Hempamed: Was ist CBD-Öl?

Was ist CBD? Deine Fragen rund um das trendige Naturprodukt

Hat Dir vielleicht schon jemand aus Deinem Bekanntenkreis von CBD-Öl und seinen positiven Erfahrungen mit diesem Produkt erzählt? Eventuell hast Du auch schon mal den Namen ➤Hempamed gehört? Bisher hast Du Dich aber einfach noch nicht getraut, zu einem CBD-Öl zu greifen? Du hattest einfach zu viele Fragen?

Wir lüften in diesem Beitrag das Geheimnis um die drei mysteriösen Buchstaben und die Produkte, die diesen Inhaltsstoff enthalten. Du lernst den Ursprung, die Herstellungsweise und möglichen Einsatzbereiche von Cannabidiol kennen. Ja, genau: Cannabidiol – denn diese Bezeichnung verbirgt sich hinter der Abkürzung CBD.

Vielleicht wirst Du an dieser Stelle besonders aufmerksam. Cannabidiol - erinnert das nicht an Cannabis? Diese und viele andere Fragen zu den angesagten CBD-Ölen beantworten wir Dir.

Hanf: Eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt
Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?
Rechtliche Fragen zu CBD
Cannabidiol und die Wissenschaft
Wissenschaftliche Erkenntnisse: Wie wirkt CBD?
Ergebnisse wissenschaftlicher Studien
Wie wähle ich ein hochwertiges Produkt?
Wie dosiere ich das Mundöl?
Cannabinoide und die Herstellung CBD-haltiger Produkte
Fazit: So wertvoll ist CBD

Hanf: Eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt

Wusstest Du?

Die Hanfpflanze soll schon vor rund 10.000 Jahren kultiviert worden sein. Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5.000 Jahren praktiziert. Sie gehört deshalb zu den ältesten uns bekannten Nutzpflanzen.

Die Hanfpflanze gehört zu den ältesten uns bekannten Nutzpflanzen. Ihren wissenschaftlichen Namen Cannabis Sativa L. (vom griechischen Wort kannabis für Hanf) bringen die meisten von uns schnell mit Haschisch, Marihuana und anderen Drogen in Verbindung.

Doch für die besagten CBD-Öle wird ausschließlich industrieller Nutzhanf verwendet, der nur sehr geringe Mengen an THC enthält und unter anderem für die Produktion von Hanfsamen, Hanföl und Hanffasern verwendet wird.

Wir kennen und schätzen sie in Lebensmitteln, Kosmetika und Textilien. Seit Kurzem wird der Nutzhanf mit seinem Inhaltsstoff CBD noch in anderen Naturprodukten verwendet. Dazu gehört auch  CBD-Öl.

Wusstest Du?

Hanf bindet doppelt so viel CO₂ wie Bäume und verbessert die Bodenqualität! Heutzutage fördert die EU den Anbau von THC-armen Nutzhanfsorten.

Hempamed: Welche Vorteile hat CBD?

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Cannabidiol gehört einer Gruppe von pflanzlichen Stoffen an, die als Cannabinoide bezeichnet werden. Die Vorsilbe "Canna" gibt uns deutliche Hinweise darauf, dass diese Substanzen etwas mit der Hanfpflanze zu tun haben müssen. Auch eine andere Substanz, die überwiegend in den Indica-Arten enthalten ist, gehört zu den Cannabinoiden.

Die Rede ist von Tetrahydrocannabinol oder kurz THC. Das THC besitzt psychoaktive Eigenschaften und kann somit einen Rausch erzeugen oder abhängig machen. Das aus Nutzhanf gewonnene CBD ist nicht psychoaktiv und erzeugt keine Sucht. Die Substanz hat aber wie alle bisher erforschten Cannabinoide ganz bestimmte positive Eigenschaften, die sie für uns Menschen so interessant macht.

Wusstest Du?

Hanföl, CBD-Öl und andere Inhaltsstoffe der Hanfpflanze haben keine berauschende Wirkung und können entsprechend auch keine Sucht erzeugen. Auch die WHO stuft Cannabidiol (CBD) als unbedenklich ein.

