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Haiti - Latrinen und sauberes Wasser gegen Cholera

Haiti - Latrinen und sauberes Wasser gegen Cholera
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 189
Durch die Cholera-Epidemie in Haiti sind schon über 5.000 Menschen gestorben. Die humanitäre Hilfsorganisation Help hat ihre Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung der Seuche verstärkt. Neben dem Bau von Latrinen in seinen Wiederaufbauprojekten stellt Help mobile Wasseraufbereitungsanlagen bereit. Nach dem schlimmen Erdbeben in Haiti brach im Oktober 2010 die Cholera aus und verbreite sich rasend über den Inselstaat. Seit Beginn der Epidemie erkrankten bisher über 300.000 Personen erkrankt und mehr als 120.000 Infizierte mussten schon stationär behandelt werden. Über 5.000 Menschen starben. Help – Hilfe zur Selbsthilfe e. V. hat Latrinen in seinen Wiederaufbauprojekten in Port-au-Prince und Leogane gebaut. Zudem sendete HELP in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk der deutschen Lions 100 mobilen Wasseraufbereitungsanlagen nach Haiti. Es handelt sich dabei um den sogenannten Wasserrucksack „Paul“ (Abkürzung für Portable Unit for Life Saving), einer Entwicklung der Universität Kassel, mit dem täglich bis zu 1.200 Liter Wasser pro Einheit gereinigt werden können. 200 Menschen können auf diese Weise täglich mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Cholerabakterien werden von den Anlagen problemlos herausgefiltert. Die Geräte arbeiten ohne Strom, sind einfach zu bedienen und transportabel, womit sie auch in schwer zugänglichen Regionen einsetzbar sind. Help engagiert sich in Haiti vor allem im Wiederaufbau von Wohnhäusern, Gesundheitsstationen und Schulen. Mehr als 1.000 Häuser baut Help in einem Stadtteil von Port-au-Prince und in der Stadt Leogane. Die mobilen Wasseraufbereitungsanlagen werden in den Wiederaufbauprojekten und an Schulen und Gesundheitsstationen eingesetzt. Help ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Help trägt das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) erteilte DZI-Spendensiegel. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Haiti zugutekommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen und spenden Sie.
94% finanziert
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15,400 °P

 
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medeor: medizinische Hilfe für Erdbebenopfer

medeor: medizinische Hilfe für Erdbebenopfer
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 5,795
Noch ist das gesamte Ausmaß der Erdbeben-Katastrophe auf Haiti nicht abzusehen, jedoch gehen Beobachter von mehreren Tausend Toten, Verletzten und Obdachlosen aus. Die Menschen brauchen dringend medizinische Hilfe. Das Beben auf Haiti hatte eine Stärke von 7,0 auf der Richter-Skala. Das Epizentrum des Erdbebens lag im am dichtesten besiedelten Landesteil in der Drei-Millionen-Hauptstadt Port-au-Prince. Zahlreiche Gebäude sind eingestürzt, darunter auch ein Kinderkrankenhaus des Vorortes der Hauptstadt. Kollegen berichten von zahlreichen Toten, die unter den Trümmern begraben liegen. Bereits wenige Stunden, nachdem uns die Nachricht über das schwere Erdbeben auf der Insel Haiti erreicht hat, ist die Hilfe mit medeor-Medikamenten angelaufen. Antibiotika, Verbandmaterial und Schmerzmittel für 30.000 Menschen haben wir bereits auf den Weg gebracht, weitere Medikamentenpakete werden derzeit gepackt und schnellstens nach Haiti geschickt, denn bei der Versorgung von Verletzten zählt jede Stunde. Haiti ist das drittärmste Land der Welt und auf Unterstützung dringend angewiesen. Bitte helft uns, die Opfer des Erdbebens, die vielen Kinder, Frauen und Männer, medizinisch zu versorgen. Deine Spende rettet Menschleben. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren dir, dass deine Spende den Menschen zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf. Bilder: action medeor, Reuters und Getty
100% finanziert
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Ein Zuhause für Kriegsflüchtlinge in Trincomalee

