IHR SUCHERGEBNIS
Hunger in Ostafrika: Helfen Sie den Kindern
Ort: Dadaab z.B., Kenia
Punkte-Spender: 3,378
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Am Horn von Afrika leiden über 13 Millionen Menschen an der derzeit schwersten Nahrungsmittelkrise der Welt. Über zwei Millionen Kinder sind mangelernährt, davon 500.000 schwer. Besonders betroffen sind arme Familien in Kenia, Somalia, Äthiopien und Djibouti. In Somalia weitet sich eine Hungersnot aus.
UNICEF ist bereits seit Jahren in diesen Ländern aktiv und arbeitet eng mit der Regierung und lokalen Partnern zusammen, um den von der extremen Dürre und Konflikten betroffenen Familien zu helfen. Im Rahmen der akuten Nothilfe unterstützt UNICEF die Versorgung mangelernährter Kinder, führt Impfprogramme durch und hilft bei der Gesundheits- und Trinkwasserversorgung.
UNICEF stellt nährstoffreiche Erdnusspaste und angereicherte Milch für die mangelernährten Kinder in den Krisenregionen und Flüchtlingslagern bereit. Gemeinsam mit Partnern hilft UNICEF, den betroffenen Familien Zugang zu sauberem Wasser zu schaffen. Dafür werden Brunnen gebaut oder instand gesetzt und mit robusten Handpumpen ausgestattet. UNICEF beschafft Tabletten und Filter zur Wasseraufbereitung und organisiert die Hygieneaufklärung in den überfüllten Lagern. Um der Ausbreitung von Krankheiten vorzubeugen, impft UNICEF Kinder gegen Masern und Kinderlähmung und verteilt Vitamin-A-Tabletten zur Stärkung der Abwehrkräfte.
Die unten angegebenen Hilfsgüter stehen beispielhaft für die benötigte Hilfe vor Ort.
UNICEF bittet dringend um Spenden für die Nothilfe am Horn von Afrika – vielen Dank!
Nothilfe in Kenia: Hungersnot am Horn von Afrika
Ort: Garissa / Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 1,633
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In Ostafrika sind laut UN mehr als 12 Millionen Menschen von einer humanitären Katastrophe bedroht.
Ausbleibende Regenfälle haben zu einer langen Dürreperiode am Horn von Afrika geführt, die zu Trinkwasserverknappung, Ernteausfällen, dem Tod vieler Nutztiere und folgend Nahrungsmittelknappheit geführt hat. Es fehlt an Trinkwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Hilfe. Betroffen sind v.a. die Staaten Kenia, Äthiopien, Somalia und Dschibuti.
Besonders dramatisch ist die Situation in Somalia und Kenia. Die Dürre hat zu einer Flüchtlingswelle aus dem ohnehin politisch instabilen Somalia nach Kenia geführt. Dort treffen in den bereits bestehenden und mit mehreren Hundertausend Menschen jetzt schon völlig überfüllten Flüchtlingscamps jeden Tag tausende neue Flüchtlinge ein.
Help hat unmittelbar ein Nothilfeteam nach Kenia entsendet um erste Soforthilfemaßnahmen vor Ort zu koordinieren und einzuleiten.Das Team verfügt über langjährige Arbeitserfahrung in der Not- und Katastrophenhilfe und arbeitet mit einer lokalen Partnerorganisation zusammen. In einem ersten Schritt wurden Nahrungsmittel (Bohnen, Mais, Öl) in den von Dürre betroffenen Gebieten verteilt. Hinzu wurden mobile Wasserfilter verteilt, die schmutziges Wasser trinkbar machen,
Help ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Für seine sorgfältige Verwendung von Spendengeldern trägt Help das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) jährlich geprüfte DZI Spenden-Siegel.
Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den betroffenen Menschen in Ostafrika zugutekommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen.
