Das richtige Babybuch: Tipps zur Auswahl findest du hier. Kleinkind schaut sich fasziniert ein Babybuch an.

Das richtige Babybuch: So trägst du zur Entwicklung deines Kindes bei

Ein Babybuch sollte nicht nur süß, sondern auch pädagogisch wertvoll sein. Denn Babybücher können nachhaltig zur kognitiven und motorischen Entwicklung unserer Kleinsten beitragen. Was genau, das erfährst du hier.

Warum Babybücher so wichtig sind

Wieso braucht man eigentlich Bücher für Babys? Die Antwort ist ganz leicht: Babybücher fördern das Kind geistig sowie motorisch und helfen so seiner Entwicklung. Bunte Farben regen das Gehirn an, unterschiedliche Materialien stärken den Tastsinn. Welche Vorteile es noch gibt?

Hier ein kleiner Überblick:

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1. Babybücher helfen beim Sprechen lernen

Selbst wenn dein Baby noch kein Verständnis für Texte oder Bilder hat, kannst du ihm Geschichten vorlesen oder ihm etwas zu einem Bilderbuch erzählen. So unterstützt du die Sprachentwicklung deines Kindes und das in einem Rahmen, in dem du deinem Nachwuchs große Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt. Schließlich sitzt ihr ja zusammen und schaut das Babybuch gemeinsam an.

Die Kombination aus Nähe und dem Kennenlernen neuer Wörter kann maßgeblich dazu beitragen, dass Babys problemlos Sprechen lernen und schnell einen großen Wortschatz erwerben.

2. Mit Büchern für Babys die Sinnesorgane fördern

Babybücher können bunte Bilder enthalten, leuchten, Geräusche machen oder aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Ob Sehen, Hören oder Fühlen, sie sind damit perfekt, um die Sinnesorgane deines Kindes zu trainieren.

3. Babybücher steigern die Konzentration

Liest du deinem Kind etwas vor, lernt es nach und nach zuzuhören. Bedeutet also: Bücher für Babys helfen dabei, die Konzentration deines Kindes nachhaltig zu verbessern.

4. Bücher stärken die Eltern-Kind-Bindung

Die Stimme der Mama oder des Papas wirkt beruhigend auf ein Baby. Das Vorlesen eines Babybuchs kann daher die Beziehung zwischen Eltern und Kind festigen. Das gilt im Übrigen auch für vorlesende Großeltern oder Geschwister.

5. Babybücher helfen beim Einschlafen

Sind die Babys schon etwas älter und haben einen regelmäßigen Schlafrhythmus, kann das Vorlesen aus einem Buch dabei helfen, das Kind zum Einschlafen zu bringen – quasi als festes Zu-Bett-Geh-Ritual am Abend.

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6. Bücher regen die Fantasie an

Hat dein Baby bereits ein höheres Auffassungsvermögen, können Bücher seine Fantasie und Kreativität wecken. Bücher schaffen Welten und öffnen Horizonte.

7. Babybücher wecken den späteren Lesespaß

Lesen Eltern ihren Babys vor, vermitteln sie ihren Kindern, wie toll, aufregend und spannend Bücher sein können. Dieses positive Bild kann das spätere Interesse an Büchern begünstigen – und einen Grundstein für seine schulische Entwicklung legen.

8. Bücher für Babys sorgen für Unterhaltung

Zu guter Letzt machen Bücher Babys richtig viel Spaß. Es gibt kaum ein Kind, das es nicht liebt, etwas vorgelesen oder erzählt zu bekommen.

Bücher für Babys machen Spaß und regen auch die Fantasie an. Glückliche Mutter und Kleinkind schauen sich ein Buch für Babys an.

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Ab wann sind Bücher für Babys sinnvoll?

Neugeborene sind zwar noch zu jung, um selbst Bücher zu lesen oder Bilder anzuschauen, aufgrund der genannten Vorteile können Eltern aber nicht früh genug anfangen, dem Baby ein Buch vorzulesen. Wie viel es allerdings davon mitbekommt, hängt vom Alter und der Entwicklung des Kindes ab. Um genauer zu sein, mit der Entwicklung der Sinne, die für Babybücher relevant sind.