Ein Zuhause für Kriegsflüchtlinge in Trincomalee
Ort: Trincomalee, Sri Lanka
Punkte-Spender: 7
Nach dem Ende des fast 30-jährigen Bürgerkrieges auf Sri Lanka würden wir von mfs-International gerne noch in diesem Quartal damit beginnen, mit Spendengeldern richtige Massivhäuser für ehemalige Kriegsflüchtlinge zu bauen. Damit wollen wir den Menschen, die jetzt heimkehren eine verlässliche und vor allem sichere Zukunft bieten. Denn viele von ihnen, sind in der lange Kriegszeit im Nordosten des Landes, nur knapp dem Tod entkommen, so dass sie außerdem was sie an ihren geschundenen Körpern tragen, kaum mehr besitzen. Nahezu jeder von ihnen, hat Familienangehörige, Verwandte oder auch Freunde in der Zeit des blutigen Terrors verloren. Unter ihnen sind auch viele Kinder, die ohne ihre Eltern aufwachsen werden. Diesen wollen wir, von der gemeinnützigen Hilfsorganisation mfs-International zusammen „Interhelp – Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe“ helfen. Das Land, das die Rückkehrer besaßen, können sie zwar wieder in ihr Eigentum nennen, doch von ihren Hütten und kleinen Häusern ist jedoch kaum mehr etwas übrig. Tamilen und Singhalesen sind es gleichermaßen, die nun dasselbe Leid tragen: Sie kämpfen täglich um das nackte Überleben. Ihre Reispflanzen werden von Elefanten gefressen, deren Population sehr zugenommen hat. In ihren derzeitigen Unterkünften aus Zweigen, Lehm und Plastikfolien suchen die Menschen Schutz vor Sonne und Monsunregen. Ein solches Haus kostet etwa 750.000 Sri Lanka-Rupies, was umgerechnet 4500 bis 5000 Euro sind. Wenn auch Sie helfen, zeigen wir dies auch gerne, so kann jedes Gebäude wird mit einer Plakette versehen werden, auf der Ihr Namen und – falls gewünscht – auch Ihre Internetadresse stehen kann. Um keine Neid oder Missgunst zu schüren, wird darauf geachtet, dass die Häuser zu gleichen Teilen unter den Bedürftigen aller Gruppen verteilt werden. Wir wollen nicht nur Wohnraum, sondern auch Arbeit geben. So dass wir hoffen, ortsansässige Bauunternehmer zu finden, die wir für dieses Projekt gewinnen können.
35% finanziert
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Erdbeben Chile: Aktion Deutschland Hilft

Erdbeben Chile: Aktion Deutschland Hilft
Ort: Concepcion, Chile
Punkte-Spender: 36
Das Ausmaß des schweren Erdbebens vor der Küste Chiles wird mehr und mehr erkennbar. Bereits im Einsatz vor Ort sind unsere Bündnispartner World Vision und ADRA, die beide schon lange Jahre in Chile tätig sind. World Vision schafft per Flugzeug aus Bolivien Plastikplanen, Decken, Wasserbehälter, Koch- und Hygiene-Artikel in das Erdbebengebiet, ADRA hat von der Hauptstadt Santiago aus Tankwagen mit Trinkwasser auf den Weg gebracht. Beide Organisationen haben bereits Expertenteams entsandt. Weitere Mitgliedsorganisationen wie der Arbeiter-Samariter-Bund, AWO International und CARE Deutschland-Luxemburg prüfen, mit welchen lokalen Partnern sie vor Ort tätig werden. Malteser International wird über den Malteser Hilfsdienst in Chile Hilfe leisten. "Die Bilder vom Erdbeben in Haiti sind uns allen noch im Kopf. Auch wenn das Ausmaß in Chile geringer und das Land sicher viel besser in der Lage ist, sich selbst zu helfen, brauchen die betroffenen Menschen unsere Unterstützung. Es ist noch gar nicht klar, welche Bilder uns außerhalb von Städten wie Concepción erwarten", appelliert Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft. Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen, bittet dringend um Spenden für die Menschen in Chile. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Chile zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Bilder: Reuters
100% finanziert
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0 °P

 
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Nothilfe für Tiere in Katastrophen

Nothilfe für Tiere in Katastrophen
Ort: Japan, Japan
Punkte-Spender: 398
Bei Naturkatastrophen werden auch Tiere Opfer von verheerenden Fluten, Überschwemmungen oder Erdbeben. Vor allem die Ereignisse in Japan, Christchurch (Neuseeland), Queensland, Rio de Janeiro (Brasilien), Sri Lanka, Kolumbien, auf Indonesien, Haiti und den Philippinen machen die Wucht deutlich, mit der Naturkatastrophen tausende Tiere treffen und hilflos zurücklassen. Zerstörung, Verzweiflung und Chaos - dramatische Zustände herrschen in Katastrophengebieten. Besonders Tiere sind dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Um diese Tiere zu retten, bündeln wir unsere Kräfte und sind gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen vor Ort aktiv. Zahlreiche Tiere verlieren ihr Zuhause, werden von ihren Besitzern getrennt und sind allein auf sich gestellt. Wir kümmern uns um die geschwächten Tiere, geben Ihnen medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser und Kraftfutter. Oft bringen wir die von den Katastrophen traumatisierten Haustierbesitzer mit ihren treuen Gefährten wieder zusammen. Ihre Hilfe rettet das Leben der Tiere Um die Tiere retten zu können, ist Ihre Hilfe entscheidend. Wir bitten Sie, sich uns anzuschließen und jetzt zu spenden, um den Tieren in Katastrophengebieten zu helfen. Bitte spenden Sie noch heute.
90% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

35,200 °P

 
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