IHR SUCHERGEBNIS
Nothilfe in Kenia: Hungersnot am Horn von Afrika
Ort: Garissa / Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 1,633
Punkte-Spender: 1,633
In Ostafrika sind laut UN mehr als 12 Millionen Menschen von einer humanitären Katastrophe bedroht.
Ausbleibende Regenfälle haben zu einer langen Dürreperiode am Horn von Afrika geführt, die zu Trinkwasserverknappung, Ernteausfällen, dem Tod vieler Nutztiere und folgend Nahrungsmittelknappheit geführt hat. Es fehlt an Trinkwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Hilfe. Betroffen sind v.a. die Staaten Kenia, Äthiopien, Somalia und Dschibuti.
Besonders dramatisch ist die Situation in Somalia und Kenia. Die Dürre hat zu einer Flüchtlingswelle aus dem ohnehin politisch instabilen Somalia nach Kenia geführt. Dort treffen in den bereits bestehenden und mit mehreren Hundertausend Menschen jetzt schon völlig überfüllten Flüchtlingscamps jeden Tag tausende neue Flüchtlinge ein.
Help hat unmittelbar ein Nothilfeteam nach Kenia entsendet um erste Soforthilfemaßnahmen vor Ort zu koordinieren und einzuleiten.Das Team verfügt über langjährige Arbeitserfahrung in der Not- und Katastrophenhilfe und arbeitet mit einer lokalen Partnerorganisation zusammen. In einem ersten Schritt wurden Nahrungsmittel (Bohnen, Mais, Öl) in den von Dürre betroffenen Gebieten verteilt. Hinzu wurden mobile Wasserfilter verteilt, die schmutziges Wasser trinkbar machen,
Help ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Für seine sorgfältige Verwendung von Spendengeldern trägt Help das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) jährlich geprüfte DZI Spenden-Siegel.
Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den betroffenen Menschen in Ostafrika zugutekommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen.
Hungersnot in Ostafrika- IHRE Hilfe wird gebraucht
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 570
Punkte-Spender: 570
Dramatische Hungersnot in Ostafrika - I.S.A.R. Germany entsendet weitere Hilfe - Wir vergessen Ostafrika nicht...
UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE SOFORTHILFE DURCH IHRE SPENDE:
Mit nur 2,00 € finanzieren Sie die medizinische Grundversorgung eines Menschen vor Ort.
Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany reagiert erneut auf die Folgen der dramatischen Hungersnot in Ostafrika. Ein weiteres medizinisches Expertenteam der Duisburger Organisation bringt Medikamentennachschub in das größte Flüchtlingslager der Welt im kenianischen Dadaab. Das Team startet Mitte April von Frankfurt nach Nairobi. Von dort geht es über den Landweg ins Flüchtlingslager.
Die medizinische Ausrüstung wurde von I.S.A.R. Germany so ausgewählt, dass den Menschen im Flüchtlingslager gezielt geholfen werden kann. Die Menschen sind durch die anhaltende Hungersnot stark geschwächt und leiden unter Durchfallerkrankungen und der damit verbundenen Austrocknung des Körpers. Das Hilfspaket umfasst außerdem Ausrüstung zur Versorgung von Wunden.
In der Region arbeitet I.S.A.R. Germany mit einem Hospital zusammen. Hier werden die Medikamente übergeben und im Flüchtlingslager einsetzen. Geplant ist außerdem ein Einsatz der I.S.A.R. Mediziner im Flüchtlingslager. Weiterhin wird das I.S.A.R. Team prüfen, welche Hilfe noch benötigt wird, um gemeinsam mit Partnerorganisationen weitere Hilfslieferungen organisieren zu können.
In Ostafrika herrscht derzeit die schwerste Dürre seit rund 60 Jahren. Davon sind bis zu 12 Millionen Menschen betroffen, vor allem in Äthiopien, Eritrea, Djibouti und Somalia. Im Bürgerkriegsland Somalia ist die Lage besonders schlimm. Rund 400.000 Menschen sind bereits in das benachbarte Kenia geflohen. Hier ist das größte Flüchtlingslager der Welt - in Dadaab – bereits überfüllt.
Die eingehenden Spenden werden Satzungsgemäß verwendet.
Hungersnot: medizinische Versorgung sichern
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 1,343
Punkte-Spender: 1,343
Die Lage am Horn von Afrika spitzt sich zu: Hunger und Durst plagen zehn Millionen Menschen. Die Kleinsten leiden am meisten. Sie haben viel weniger Reserven und der Nährstoff- und Flüssigkeitsmangel wirkt sich noch stärker aus. Sie werden sehr schnell sehr schwach und dann auch anfällig für Infektionskrankheiten.
