IHR SUCHERGEBNIS
Weißkraut auf den Speiseplan
Ort: Satonévris, Burkina Faso
Punkte-Spender: 36
Punkte-Spender: 36
In den Schulen Satonévris gibt es jeden Tag ein warmes Mittagessen, das die Mütter der Schüler über dem offenen Holzfeuer zubereiten.
Durch ein Patenschaftssystem erhalten die Schüler eine Portion Reis angereichert mit etwas Öl und Tomatenmark. Durch Sonderspenden gibt es auch mal eine frische Mango und 2 Mal die Woche Bohnen.
Gerne würden wir die Mahlzeit der Kinder ab und an mit einer Portion Weißkraut bereichern. Weißkohl wird in Burkina angebaut und kann auf dem örtlichen Markt gekauft werden.
Um im ersten Trimester die Schulspeisung derart zu verbessern, brauchen wir für die Grundschule in Sadouin 150,- Euro, für die Grundschule in Tonon und in Névri je 100,- Euro.
Hilfe für Ostafrika
Ort: Isiolo, Laikipia, Kenia
Punkte-Spender: 7,733
Punkte-Spender: 7,733
Luftfahrt ohne Grenzen hilft gemeinsam mit Partnern in Ostafrika.
Extreme Dürre hat die Menschen dort in schwere Not gebracht. Ihnen fehlt es am Nötigsten. Sie sind am Ende ihrer Kräfte, leiden Hunger, haben keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser.
Wir helfen: Am 17. August 2011 startete eine MD11 Frachtmaschine von LH Cargo nach Nairobi, Kenia. 90 Tonnen lebenserhaltende und lebensnotwendige Güter waren an Bord: Medikamente, Nahrungsmittel, Decken, Zelte und vieles mehr erreichen nun über unsere Partnerorganisation, den International Medical Corps in Kenia die notleidenden Menschen dort.
Bald schon möchten wir mit unseren Partnern und Ihrer Hilfe die nächste Fracht auf den Weg bringen. Wir freuen uns über zahlreiche (Punkte-)Spenden!
Hungersnot: Rotkreuz-Hilfe in Ostafrika
Ort: Mogadishu, Somalia
Punkte-Spender: 1,388
Punkte-Spender: 1,388
Hungerkrise am Horn von Afrika. Über zehn Millionen Menschen in Ostafrika sind von einer extrem langen Dürreperiode betroffen. Wasserquellen sind ausgetrocknet, Ernten vernichtet, das Vieh verendet.
Das Rote Kreuz verstärkt seine humanitäre Hilfe, um die Menschen in Ostafrika vor dem Hungertod zu bewahren. Im bürgerkriegsgebeutelten Somalia erhalten z.B. unternährte Kinder in Not-Ernährungszentren proteinreichen Brei, um wieder zu Kräften kommen. In Kenia hilft das Rote Kreuz z.B. den hungernden Menschen, indem sie medizinisch behandelt werden und Wasser und Lebensmittel erhalten.
Aktuelle Informationen zur Rotkreuz-Hilfe in Ostafrika findet ihr unter http://www.DRK.de/ostafrika.
Bitte helft den Menschen am Horn von Afrika. Jeder Beitrag von euch zählt!
Vielen Dank für eure Hilfe!
Noch ein Hinweis: betterplace leitet die Spenden zu 100% an uns weiter. Das DRK behält davon 10% zur Deckung der Vorhaltekosten ein. Diese umfassen neben Verwaltungskosten auch Ausgaben für eine Infrastruktur, die die ständige Einsatzbereitschaft im Katastrophenfall ermöglicht.
Hungersnot in Ostafrika- IHRE Hilfe wird gebraucht
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 570
Punkte-Spender: 570
Dramatische Hungersnot in Ostafrika - I.S.A.R. Germany entsendet weitere Hilfe - Wir vergessen Ostafrika nicht...
UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE SOFORTHILFE DURCH IHRE SPENDE:
Mit nur 2,00 € finanzieren Sie die medizinische Grundversorgung eines Menschen vor Ort.
Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany reagiert erneut auf die Folgen der dramatischen Hungersnot in Ostafrika. Ein weiteres medizinisches Expertenteam der Duisburger Organisation bringt Medikamentennachschub in das größte Flüchtlingslager der Welt im kenianischen Dadaab. Das Team startet Mitte April von Frankfurt nach Nairobi. Von dort geht es über den Landweg ins Flüchtlingslager.
Die medizinische Ausrüstung wurde von I.S.A.R. Germany so ausgewählt, dass den Menschen im Flüchtlingslager gezielt geholfen werden kann. Die Menschen sind durch die anhaltende Hungersnot stark geschwächt und leiden unter Durchfallerkrankungen und der damit verbundenen Austrocknung des Körpers. Das Hilfspaket umfasst außerdem Ausrüstung zur Versorgung von Wunden.
In der Region arbeitet I.S.A.R. Germany mit einem Hospital zusammen. Hier werden die Medikamente übergeben und im Flüchtlingslager einsetzen. Geplant ist außerdem ein Einsatz der I.S.A.R. Mediziner im Flüchtlingslager. Weiterhin wird das I.S.A.R. Team prüfen, welche Hilfe noch benötigt wird, um gemeinsam mit Partnerorganisationen weitere Hilfslieferungen organisieren zu können.
In Ostafrika herrscht derzeit die schwerste Dürre seit rund 60 Jahren. Davon sind bis zu 12 Millionen Menschen betroffen, vor allem in Äthiopien, Eritrea, Djibouti und Somalia. Im Bürgerkriegsland Somalia ist die Lage besonders schlimm. Rund 400.000 Menschen sind bereits in das benachbarte Kenia geflohen. Hier ist das größte Flüchtlingslager der Welt - in Dadaab – bereits überfüllt.
Die eingehenden Spenden werden Satzungsgemäß verwendet.
Hungersnot: medizinische Versorgung sichern
Ort: Dadaab, Kenia
Punkte-Spender: 1,343
Punkte-Spender: 1,343
Die Lage am Horn von Afrika spitzt sich zu: Hunger und Durst plagen zehn Millionen Menschen. Die Kleinsten leiden am meisten. Sie haben viel weniger Reserven und der Nährstoff- und Flüssigkeitsmangel wirkt sich noch stärker aus. Sie werden sehr schnell sehr schwach und dann auch anfällig für Infektionskrankheiten.
Für das Flüchtlingslager in Dadaab in Kenia bringt action medeor jetzt Hilfe auf den Weg. Dort haben bereits über 400.000 Menschen Zuflucht gesucht, werden mit dem Nötigsten versorgt und die kleinen Kinder von Ärzten wieder aufgebaut. „Ganz dringend gebraucht werden zum Beispiel Antibiotika, und auch Wasserentkeimungs¬tabletten, außerdem auch hochkalorische Spezialnahrung und Vitamintabletten“, so Micklinghoff. Eine erste Hilfssendung wird Anfang nächster Woche nach Dadaab gebracht.
Weitere Hilfssendungen werden nicht nur in Tönisvorst, sondern auch in Dar es Salaam in Tansania gepackt. Micklinghoff: „In unserer Niederlassung bevorraten wir alle Medikamente, die wir auch im Tönisvorster Medikamentenlager bereit stehen haben. Nur von Dar es Salaam aus können wir mit unseren Hilfslieferungen aufgrund der räumlichen Nähe wesentlich schneller bei den Hilfsbedürftigen sein.“ Die Medikamente aus dem tansanischen medeor-Lager sind qualitativ hochwertige essentielle Arzneimittel, von denen 60 Prozent auf dem ostafrikanischen Markt bei von medeor auditierten Pharmaunternehmen eingekauft werden.
Über zehn Millionen Menschen sind in Dschibuti, Äthiopien, Kenia und Somalia auf Hilfe angewiesen. Grund dafür sind zwei aufeinander folgende schlechte Regenzeiten im vergangenen Jahr. Hinzukommen die steigenden Getreidepreise
durch Spekulationen. In Somalia werden die Folgen der anhaltenden Dürre von dem seit 20 Jahren andauernden Bürgerkrieg verschärft.
medeor ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten.