Rechtliche Fragen zu CBD

Bevor wir zu dem für Dich wahrscheinlich spannendsten Teil unseres Beitrages kommen und uns mit den potenziellen Wirkungen der CBD-haltigen Öle beschäftigen, möchten wir Dich beruhigen. Viele Menschen fragen sich, ob Öle mit Cannabidiol legal sind.

Sie denken hier immer noch verunsichert an die berüchtigte Seite von Hanfpflanzen und ihre wechselvolle Geschichte im Zusammenhang mit Haschisch/Marihuana. Du weißt an dieser Stelle bereits, dass Cannabidiol keine psychoaktive Substanz ist. Deshalb kannst Du Mundöle mit Cannabidiol als Verbraucher beruhigt kaufen.

Nach derzeitiger Rechtslage werden diese Produkte – anders als etwa die im Onlinehandel auch angebotenen Nutzhanfblüten – legal im Handel verkauft. Das gilt immer dann, wenn der THC-Gehalt des Produktes unter 0,2 % liegt.

Cannabidiol und die Wissenschaft

Mediziner und andere Wissenschaftler setzen sich erst seit Kurzem intensiv mit CBD und seinen potenziellen Wirkungen auseinander. Lange Zeit lag ihr Fokus auf dem THC. Dessen Möglichkeiten in der Medizin wurden in den letzten Jahren zunehmend auf Grundlage von verschreibungspflichtigen Medikamenten genutzt.

In diesem Zusammenhang wird von Medizinalhanf gesprochen. Medikamente mit THC sind nicht nur verschreibungspflichtig, sondern unterliegen auch dem Betäubungsmittelgesetz. Erst seit etwa zehn Jahren rückt auch Cannabidiol in den Fokus und weckt zunehmend das Interesse der Forscher.

Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen die vielen positiven Erfahrungen, die gesundheitsbewusste und aufgeschlossene Menschen schon längere Zeit mit CBD-haltigen Mundölen machen. Diese Wirkungen schauen wir uns im Folgenden genauer an.

Viele Menschen berichten beispielsweise von einem verbesserten Schlaf, einer entzündungshemmenden Wirkung wie auch der Lösung von Angst-/Unruhezuständen oder Schmerzen. Diese Effekte erscheinen plausibel mit Blick darauf, dass Menschen eigene Cannabinoide, die Endocannabinoide, produzieren und diese einen Einfluss auf das Wohlbefinden haben. Hier wird auch vom Endocannabinoid-System gesprochen. Doch kann die Wissenschaft die positiven Eindrücke und Berichte von Anwender*innen bestätigen?

Wusstest Du?

Wusstest Du, dass noch vor einem Jahrhundert etwa 60 % der verschriebenen Schmerzmittel auf Cannabis basierten?

Hempamed: Was ist CBD für die aktuelle Forschung?

Wissenschaftliche Erkenntnisse: Wie wirkt CBD?

  • Im Zusammenhang mit einem besseren Schlaferlebnis bestätigen mehrere wissenschaftliche Studien eine potenzielle Wirkung von Cannabidiol:
    Bei Menschen mit Schlaflosigkeit verbesserte sich die Schlafdauer nachweislich.
  • Menschen mit chronischen Schmerzen berichteten ebenfalls von einer verbesserten Schlafqualität mit Cannabidiol.
  • Bei Epileptikern zeigte das Cannabinoid krampflösende und krampfverringernde Eigenschaften und sorgte für eine verbesserte Lebensqualität.
  • Es konnte ebenso nachgewiesen werden, dass das CBD bei verschiedenen Angstzuständen beruhigend wirkt.
  • Menschen mit unterschiedlichen psychischen Störungen wie Depression oder Schizophrenie können ebenfalls von Cannabidiol profitieren, wie Studien zeigen.
  • Bei Entzündungen und Schmerzen konnten positive Wirkungen nachgewiesen werden.

