IHR SUCHERGEBNIS
Cholera in Haiti
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 81
Punkte-Spender: 81
Als die ersten Cholera-Fälle bekannt wurden, hat SAVE THE CHILDREN sofort reagiert und die Hygiene- und Gesundheitsprojekte weiter ausgebaut. Nach dem verheerenden Erdbeben vor knapp 10 Monaten und dem Hurrikan Tomas ist das Leben tausender Kinder in Port-au-Prince erneut bedroht. Bei den feucht-warmen Temperaturen besteht die Gefahr, dass sich Durchfallerkrankungen und Cholera rasant ausbreiten. Besonders Kleinkinder und Babys sind gefährdet.
Dringend benötigt werden:
- Medikamente, Zucker-Salz Lösungen und Hygiene Sets
Unterstützen Sie uns mit ihrer Spende, sodass wir den Kindern in Haiti helfen können!
Haiti: Erdbeben-Hilfe für Kinder und Familien
Ort: Santo, Haiti
Punkte-Spender: 507
Punkte-Spender: 507
Die SOS-Kinderdörfer haben ein Nothilfe-Programm gestartet, um insgesamt 40.000 Kindern und Familien beizustehen. SOS-Mitarbeiter verteilen Medikamente und Lebensmittel in der Nachbarschaft unserer haitianischen Kinderdörfer. Nach dem Ausbruch der Cholera hat SOS die Hilfe im medizinischen bereich weiter verstärkt. In unseren SOS-Einrichtungen werden wir bis zu 300 unbegleiteten Kindern Schutz und Betreuung bieten.
Die Infrastruktur der SOS-Kinderdörfer auf Haiti ist nur geringfügig beschädigt worden. Das SOS-Kinderdorf Santo bei Port-au-Prince dient als Basis für die Nothilfemaßnahmen. Die Koordination des Hilfsprojekts erfolgt von den SOS-Kinderdörfern in der Dominikanischen Republik.
So leistet SOS Hilfe in Haiti :
• Notunterkünfte für unbegleitete Kinder in unseren beiden SOS-Kinderdörfern und/oder an anderen Orten,
• Sichere Bereiche für Mütter mit Kindern,
• Lebensmittel, Medikamente, Kleidung, Baumaterial,
• Psychologische Betreuung,
• Wiedervereinigungsprogramme für Familien und Kinder,
• und zusätzliche Aktivitäten entsprechend den Bedürfnissen
Die SOS-Nothilfebasis in Santo bei Port-au-Prince in Google Maps:
http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&msa=0&msid=107061284556132467919.00047d7fd74184da0a951&ll=18.595602,-72.250407&spn=0.007138,0.013937&t=k&z=17
Derzeit besteht noch ein sehr hoher Bedarf an Spenden, da viele Kinder auf Grund der langwierigen Suche nach Verwandten über mehrere Monate im Kinderdorf bleiben müssen. Sollten die eingehenden Spenden unter anderem bei betterplace auf dieses Spendenziel den Bedarf letzten Endes übersteigen, erlauben wir uns, ggf. mehr eingenommene Spenden an andere dringende SOS-Nothilfeprojekte weltweit weiterzuleiten.
Erdbeben in Haiti: UNICEF hilft den Kindern
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 12,817
Punkte-Spender: 12,817
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti müssen viele Familien die Nächte im Freien verbringen. Ihre Häuser sind zusammengestürzt, verzweifelt suchen sie nach Angehörigen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind über zwei Millionen Menschen unmittelbar von den Folgen des Bebens betroffen. Fast die Hälfte sind Kinder und Jugendliche. Sie leben in extremer Armut und brauchen jetzt dringend Hilfe, um die Katastrophe zu bewältigen.
UNICEF hat eine große Hilfsaktion gestartet und bringt überlebenswichtige Hilfsgüter für die Notleidenden in die betroffenen Gebiete. Dazu gehören Materialien zur Trinkwasseraufbereitung und zur medizinischen Versorgung der Kinder. UNICEF hilft auch, Kinderzentren einzurichten. Hier werden die oft völlig verstörten Mädchen und Jungen betreut. Die unten angegebenen Hilfsgüter stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe.
UNICEF bittet dringend um Spenden für die Nothilfe in Haiti - vielen Dank!