Für das Flüchtlingslager in Dadaab in Kenia bringt action medeor jetzt Hilfe auf den Weg. Dort haben bereits über 400.000 Menschen Zuflucht gesucht, werden mit dem Nötigsten versorgt und die kleinen Kinder von Ärzten wieder aufgebaut. „Ganz dringend gebraucht werden zum Beispiel Antibiotika, und auch Wasserentkeimungs¬tabletten, außerdem auch hochkalorische Spezialnahrung und Vitamintabletten“, so Micklinghoff. Eine erste Hilfssendung wird Anfang nächster Woche nach Dadaab gebracht.
Weitere Hilfssendungen werden nicht nur in Tönisvorst, sondern auch in Dar es Salaam in Tansania gepackt. Micklinghoff: „In unserer Niederlassung bevorraten wir alle Medikamente, die wir auch im Tönisvorster Medikamentenlager bereit stehen haben. Nur von Dar es Salaam aus können wir mit unseren Hilfslieferungen aufgrund der räumlichen Nähe wesentlich schneller bei den Hilfsbedürftigen sein.“ Die Medikamente aus dem tansanischen medeor-Lager sind qualitativ hochwertige essentielle Arzneimittel, von denen 60 Prozent auf dem ostafrikanischen Markt bei von medeor auditierten Pharmaunternehmen eingekauft werden.
Über zehn Millionen Menschen sind in Dschibuti, Äthiopien, Kenia und Somalia auf Hilfe angewiesen. Grund dafür sind zwei aufeinander folgende schlechte Regenzeiten im vergangenen Jahr. Hinzukommen die steigenden Getreidepreise
durch Spekulationen. In Somalia werden die Folgen der anhaltenden Dürre von dem seit 20 Jahren andauernden Bürgerkrieg verschärft.
medeor ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten.
Aktion Deutschland Hilft: Hungersnot in Ostafrika
Ort: Mogadischu, Somalia
Punkte-Spender: 3,434
Punkte-Spender: 3,434
Am Horn von Afrika sind mehr als zehn Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Sie brauchen dringend humanitäre Hilfe. Alleine in Kenia sind 3,5 Millionen Menschen, in Äthiopien 3,2 Millionen Menschen und in Somalia 2,8 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Ursachen sind ausbleibende Regenfälle, Missernten und Preissteigerungen.
Die Mitgliedsorganisationen Care, Johanniter, Malteser, World Vision, Islamic Relief, sowie Terra Tech sind bereits im Einsatz und verstärken ihre Hilfe angesichts der akuten Bedrohung.
Spenden werden benötigt, um
• Menschen in Dörfern mit Wasser zu Versorgen und Wasserstellen instand zu setzen
• Nahrungsmittel für Menschen bereitzustellen, besonders Ergänzungsnahrung für Kinder, Alte und Schwangere
• Versorgung mit medizinischer Nothilfe
• Tierfutter bereitzustellen, damit die Lebensgrundlage gesichert ist
Dadaab in Kenia ist ohnehin das größte Flüchtlingscamp der Welt. Man stelle sich vor: Eine Stadt wie Wuppertal - nur Flüchtlinge. Und täglich strömen Hunderte hinzu, oft nach wochenlangen Fußmärschen. Zwischen 30 und 50 Prozent der ankommenden Kinder sind unterernährt. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie verhungern.
Aktion Deutschland Hilft ist das erste und einzige Bündnis von Hilfsorganisationen, das berechtigt ist, das DZI-Siegel zu führen.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) vergibt das Siegel nach eingehender Prüfung nur an solche Hilfsorganisationen, die im Rahmen einer sparsamen Haushaltsführung eine transparente und ordnungsgemäße Verwendung der Spenden nachweisen können.
Im Rahmen des Transparenzpreises 2010 wurde das Bündnis von PricewaterhouseCoopers außerdem für eine qualitativ hochwertige Berichterstattung ausgezeichnet.
CARE-Pakete für Ostafrika: Nothilfe Hungersnot
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 2,330
Punkte-Spender: 2,330
Kenia, Somalia und Äthiopien sind von einer schweren Dürre und Nahrungsmittelknappheit betroffen. Über 10 Millionen Menschen benötigen deswegen dringend humanitäre Hilfe.
CARE verteilt daher Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser und unterstützt die betroffenen Menschen durch den Aufbau sanitärer Anlagen, mit psychologischer Betreuung und Bildungsangeboten.
Ungefähr 2,4 Millionen Menschen sind in Kenia zwischen April und September 2011 von ausbleibendem Regen, Wasserknappheit und ausgetrockneten Böden betroffen.
Im Nordosten Kenias hilft CARE seit Jahrzehnten, um vom Wassermangel betroffenen Dörfern zu unterstützen, die häufiger werdenden Dürreperioden besser zu bewältigen.
In der Not müssen wir schnell handeln. Bitte helfen Sie uns, zu helfen. Ihre Spende kommt an!
Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt CARE das DZI-Spendensiegel und 1. Platz des deutschen Transparenzpreises. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende dem Nothilfe-Projekt in Ostafrika zugute kommt.
"CARE ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten."













