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Indianerfreizeit

Indianerfreizeit
Ort: Eichstock/ Markt Indersdorf, Deutschland
Punkte-Spender: 45
Hinter den Indianercamps steckt die Idee, ausschließlich Kindern von Inhaftierten eine Woche Urlaub zu ermöglichen. Ein Sommerurlaub ist für Familien mit einem inhaftierten Elternteil meist unerschwinglich, daher ist der Aufenthalt für die Kinder kostenlos. Das Indianercamp wird in den Sommerferien als Zeltlager für Kinder im Alter zwischen 7-13 Jahren angeboten. Schon seit einigen Jahren besteht das Projekt „Indianercamp“ in verschiedenen Bundesländern. 1989 entstand in Nordrhein-Westfalen die Idee, ein Indianercamp für Kinder von Strafgefangenen durchzuführen. Schon 1995 konnte eine zweite Indianerfreizeit in Hessen angeboten werden. Dafür wurde der AFEK e V. aus Frankfut/Main gewonnen. 1997 stieg das Gemeindejugendwerk Sachsen als dritter Träger in diese Projektarbeit mit ein. Durch die große Teilnehmerzahl werden in Sachsen seit 1999 zwei Indianercamps angeboten. 2009 hat das Gemeindejugendwerk Bayern das erste Indianercamp durchgeführt. Seither ist die Indianerarbeit fester Bestandteil des Progamms des GJW Bayern. Mit der Evangelischen Gefängnisseelsorge haben wir einen starken Partner. Neben helfenden Händen und liebenden Herzen wird auch Geld gebraucht. Wir rechnen mit Kosten von 150 Euro pro Kind und Woche. Werde Teil dieser Arbeit mit Deiner Unterstützung!
42% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

107,400 °P

 
3 Wertungen

KlinikClowns im Münchner AWO Sozialzentrum Giesing

KlinikClowns im Münchner AWO Sozialzentrum Giesing
Ort: Freising, Deutschland
Punkte-Spender: 155
Nicht nur in Kinderkliniken, auch in vielen Pflegeeinrichtungen für Senioren sind regelmäßige „Clownsvisiten“ ein fester und liebgewonnener Bestandteil des Alltags. Seit 1998 organisiert KlinikClowns e.V. den Einsatz professioneller Clowns in therapeutischen Einrichtungen in ganz Bayern und finanziert dieses Projekt durch Spenden. Immer paarweise erfreuen KlinikClowns an festen Besuchstagen mehrmals pro Monat pflegebedürftige Senioren mit improvisierter Clownerie, Musik und auch vielen zarten, leisen Tönen. Sie gehen auf jeden alten Menschen liebevoll und sensibel ein, seiner speziellen Situation, seinem aktuellen Gesundheitszustand und seinen Wünschen und Vorlieben angemessen. Ihre Besuche bringen Fröhlichkeit, Entspannung und neuen Lebensmut, überwinden depressive Stimmungen spielerisch. Oft werden sie schon mit großer Vorfreude erwartet. Manchmal sind sie die einzigen verlässlichen Gesprächspartner und Zuhörer. Langjährige Erfahrung, Supervisionen und Seminare befähigen die KlinikClowns in besonderem Maße, einfühlsam auch mit dementen Patienten umzugehen. Im AWO Sozialzentrum Mü-Giesing konnten diese Clownsbesuche seit über drei Jahren zweimal im Monat stattfinden und sind zu einem wärmenden Sonnenstrahl im Heimalltag geworden, auf den dort niemand mehr verzichten möchte.
55% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

