DETAILS ZUM PROJEKT

Arbeitsgemeinschaft Christliche Onlineberatung

Arbeitsgemeinschaft Christliche Onlineberatung
Ort: Oerlenbach, Deutschland
Veröffentlicht 30.01.2010
5% finanziert
Gesamtbewertung:
 
6 Wertungen
Steuerliche Vergünstigungen!
Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Onlineberatung ist ein Zusammenschluss mehrerer christlicher, virtueller Beratungsstellen. Die Berater kümmern sich um Erwachsene und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Die ca. 60 Berater sind Seelsorger, Ehe-, Familien- und Lebensberater oder qualifizierte Freiwillige. Die Webmailberatung umfasst mehrere Antworten eines festen Beraters. Impulsebereich mit Lyrik, Fotos und Texten von Ulrich Schaffer. Angeschlossene Beratungsstellen: Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen der bayrischen (Erz-)Diözesen, Ehe-, Familien- und Lebensberatung Bistum Dresden-Meißen (Sachsen und Thüringen), Internetseelsorge Bistum Würzburg, Internetseelsorge Bistum Rottenburg-Stuttgart und Internetseelsorge Erzbistum Freiburg. Das Angebot gibt es seit November 1996. Wir qualifizieren unentgeltlich tätige Freiwillige und hauptamtliche Seelsorger über eine zweijährige Weiterbildung. Alle Berater treffen sich regelmäßig in Gruppen zur Supervision sowie zu Fortbildungstagen.

WAS BENöTIGT WIRD

10 Onlineberatungen im April 2010

Gesamtbedarf: 50,000 °P noch benötigt: 45,308 °P Veröffentlicht am: 03.03.2010
500 Euro.
Fortschritt:
9% finanziert

noch 10 Onlineberatungen April 2010

Gesamtbedarf: 50.000 °P noch benötigt: 49.506 °P Veröffentlicht am: 03.03.2010
500 Euro.
Fortschritt:
1% finanziert
 

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Der März war gut!

Verfasst am 01.04.2010

Im März 2010 war so so einfach wie lange nicht mehr, eine/n Berater/in zu erreichen. Und darauf sind wir stolz! Unser Ziel ist es natürlich, die Schere zwischen Angebot und Nachfrage möglichst gering zu halten. Für 8 Tage und 22 Stunden war im März nicht mindestens ein/e Berater/in für neue Anfragen von Erwachsenen erreichbar. Für 4 Tage und 7 Stunden war im März nicht mindestens ein/e Berater/in für neue Anfragen von Jugendlichen (12-17) erreichbar. Im März wurden 126 Klienten neu angenommen und 565 Berater-Antworten versandt. 126 Menschen in schwierigen Lebenssituationen, die jemanden gefunden haben, der zuhört, liest und garantiert antwortet...

Wie funktioniert das mit der Beratung? Zunächst einmal kann man sich zwischen a) Ehe-, Familien- und Lebensberatern, b) Internetseelsorgern und c) qualifizierten Freiwilligen entscheiden. Welche Qualifikationen sich jeweils dahinter verbergen, wird auf den Seiten erläutert. Nun geht es darum, ob freie Berater/innen auswählbar sind. Man kann von den Beratern ein Foto sehen und einen Vorstellungstext. Als Ratsuchende/r wählt man sich dann eine Person aus und meldet sich an. Der Dialog geht über einen Webmail-Account bei uns. Kurzzeitberatung und erste Hilfe ist das Prinzip, im Schnitt werden ca. 5 Berater-Antworten verfasst pro Klient. Mehrere Stunden in der Woche sind die Berater/innen mit der Erstellung von Antworten beschäftigt. Und je nach den zeitlichen Möglichkeiten öffnen sie für 1, 2, 3 neue Klienten/innen. Sobald diese Freigabe durch Anmeldungen belegt wurde, kann diese/r Berater/in nicht mehr weiter belegt werden. Sie/er arbeitet im Hintergrund.

Im Erwachsenenbereich ergaben sich am Jahresanfang nur 50% Erreichbarkeit im Erwachsenenbereich und 75% im Jugendbereich. 20 qualifizierte Freiwillige aus Unterfranken haben 40%, 10 Internetseelsorger/innen aus dem Bistum Würzburg 40% und 10 Ehe-, Familien- und Lebensberater/innen aus ganz Bayern haben 20% der Klienten im März 2010 übernommen. 30% der im März begonnenen Dialoge sind noch nicht abgeschlossen. 70% Frauen, 30% Männer haben angefragt, 25% sind unter 20. 30% sind zwischen 21 und 30, 30% zwischen 31 und 40 Jahre alt, 15% älter. Die häufigsten Bundesländer: Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden Württemberg und Niedersachen. Die häufigsten Beratungsanlässe. Liebeskummer und Partnerschaft; Depression und Sinnkrise.

Wir hoffen, dass sich der gute Trend auch im April fortsetzen kann und dass wir eine gute Erreichbarkeit erzielen können.

Am 22. April ist die Jahresmitgliederversammlung unserer Arbeitsgemeinschaft, zu der alle aktiven und Fördermitglieder eingeladen wurden. Die Vorstandschaft wird neu gewählt und wir haben Grund zum Feiern in dieser Sitzung: Vor knapp 10 Jahren im Herbst 2000 wurde unser gemeinnütziger Verein in Sulzbach/Taunus gegründet. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Diakonia (Ausgabe 41-2010, Herder- Verlag) hat Dr. Thomas Böhm die Entwicklung über die Jahre treffend zusammen gefasst.

Mancher Besucher kennt schon unseren Impulsebereich mit Lyrik, Fotos und Texten von Ulrich Schaffer. Am Samstag, dem 24. April 2010, um 19.30 Uhr in Schweinfurt St. Michael gibts eine Konzertlesung mit Ulrich Schaffer und Andy Lang (Harfe, Gesang). Unkostenbeitrag: 10 Euro. Thema: Der Grund, auf dem wir stehen. Dieses Event veranstalten wir gemeinsam mit der Kirchengemeinde St. Michael und der Katholischen Erwachsenenbildung in Schweinfurt und informieren am Rande auch über unsere Qualifizierung von freiwilligen und unentgeltlich tätigen Beratern/innen über 2 Jahre. Ein neuer Kurs beginnt im Frühjahr 2011.

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DIE PUNKTE-SPENDER

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  • Uwe Dinkhoff
    Uwe Dinkhoff