Haiti: CARE-Pakete in Zeiten der Cholera
Ort: Port au Prince, Petionville, Carrefour, Jacmel, Haiti
Punkte-Spender: 3,786
Punkte-Spender: 3,786
Nothilfe Haiti:: Millionen Menschen von Erdbeben, Wirbelsturm und Cholera betroffen - Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Um 16.53 Uhr Ortszeit bebte in dem verarmten Karibikstaat Haiti plötzlich die Erde. 3.5 Millionen Menschen wurden von der Katastrophe überrascht: Sie alle leben im Radius von 50 Kilometern rund um das Epizentrum des heftigen Erdbebens. Die Überlebenden benötigen Ihre Hilfe! In der Zwischenzeit wurden die Menschen von zwei weiteren Katastrophen hart getroffen: ein Wirbelsturm und die Cholera, die sich weiter ausbreitet.
Viele Menschen leben immer noch in Zelten, die keinem Wirbelsturm standhalten können und es den Bewohnern schwer machen, ihre Umgebung hygienisch sauber zu halten und sich so gegen die Cholera zu schützen. Die meisten der Opfer sind zudem immer noch traumatisiert vom Erdbeben im Januar, haben Verwandte oder Freunde verloren oder wurden selbst dabei verletzt.
CARE hat hundert Mitarbeiter in Haiti. Wichtig ist jetzt vor allem, die Menschen schnell zu erreichen. Sie brauchen dringend Trinkwasser, Medikamente und eine sichere Unterkunft. Solche einfachen Maßnahmen können schon das Überleben von Tausenden von Menschen sichern.
80 Euro kostet ein Paket, das einer sechsköpfigen Familie für einen Monat das Überleben sichert. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Haiti zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen und spenden Sie.
(CARE Deutschland-Luxemburg ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. CARE ist Träger des Transparenzpreis 2008 von PriceWaterCoopers: http://www.care.de/care-finanzen.html.)
Haiti: Zelte und Plastikplanen für die Regenzeit
Ort: Port au Prince, Petionville, Carrefour, Jacmel, Delmas, Leogane, St. Pierre, Carrefour, Haiti
Punkte-Spender: 103
Punkte-Spender: 103
Wettlauf gegen die Zeit: Das verherrende Erdbeben hat schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen obdachlos gemacht. Nun kündigt sich die Regenzeit an. Wasserfeste Unterkünfte sind jetzt lebenswichtig. Bitte helfen Sie uns den Menschen in Haiti zu helfen und spenden Sie für Plastikplanen und Zelte!
Bevor Ende März die Regenzeit beginnt, brauchen die Menschen dringend wasserfeste Unterkünfte. Sie leben momentan in überfüllten Camps unter Bettlaken, die von Ästen und Stäben gehalten werden. Das reicht gerade, um sich vor der Sonne zu schützen, aber die gewöhnlich sehr starken Regenfälle werden diese Notunterkünfte buchstäblich wegspülen. “Viele bekommen jetzt Atemwegserkrankungen, denn sie müssen auf dem nackten, feuchten Boden schlafen“, erklärt Lizzie Babister, CARE-Expertin für Notunterkünfte in Haiti. Zelte erscheinen zwar auf den ersten Blick als die logische Hilfsmaßnahme. “Ein Familienzelt hat eine Oberfläche von 16m2, das ist viermal so viel Platz, wie derzeit für eine Familie vorhanden ist”,sagt Babister. “Wenn wir also jetzt Zelte in der Innenstadt von Port-au-Prince verteilen, werden Dreiviertel der Menschen vertrieben. Eine kurzfristige Lösung sind deshalb dort nicht Zelte, sondern Plastikplanen. Wir brauchen viele davon, und wir benötigen sie schnell.” Plastikplanen von 6x4 Metern Durchmesser können innerhalb von Tagen nach Haiti geliefert werden. Das wird die Menschen trocken halten, während die Hilfsorganisationen an langfristigen Lösungen arbeiten.
Auch wenn Haiti nunmehr aus den Medien verschwunden ist, von einer Normalisierung der Lage kann keine Rede sein. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Haiti zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen und spenden Sie!
(CARE ist Träger des Transparenzpreis 2008 von PriceWaterCoopers: http://www.care.de/care-finanzen.html.)













