PROJEKTE DIE AUF IHRE HILFE WARTEN
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"Schulen für Afrika"
Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:
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„Schulen für Afrika“ wirkt
Dank der Aktion „Schulen für Afrika“ kann UNICEF das Bildungsministerium Ruandas auch unterstützen, die frühkindliche Entwicklung und Vorschulerziehung zu fördern. Gemeinsam wurde eine landesweite Strategie entwickelt mit dem Schwerpunkt, 30 Modellkinderzentren einzurichten. Ziel ist es, Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt optimal zu betreuen und zu versorgen sowie die Eltern zu beraten. UNICEF hilft, vier der Kinderzentren aufzubauen. So haben die Kinder die Chance, gesund aufzuwachsen und sich in Kindergarten und Vorschule angemessen auf die Schule vorzubereiten.
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Fast alle Kinder eingeschult
Mittlerweile werden in Ruanda über 95 Prozent aller Mädchen und Jungen eingeschult. Die Aktion „Schulen für Afrika“ hat zu dieser ermutigenden Erfolg beigetragen. Doch viele Kinder brechen die Schule vorzeitig. UNICEF will daher die Qualität des Unterrichts weiter verbessern und Lehrer schulen, damit mehr Kinder die Schule auch abschließen können. Ein wichtiger Schwerpunkt von UNICEF ist es dabei, Waisen und andere benachteiligte Kinder zu unterstützen. So hilft UNICEF, Clubs in Schulen einzurichten, in denen sich betroffene Kinder gegenseitig unterstützen können, weiter den Unterricht zu besuchen. Und Gemüsegärten sollen die Versorgung der Kinder verbessern.
Über 80.000 Stimmen für Bildung übergeben
Zum Weltbildungstag war es endlich soweit: Berliner Grundschüler und UNICEF-Botschafterin Sabine Christiansen haben die gesammelten „Schulen-für-Afrika“-Unterschriften an Entwicklungsminister Niebel überreicht. Insgesamt über 83.000 Stimmen für das Menschenrecht auf Bildung sind zusammengekommen. Unter dem Motto „Gib ab“ hat UNICEF Deutschland seit der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika Unterschriften gesammelt, um der Forderung nach mehr Investitionen in die Grundbildung der Kinder in Afrika Nachdruck zu verleihen.
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Endspurt: 100.000 Stimmen für Bildung
Machen Sie noch mit und helfen Sie, Kinder in die Schule zu bringen. Mit unserer online-Aktion zu Schulen für Afrika sammeln wir 100.000 Stimmen für Grundbildung für Alle. Unterschreiben Sie unsere Forderungen:
- Mehr Geld für Grundbildung
- Bildung bei G8 und G20 zum Top-Thema machen!
- Gemeinsam mit Afrikas Regierungen handeln!
- In Schulen mehr über Afrika informieren!
Am Weltbildungstag im September werden die Forderungen und alle Stimmen der Bundesregierung übergeben.
800 neue Klassenräume
Dank „Schulen für Afrika“ haben fast 550.000 Mädchen und Jungen in Ruanda nun einen besseren Platz zum Lernen. 800 Klassenräume in 162 Schulen konnten bereits neu gebaut oder instand gesetzt werden. An allen Modellschulen wurden mit Hilfe von UNICEF sichere Trinkwasserquellen und sanitäre Anlagen eingerichtet. Über 5.000 Lehrer und Schulleiter nahmen an Fortbildungen teil. Sie gestalten nun das Schulleben gemeinsam mit ihren Schülern. Die Lehrkräfte wurden auch darin geschult, Waisenkinder besser zu betreuen. Sie richten zum Beispiel Schulclubs ein, in denen sich die betroffenen Kinder gegenseitig unterstützen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Starke Stimmen für Mädchenbildung
Machen Sie mit zur Fußballfußballweltmeisterschaft: Geben Sie Ihre Stimme ab – für starke Mädchen. Unter dem Motto „Starke Mädchen – starke Frauen“ hat UNICEF eine neue Online-Aktion für „Schulen für Afrika“ gestartet. Ziel: 100.000 Stimmen für Grundbildung für Alle. Am Weltbildungstag im September werden alle Stimmen der Bundesregierung übergeben. Jeder kann seine Stimme online abgeben und die Aktion an seine Freunde weiterempfehlen. Viele Prominente wie Eva Padberg, Steffi Jones, Dunja Hayali und Christiane Paul machen mit. Jede Stimme zählt – unterstützen Sie unsere Kampagne im Internet unter "Schulen für Afrika"