Ergebnisse wissenschaftlicher Studien

Wissenschaftliche Studien kommen häufig zu sehr beeindruckenden Ergebnissen. Das ist auch bei Erkenntnissen zu diesem interessanten Cannabinoid der Fall. Dabei ist zu bedenken, dass die Studien häufig von einem eher medizinischen Gebrauch bei Cannabidiol ausgehen.

Das bedeutet, dass teilweise mit hohen Dosierungen gearbeitet wird und sogar synthetisch hergestelltes Cannabidiol zum Einsatz kommen kann. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht 1:1 auf Deinen Nutzen von nicht-medizinischem CBD-Öl übertragen. Dennoch geben sie Dir einen guten Eindruck davon, welche Möglichkeiten in diesem natürlichen Cannabinoid stecken können.

Interessant ist dabei auch, dass ernsthafte Nebenwirkungen bisher nicht bekannt sind. Wenn Du bei Deinen ersten eigenen Anwendererfahrungen mit Cannabidiol behutsam und idealerweise mit einer einschleichenden Dosierung beginnst, kannst Du vielleicht wie viele andere Menschen von der sanften Wirkung dieses Naturproduktes profitieren.

Damit liegst Du nicht nur im Trend. Du entdeckst mit Cannabidiol auch ein Naturprodukt, das auf sehr schonende Art Dein Wohlbefinden steigern könnte.

Wie wähle ich ein hochwertiges Produkt?

Vielleicht konnten wir Dich bereits dazu ermutigen, ein CBD-Produkt aus dem ➤Hempamed-Sortiment selbst anzuwenden. Einige Aspekte können Dich dabei unterstützen, unter den angebotenen Mundölen ein Produkt auszuwählen, das Deinen hohen Qualitätsbedürfnissen entspricht.

  • CBD-Produkte werden in verschiedenen Konzentrationen angeboten. Für den Anfang solltest Du mit einer niedrigen Konzentration bis maximal 5 % beginnen.
  • Hochwertigen Ölen liegt eine Bestätigung zum THC-Gehalt bei. Sie sind frei von diesem Cannabinoid oder der Gehalt liegt unter dem rechtlich vorgeschriebenen Wert von 0,2 %.
  • Qualitativ überzeugende Produkte enthalten auch Angaben zur Extraktionsmethode, zum Trägeröl und zur Frage, ob es sich um ein Vollspektrumöl handelt.
  • Ebenso findest Du bei hochwertigen Produkten Zertifikate zur Herkunft des Nutzhanfes und/oder kannst auf diese sowie andere Analysenzertifikate über eine Online-Quelle zugreifen.

Wusstest Du?

Hempamed erfüllt all diese Anforderungen, um Dir die beste Qualität eines Mundöls mit CBD garantieren zu können. Möchtest Du noch weitere Informationen rund um das Thema CBD kaufen? Dann schau Dir gerne ➤den weiterführenden Artikel an.

Wie dosiere ich das Mundöl?

Die ideale Menge CBD ist bei jedem Menschen anders und kann sich auch aufgrund des gewünschten Nutzens stark unterscheiden. Daher können wir Dir nicht pauschal sagen, wie viel CBD Du pro Tag einnehmen solltest.

Hersteller machen in der Regel Empfehlungen und Angaben zur täglichen Dosis. Wie viel für Dich die beste Menge ist, erkennst Du, indem Du Dich langsam an eine bestimmte Dosis herantastest.

Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr. Beginne daher beispielsweise mit einem 5%igen CBD-Öl von ➤Hempamed. Zur Einnahme wird das Öl unter die Zunge getropft und dort so lange wie möglich behalten. Der Bereich unter der Zunge ermöglicht die optimale Aufnahme des CBD-Öls und seiner Inhaltsstoffe.

Fange mit einem bis drei Tropfen pro Tag an und behalte diese Dosis eine Woche lang bei. Zeigen sich die gewünschten Effekte, belässt Du es dabei. Falls nicht, erhöhst Du die Dosis um einen bis zwei Tropfen.