CARE-Pakete für Ostafrika: Nothilfe Hungersnot
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 2,330
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Kenia, Somalia und Äthiopien sind von einer schweren Dürre und Nahrungsmittelknappheit betroffen. Über 10 Millionen Menschen benötigen deswegen dringend humanitäre Hilfe.
CARE verteilt daher Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser und unterstützt die betroffenen Menschen durch den Aufbau sanitärer Anlagen, mit psychologischer Betreuung und Bildungsangeboten.
Ungefähr 2,4 Millionen Menschen sind in Kenia zwischen April und September 2011 von ausbleibendem Regen, Wasserknappheit und ausgetrockneten Böden betroffen.
Im Nordosten Kenias hilft CARE seit Jahrzehnten, um vom Wassermangel betroffenen Dörfern zu unterstützen, die häufiger werdenden Dürreperioden besser zu bewältigen.
In der Not müssen wir schnell handeln. Bitte helfen Sie uns, zu helfen. Ihre Spende kommt an!
Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt CARE das DZI-Spendensiegel und 1. Platz des deutschen Transparenzpreises. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende dem Nothilfe-Projekt in Ostafrika zugute kommt.
"CARE ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten."
Hungersnot in Ostafrika: Jetzt den Kinder helfen!
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 1,687
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Millionen Kinder und ihre Familien in Kenia, Äthiopien und Somalia leiden derzeit unter einer der schlimmsten Dürren seit Menschengedenken. Insgesamt sind 8.8 Millionen Familien in Ostafrika betroffen. Viele Kinder sind unterernährt, haben seit Monaten nicht genug zu essen und sind verzweifelt.
SAVE THE CHILDREN ist vor Ort, um Kinder und ihre Familien mit Lebensmitteln, sauberem Wasser und Medikamenten zu versorgen. In Somalia konnte an 70.000 Menschen Trinkwasser verteilt werden, über 8.000 akut unterernährte Kinder erhalten von uns therapeutische Spezialnahrung.
Aktion Deutschland Hilft: Hungersnot in Ostafrika
Ort: Mogadischu, Somalia
Punkte-Spender: 3,434
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Am Horn von Afrika sind mehr als zehn Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Sie brauchen dringend humanitäre Hilfe. Alleine in Kenia sind 3,5 Millionen Menschen, in Äthiopien 3,2 Millionen Menschen und in Somalia 2,8 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Ursachen sind ausbleibende Regenfälle, Missernten und Preissteigerungen.
Die Mitgliedsorganisationen Care, Johanniter, Malteser, World Vision, Islamic Relief, sowie Terra Tech sind bereits im Einsatz und verstärken ihre Hilfe angesichts der akuten Bedrohung.
Spenden werden benötigt, um
• Menschen in Dörfern mit Wasser zu Versorgen und Wasserstellen instand zu setzen
• Nahrungsmittel für Menschen bereitzustellen, besonders Ergänzungsnahrung für Kinder, Alte und Schwangere
• Versorgung mit medizinischer Nothilfe
• Tierfutter bereitzustellen, damit die Lebensgrundlage gesichert ist
Dadaab in Kenia ist ohnehin das größte Flüchtlingscamp der Welt. Man stelle sich vor: Eine Stadt wie Wuppertal - nur Flüchtlinge. Und täglich strömen Hunderte hinzu, oft nach wochenlangen Fußmärschen. Zwischen 30 und 50 Prozent der ankommenden Kinder sind unterernährt. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie verhungern.
Aktion Deutschland Hilft ist das erste und einzige Bündnis von Hilfsorganisationen, das berechtigt ist, das DZI-Siegel zu führen.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) vergibt das Siegel nach eingehender Prüfung nur an solche Hilfsorganisationen, die im Rahmen einer sparsamen Haushaltsführung eine transparente und ordnungsgemäße Verwendung der Spenden nachweisen können.
Im Rahmen des Transparenzpreises 2010 wurde das Bündnis von PricewaterhouseCoopers außerdem für eine qualitativ hochwertige Berichterstattung ausgezeichnet.