132,300 °P

 
8 Wertungen

hand in Standort Taufkirchen bei München

hand in Standort Taufkirchen bei München
Ort: Taufkirchen, Deutschland
Punkte-Spender: 45
Wir bringen straffällige Jungs in den Arbeitsmarkt. Mit einer ungewöhnlichen Methode und einer viermal so hohen Erfolgsquote wie nach dem Knast. Wir beginnen da, wo andere Projekte aufgehört oder aufgegeben haben. Unsere Arbeit ist Beziehungsarbeit. Wir bringen die Jungs in Kontakt mit sich selbst und darüber wieder in Beziehung mit ihrem Umfeld. Boxen ist bei uns kein Ventil zum Aggressionsabbau, sondern ein von diesen Jungs angenommenes therapeutisches Instrument. In der Work and Box Company stehen sie vor der Herausforderung ihres Lebens: Endstation Knast oder lernen, alte Mauern einzureißen, Vertrauen in sich selbst zu finden und sich für ein gewaltfreies Leben zu entscheiden… Das Nicht-fühlen-können, was im Gegenüber vorgeht, führt zu der Gewalt bei den Übergriffen der Jungs. Dabei sind oder waren 97% von ihnen selbst Opfer schwerer Gewalt geworden. Oft Opfer ihrer engsten Bezugspersonen, wie die eigenen Eltern. Das grenzenlose Vertrauen des Kindes und seine Liebe zu diesen lebenswichtigen Menschen wird durch dieses Trauma zerstört; als Reaktion darauf die eigene Empathiefähigkeit unterdrückt. Eine intensive sozialpädagogische Betreuung, therapeutisches Boxen, die Begleitung zu einem Schulabschluss, erlebnispädagogische Herausforderungen, erste Arbeitserfahrungen in der Schreinerei und in Praktikumsbetrieben der Region sind die Säulen des zwölfmonatigen Projekts. Den Menschen nicht aufgeben, ihn jeden Tag aufs Neue fordern und ihm immer und immer wieder eine neue Chance geben, bis er diese endlich für sich nutzen vermag, das macht unsere Arbeit aus. Wir wollen die Work and Box Company auch an anderen sozialen Brennpunkten in Deutschland aufbauen. Erste Schritte haben wir dazu in Stuttgart und im Ruhrgebiet unternommen. Dafür suchen wir Menschen, die mit uns aktiv werden wollen. Wir suchen Sie mit Ihrer Spende, Ihren Ideen und Ihren Kontakten. www.hand-in.de
82% finanziert
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149,500 °P

 
25 Wertungen

Errichtung einer bilingualen Kita

Errichtung einer bilingualen Kita
Ort: Minden, Deutschland
Punkte-Spender: 9
Im Sommer 2013 möchten wir in Minden mit unserer bilingualen Kita starten. Für die Erstaustattung mit Möbeln und Spielzeug und die Herrichtung des Außengeländes benötigen wir Ihre Unterstützung. Wir das ist der gemeinnützige Trägerverein und Elterninitiative B-li-Bi e.V. Nach Einführung des neuen KiBiz NRW wird leider nur der Ausbau von Kitaplätzen für Kinder unter 3 Jahren gefördert. Deshalb müssen wir die Ausstattung für unsere 23 "großen" Kinder (3-6 Jahre) komplett ohne öffentliche Förderung finanzieren. Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung. Die hier aufgelisteten Bedarfe sind nur ein Teil der benötigten Dinge. Sobald einzelne Sachen finanziert sind, werden wir die Liste jeweils erweitern.
9% finanziert
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Kein Kind ohne Mahlzeit!

Kein Kind ohne Mahlzeit!
Ort: Leipzig, Deutschland
Punkte-Spender: 3,218
Kinderarmut ist in Leipzig kein "kleines" Problem mehr - mit über 8.000 betroffenen Kindern ist die Tendenz steigend. Es gibt tatsächlich viele Kinder, die auf Grund sozialer oder finanzieller Notlagen ihrer Eltern mit leerem Magen zur Schule kommen oder kein Schulessen bekommen können. Überdies sind viele Kinder mit den von der Schule geforderten Materialien nur unzureichend ausgestattet, weil zu Hause das Geld dafür fehlt. Für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder an Bildung und für die Chancengleichheit in der Schule ist eine gesicherte Verpflegung und die Versorgung mit Unterrichtsmaterial jedoch Voraussetzung. Wir suchen hilfsbereite Menschen, die Patenschaften für einzelne Kinder übernehmen und z.B. das Geld für Schulessen, Unterrichtsmaterial oder Freizeitangebote spenden. Außerdem sammeln wir Sachspenden für die bedürftigen Kinder unserer Stadt.
96% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

193,800 °P

 
230 Wertungen

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