Nimm auch diese Menge wieder eine Woche lang ein und beobachte den Effekt. So fährst Du fort, bis Du Deine individuelle Wohlfühldosis gefunden hast. Gib Deinem Körper die nötige Zeit, dann stehen die Chancen sehr gut, dass Du bald von den positiven Effekten von CBD profitieren kannst.

Möchtest Du noch tiefere Einblicke rund um das Thema Cannabinoide und der Herstellung CBD-haltiger Produkte erhalten? Dann ist der folgende Abschnitt genau richtig für Dich!

Cannabinoide entstehen als Endprodukte verschiedener Umwandlungsprozesse in den Pflanzenteilen von Hanf. Dabei wandeln sich in den Blättern und Blüten von Hanfpflanzen sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe in die Cannabinoide um.

Was sind sekundäre Pflanzenstoffe?

Sekundäre Pflanzenstoffe sind Substanzen, welche in den meisten Pflanzen enthalten sind. Viele dieser noch nicht abschließend erforschten natürlichen Stoffe schützen die Pflanze vor gefährlichen oder schädlichen Umwelteinflüssen. Beispielsweise sorgen sie dafür, dass eine Pflanze zu bitter schmeckt, um für Fressfeinde aus der Tierwelt unattraktiv zu sein.

Experten und Wissenschaftler für pflanzliche Substanzen wissen schon lange, dass eine ganze Reihe der sekundären Pflanzenstoffe auch die Gesundheit des Menschen fördern kann. Als sie begannen, die Cannabinoide aus der Hanfpflanze näher zu untersuchen, machten sie eine unerwartete Entdeckung.

Sie fanden basierend auf ihrer Forschung heraus, dass der menschliche Körper den Cannabinoiden sehr ähnliche Stoffe produziert. Diese Substanzen bilden dabei ein ganzes System, mit dem bestimmte körperliche Prozesse gesteuert werden. Die Cannabinoid-Forscher hatten zufällig das körpereigene Endocannabinoid-System und die Botenstoffe aus der Gruppe der Endocannabinoide entdeckt.

Die Informationsübertragung im menschlichen Körper erfolgt in einigen sehr wichtigen Bereichen über Botenstoffe (Neurotransmitter), die sich an bestimmte Stellen des menschlichen Nervensystems binden. Diese Stellen heißen Rezeptoren und bilden unter anderem einen Teil des Endocannabinoid-Systems in unserem Nervensystem.

Du kannst Dir zur Veranschaulichung einen Schlüssel vorstellen, der aufgrund seiner Form nur in ein bestimmtes Schloss passt. So passen auch die körpereigenen Botenstoffe (Endocannabinoide) zu einem bestimmten Rezeptor. Wenn sich ein passender Botenstoff mit einer Rezeptorstelle verbindet, kann er einen verstärkenden oder einen abschwächenden Impuls an diesen Rezeptor abgeben.

Sehr vereinfacht ausgedrückt wird dieser Impuls über Nervenzellen an andere Körperteile weitergeleitet. Über dieses System können bestimmte körperliche Prozesse reguliert werden. Hierzu gehören beispielsweise das Schmerzempfinden oder die Einleitung der Schlafphase.

Als sich Anfang der 1990er Jahre einige Wissenschaftler näher mit den Cannabinoiden aus Hanfpflanzen beschäftigten, stellten sie fest, dass diese Pflanzenstoffe sich ebenfalls mit den körpereigenen Rezeptoren verbinden können. Das bedeutet, CBD kann über seine Aktivität im Endocannabinoid-System ebenfalls Einfluss auf bestimmte Prozesse in unserem Körper nehmen.

Hempamed: Kurz gesagt

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, ob CBD-Öl dem bekannten Hanfsamenöl oder Hanföl entspricht. Das ist nicht der Fall.

