsere Klienten und ihre Familien von dem Wiederaufbau profitieren, sondern auch die Menschen in den Städten und Dörfern, die mit Gemüse und Obst versorgt werden und diese Nahrungsmittel zum Verkauf weiterverarbeiten können. Die Kosten für die Soforthilfe und den Wiederaufbau der Geschäfte betragen pro Kreditnehmer 380 Euro. Dieser Betrag setzt sich aus Soforthilfe in „cash“ (94,- €), dem Erlass des laufenden Kredits (110,- €) und einem neuen Kredit (176,- €) zusammen. Insgesamt gesehen besteht ein hoher Bedarf am weiteren Ausbau der Mikrofinanzarbeit in Haiti. Zwischen 7.500 und 10.000 Menschen warten noch darauf, in das Programm aufgenommen zu werden. Wir werden uns zuerst einmal auf die besonders betroffenen Regionen – Port-au-Prince, Leogane, Bizoton, Fondwa, Trouin, Jacmel und Miragwan – konzentrieren und die Mikrofinanzarbeit dann immer weiter ausbauen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte geben Sie den Menschen in Haiti eine Chance! Lesen Sie hier (http://www.oid.org/unsere-arbeit/) mehr zu Mikrofinanzierung als nachhaltiges Instrument im Kampf gegen die Armut.
26% finanziert
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27,800 °P

 
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medeor: medizinische Hilfe für Erdbebenopfer

medeor: medizinische Hilfe für Erdbebenopfer
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 5,675
Noch ist das gesamte Ausmaß der Erdbeben-Katastrophe auf Haiti nicht abzusehen, jedoch gehen Beobachter von mehreren Tausend Toten, Verletzten und Obdachlosen aus. Die Menschen brauchen dringend medizinische Hilfe. Das Beben auf Haiti hatte eine Stärke von 7,0 auf der Richter-Skala. Das Epizentrum des Erdbebens lag im am dichtesten besiedelten Landesteil in der Drei-Millionen-Hauptstadt Port-au-Prince. Zahlreiche Gebäude sind eingestürzt, darunter auch ein Kinderkrankenhaus des Vorortes der Hauptstadt. Kollegen berichten von zahlreichen Toten, die unter den Trümmern begraben liegen. Bereits wenige Stunden, nachdem uns die Nachricht über das schwere Erdbeben auf der Insel Haiti erreicht hat, ist die Hilfe mit medeor-Medikamenten angelaufen. Antibiotika, Verbandmaterial und Schmerzmittel für 30.000 Menschen haben wir bereits auf den Weg gebracht, weitere Medikamentenpakete werden derzeit gepackt und schnellstens nach Haiti geschickt, denn bei der Versorgung von Verletzten zählt jede Stunde. Haiti ist das drittärmste Land der Welt und auf Unterstützung dringend angewiesen. Bitte helft uns, die Opfer des Erdbebens, die vielen Kinder, Frauen und Männer, medizinisch zu versorgen. Deine Spende rettet Menschleben. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren dir, dass deine Spende den Menschen zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf. Bilder: action medeor, Reuters und Getty
95% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

408,100 °P

 
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