Hören:

Bereits im Mutterleib sind Babys in der Lage zu hören. In den ersten Lebensmonaten reift das Hörvermögen dann aus. Am liebsten hört das Kind die Stimmen vertrauter Personen. Es freut sich, wenn Eltern mit ihm sprechen, ihm etwas erzählen oder ihm sogar etwas vorsingen. Andere Geräusche wie Spieluhren helfen dem Baby außerdem, seine Umgebung besser wahrzunehmen.

Sehen:

Babys können von Geburt an sehen, die Sehschärfe entwickelt sich allerdings erst nach und nach. Einen wichtigen Meilenstein bildet etwa der dritte Lebensmonat. Von da an sind Babys in der Lage, Farbnuancen und Formen wahrzunehmen und zu unterscheiden. Ungefähr im 12. Monat hat das Baby übrigens 50 Prozent seiner Sehkraft erreicht. Ab dem 24. Monat ist der Sehsinn in der Regel komplett ausgebildet.

Tasten:

Ab dem etwa vierten bis sechsten Monat hat das Baby mehr Muskeln. Es ist außerdem aufmerksamer und lernt, seine Hand zu öffnen, nach Dingen zu greifen und sie in der Hand zu halten. Das Kind ist in der Lage, Gegenstände zu fühlen. Aufgrund des einsetzenden Zahnens nimmt das Baby diese auch gern in den Mund.

Welches Babybuch? Stoff oder Fühlbücher sind immer eine gute Wahl.

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Welche Babybücher gibt es?

Babys interessieren sich schon früh für Abbildungen in Büchern oder die Geräusche, die sie machen. Ist auch noch Text enthalten, freut sich dein Kind, wenn du ihm das Buch in den ersten Monaten seines Lebens vorliest und es dabei deine Stimme hört. Darüber hinaus gibt es Bücher aus unterschiedlichen Materialien. Diese sind auf den Tastsinn des Babys ausgelegt.

Fazit: Babybuch ist also nicht gleich Babybuch. Im Handel gibt es davon eine ganze Reihe. Sie sprechen unterschiedliche oder gleich mehrere Sinne an.

Hier ein Überblick: 

Welches Babybuch ist das Beste? Mit unseren Tipps wirst du fündig und findest das richtige Buch für dein Baby.

Haptisches Erleben: Stoffbücher oder Fühlbücher fürs Baby

Das erste Babybuch ist in der Regel keines aus Pappe, sondern ein Stoffbuch. Ist das Kind erst einmal in der Lage, zu greifen, entdeckt es dank Fühlbücher mit süßen Motiven die Welt ein kleines Stückchen mehr. Die Kleinen lernen, die Bücher mit ihren Fingern zu ertasten – und nicht selten inspizieren sie diese auch mit ihrem Mund. Fühlbücher verzeihen es, wenn sie angesabbert oder angelutscht werden – und da sie aus Stoff bestehen, sind sie in der Regel auch problemlos waschbar. 

Ganz klassisch: Das Bilderbuch fürs Baby

Der Klassiker unter den Babybüchern ist das Bilderbuch. Da der Sehsinn in den ersten Monaten noch nicht so weit ausgebildet ist, achte auf große Bilder und starke Kontraste. Biete deinem Kind vielfältiges und ansprechendes Bildmaterial an. Am besten eignen sich Tiere oder Darstellungen, die aus dem Babyalltag stammen. Nenne die abgebildeten Dinge beim Namen und erzähle deinem Kind eine kleine Geschichte dazu. Dann wird dein Nachwuchs dir irgendwann nachbrabbeln können.

Tipp: Wähle ein Pappbilderbuch mit abgerundeten Ecken. Dann hält es nicht nur den ersten Greifversuchen des Babys stand, sondern auch seinen Bissen.

