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Nothilfe für Verletzte und Flüchtlinge in Libyen

Nothilfe für Verletzte und Flüchtlinge in Libyen
Ort: Benghazi, Libyen
Punkte-Spender: 1,483
In Libyen wird der Kampf um die politische Macht mit Waffen geführt. Doch die meisten Opfer sind Zivilisten. Bengasi, Tobruk, Misrata, Adschdabija, Sawija – überall gibt es Kämpfe mit Toten oder Verletzten. Nach Angaben der Vereinten Nationen beläuft sich die Anzahl der Flüchtlinge mittlerweile auf mehr als 180.000 Menschen. Etwa 30.000 Menschen harren an den Grenzen aus und warten darauf, ausreisen zu können. In den Krankenhäusern kommt es zu Engpässen bei der Medikamentenversorgung. Deswegen bringt action medeor zusammen mit der Organisation "Libyan Doctors for Hospitals in Libya" Hilfe für mehrere Krankenhäuser im Krisengebiet auf den Weg. Bei unserem Partner handelt es sich um eine unabhängige Organisation, die keiner politischen oder religiösen Weltanschauung verpflichtet ist. Sie bringt das medizinische Material direkt zu den verschiedenen Krankenhäusern in Libyen, abgestimmt auf deren Bedarf. Ein Beispiel: Das Benghazi Jala Krankenhaus ist das größte Unfallkrankenhaus im Osten des Landes. Es versorgt mehr als eine Million Menschen. Viele andere Krankenhäuser in dieser Region überweisen ihre Patienten dort hin. Aber vor allem in der jetzigen Krise mangelt es an Personal, Medikamenten und medizinischen Instrumenten. Weitere Krankenhäuser, die mit Medikamenten versorgt werden sollen, befinden sich in Tobruk, Derna, Albaida und Ajdabia. Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf.
100% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

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Nothilfe in Nordafrika

Nothilfe in Nordafrika
Ort: Gabes, Libyen
Punkte-Spender: 213
UNICEF ist in großer Sorge um die Kinder in Libyen und hat Nothilfemaßnahmen eingeleitet. Mehr als 200.000 Menschen sind bereits vor den Kämpfen geflohen. UNICEF sorgt in den Aufnahmelagern an der Grenze für Trinkwasser und Latrinen. Hilfsgüter wie Decken, Nahrungsergänzung für Kleinkinder sowie Zucker-Salzmischungen gegen Durchfallerkrankungen wurden in die Region gebracht. Kinder, die Gewalt erlebt haben, werden psychosozial betreut. UNICEF ruft dringend zu Spenden auf. Bereits mit 35 Euro kann UNICEF drei Familien mit sauberem Trinkwasser und Hygienesets mit Seife und Wasserbehältern versorgen.
100% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

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CARE-Pakete für Westafrika:Nahrungskrise Sahelzone

CARE-Pakete für Westafrika:Nahrungskrise Sahelzone
Ort: Provinz Agadez, Niger
Punkte-Spender: 38
Heuschreckenplagen und Ernteausfälle: Jedes zweite Kind ist bereits mangelernährt/ Über 10 Millionen Menschen in der Sahelzone sind von der Hungerkrise bedroht – Bitte unterstützen Sie unsere Hilfe und spenden Sie! "Einige Familien nehmen bereits jetzt nur noch einmal am Tag verwässerten Hirsebrei zu sich", berichtet Johannes Schoors, der CARE-Länderdirektor im Niger. "In einem normalen Jahr beginnt die sogenannte ‚Hungerperiode’ im April oder Mai, aber in diesem Jahr ist sie bereits heute im Gange.“ Die Situation sei besonders schwierig, da die am schlimmsten betroffenen Regionen über das ganze Land verstreut lägen, so Schoors. „Die am schwersten betroffenen Menschen leben in abgelegenen Landesteilen, die nur schwer und kostspielig zu erreichen sind." Der Höhepunkt der Krise wird im März erwartet, doch in einigen Regionen sind die Nahrungsvorräte bereits jetzt aufgebraucht. Viehzüchter müssen ihre Tiere und anderen Besitz verkaufen, um sich Lebensmittel leisten zu können. Aber ohne Nutztiere verlieren die Menschen auch ihre Nahrungsgrundlage. Die Folge: Mehr Kinder leiden unter Mangelernährung und Wachstumsstörungen. Viele Familien haben sich noch immer nicht von der letzten Dürre erholen können. Ein Schwerpunkt der CARE-Hilfe ist die Unterstützung der Tuareg-Normanden, die in der Provinz Agadez/Niger leben. Die Ernten in der Republik Niger fallen seit Jahren schlecht aus. Aufgrund der Dürre haben viele Menschen ihre Lebensgrundlage verloren. Die Tuareg leben von der nomadischen Viehzucht, doch viele Tiere sind verdurstet. Die Anzahl der unterernährten Nomadenkinder ist alarmierend hoch. Die politischen Umwälzungen in Libyen verschärfen die Krise. Viele Gastarbeiter aus dem Niger, die bis dahin mit ihrem Einkommen in Libyen ihre Familien unterstützen konnten, mussten zurückkehren. Steigende Nahrungsmittelspreise auf dem Weltmarkt bedeuten für viele Familien, dass sie sich keine Nahrungsmittel leisten können. CARE verteilt als erste Nothilfemaßnahme Nahrungsmittel. Zusätzlich ermöglichen wir alternative Einkommensmöglichkeiten mit „Cash-For-Work“-Programmen, d.h. die nomadische Bevölkerung wird für Arbeiten bezahlt wird, wie zum Beispiel dem Bau von Straßen. Zudem stockt CARE die Lagerbestände von insgesamt elf bestehenden Getreidebanken auf und richtet sieben Ernährungszentren für unterernährte Kinder ein. – Bitte unterstützen Sie unsere Hilfe und spenden Sie! Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt CARE das DZI-Spendensiegel und 1. Platz des deutschen Transparenzpreises. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Projekten in Westafrika zugute kommt. CARE ist zudem Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten.
28% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

134,400 °P

 
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