  • Cannabidiol wird aus einem Harz in den Blättern und Blüten der Nutzhanfpflanze gewonnen. Dabei bilden die Samen der Pflanze die Basis für das Hanföl. Dieses Öl ist schon seit Langem als hochwertiges Speiseöl bekannt und wird bei qualitativ hochwertigen Produkten dieser Art durch Kaltpressung der Samen gewonnen.
  • Hanfsamenöle enthalten keine Cannabinoide. Wir schätzen sie als Bestandteil einer gesunden Ernährung, weil das Fettsäurenprofil von Hanfsamenölen einzigartig ist. Auch viele andere wertvolle Mikronährstoffe wie Vitamine sind in diesen gesunden Ölen enthalten. Die Hanfsamen selbst können beispielsweise als Zutat in Joghurt, Müsli oder Suppen verzehrt werden.
  • Bei einigen Mundölen mit Cannabidiol wird Hanfsamenöl als Trägeröl für das Cannabinoid genutzt.

Um Cannabinoide wie Cannabidiol in Mundölen einzusetzen, müssen diese Pflanzenbestandteile zunächst aus dem Harz von Blüten und Blättern herausgelöst werden. Experten nennen diesen Vorgang Extraktion. Der Prozess ist nicht mit der Pressung wie etwa der Kalterpressung bei Hanfsamenölen zu verwechseln.

Extraktionsprozesse sind erheblich komplexer als Pressungen. Um Cannabinoide aus Hanfpflanzen herauslösen zu können, muss unter anderem ein bestimmter Erhitzungsvorgang durchgeführt werden. Nur auf diese Weise werden die bereits bekannten sekundären Pflanzenstoffe in Cannabinoide umgewandelt und lösen sich aus der Pflanze.

Es stehen verschiedene Methoden für die Extraktion zur Verfügung. Hier können Lösungsmittel wie beispielsweise Alkohole eingesetzt werden. Auch Wasser oder ein besonders intensiver Erhitzungsprozess sind Möglichkeiten. Als besonders schonende Methode der Extraktion hat sich die CO₂-Extraktion erwiesen.

Hempamed: Kurz gesagt

Die Cannabinoide und ihre Vorstufen sind in Hanfpflanzen in eine natürliche Pflanzenstoff-Umgebung eingebettet. Sie werden umgeben von vielen weiteren sekundären Pflanzenstoffen, die ihrerseits positive Wirkungen im menschlichen Körper entfalten können.

Bei der beschriebenen CO₂-Extraktion werden viele dieser weiteren natürlichen Stoffe erhalten, wenn der cannabinoidhaltige Extrakt entsteht. Öle, die auch viele dieser anderen Pflanzenstoffe enthalten, heißen Vollspektrumöle. Ein Vollspektrum-CBD-Öl von ➤Hempamed ist ein besonders hochwertiges Naturprodukt.

Hempamed: CBD-Öl Dosierung

Fazit: So wertvoll ist CBD

Konnten wir Deine Fragen zum Thema CBD-Öl beantworten? Selbst, wenn Du die Öle mit Cannabidiol bereits kennst, konntest Du sicher die eine oder andere wertvolle Information aus diesem Beitrag mitnehmen. Wir erwarten zu diesem Cannabinoid und seinem Nutzen für unser Wohlbefinden immer wieder spannende neue Erkenntnisse, die wir gerne mit Dir teilen.

Das Mundöl mit Cannabidiol hat keine Zauberkräfte. Es trägt aber dazu bei, die Hanfpflanze in einem ganz neuen Licht zu sehen. Außerdem konnte es schon vielen Menschen dabei helfen, ihr persönliches Wohlbefinden auf ganz natürliche Weise zu verbessern.

Vielleicht bist auch Du jetzt dabei.

Wusstest Du?

Tipp: Mittlerweile berichten viele Tierhalter und Tierärzte darüber, dass auch Tiere von Cannabidiol profitieren können. ➤Hempamed hat hierfür speziell auf Tiere abgestimmte Produkte entwickelt. Vielleicht ist CBD-Öl auch eine Alternative für Dein Haustier.