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Mit Bilder- & Soundbüchern lernen die Kleinen spielerisch Neues dazu. Kleinkind blättert gespannt mit Eltern durch Bilderbuch.

Bilderbuch 2.0: Pop-up-Bücher

Noch mehr tolle Sachen gibt es für Babys in Pop-up-Büchern zu entdecken: Faltelemente, die sich aufstellen, Türchen, die man öffnen kann, Riegel, die hin- und hergeschoben werden, oder integrierte Fingerpuppen gestalten das Vorlesen lebhafter. Das Ganze ist ein tolles Vergnügen – vor allem für etwas ältere Babys. Ab dem ungefähr achten Lebensmonat sind Kinder nämlich in der Lage, räumlich zu denken.

Was hör' ich da? Soundbücher für Babys

Soundbücher bringen Babys auf spielerische Art und Weise Geräusche nahe. Ganz vorn dabei sind natürlich unterschiedliche Tierlaute – sei es die Kuh, die Muh macht, oder das Schwein, das vor sich hingrunzt. Aber auch bei Melodien oder Liedern werden kleine Ohren plötzlich ganz groß.

6 Empfehlungen für Babybücher

Babybücher ab 3 Monaten

Ravensburger ministeps: Guck mal, die Fahrzeuge!

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Ravensburger ministeps: Mein allererstes Knabberbuch

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  • Mit dem Bilderbuch „Guck mal, die Fahrzeuge!“ entdecken die Kleinen alle ihre Lieblingsfahrzeuge. Das Babybuch kann aufgestellt werden und somit fällt das Greifen und Anschauen ganz leicht.
  • Das Babybuch „Mein allererstes Knabberbuch“ fällt in die Kategorie Stoffbuch. Das weiche Buch ist für Babyhände leicht zu greifen und mit der integrierten Beißecke hilft es zusätzlich beim Zahnen!

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Babybücher ab 6 Monaten

Dorling Kindersley Verlag: Sophie la girafe. Ein Tag mit Sophie

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Ravensburger ministeps: Meine liebsten Tierbabys

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  • Das Pappbilderbuch „Ein Tag mit Sophie“ erzählt von einer Giraffe, die einen spannenden Tag mit ihren Freunden verbringt. Durch verschiedene Fühlelemente trägt das Babybuch positiv zur Feinmotorik bei.
  • Wie niedliche Tierbabys spielen, lernen Babys im Buch „Meine liebsten Tierbabys“ kennen. Das Pappbilderbuch eignet sich gut zum Aufstellen im Bett oder auf der Spieldecke.

Babybücher ab 12 Monaten

Ravensburger ministeps: Hör rein, sing mit!

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Ravensburger ministeps: Mein erstes Fühl-Puzzlebuch

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  • Das Soundbuch „Hör rein, sing mit!“ spielt beim Aufklappen 5 bekannte Kinderlieder. Durch das Zuhören, Singen und Erleben wird spielerisch die Wahrnehmung und Motorik der Kleinen gefördert.
  • Bei „Mein erstes Fühl-Puzzlebuch“ können Motive aus dem Babybuch einfach herausgenommen und entdeckt werden. Dabei fördert das Bilderbuch die Feinmotorik deines Babys.

Meilensteine mit einem Baby-Erinnerungsbuch festhalten

Eine etwas andere Art von Babybuch sind Erinnerungsbücher, wie beispielsweise "Mein erstes Jahr". Mit einem solchen kannst du süße Momente und wichtige Meilensteine deines Babys festhalten. Schließlich passiert gerade in den ersten Lebensmonaten deines Kindes unglaublich viel. Es bekommt etwa seine ersten Zähne oder startet seine ersten Krabbel- und Gehversuche.

Umso schöner, wenn diese in einem Erinnerungsalbum für Babys dokumentiert sind. Dank personalisierter Babybücher können Eltern wichtige Meilensteine eintragen und mit schönen Fotos belegen. Auf diese Weise entsteht ein individuelles Babybuch, mit dem alle später in Erinnerungen schwelgen können

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