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Pflege von Gepardenwaisen

Pflege von Gepardenwaisen
Ort: Otjiwarongo, Namibia, Namibia
Punkte-Spender: 208
Noch etwa 3.000 Geparde leben in Namibia. Das ist die größte, noch verbliebene Population weltweit. Die meisten dieser Geparde leben außerhalb von Schutzgebieten, denn dort stehen sie in großer Konkurrenz zu beispielsweise Löwen, die ihnen ihre Beute streitig machen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist deshalb kommerziell genutztes Farmland. Dieses wird in weiten Bereichen zur Viehhaltung genutzt und Farmer sehen in den Geparden eine Bedrohung Ihrer Nutzviehbestände. Sie stellen Fallen auf und töten die eleganten Großkatzen. So wurde auch die Mutter von Phoenix, Quasar und Soraya Opfer eines Farmers. Er hat die Gepardin erschossen. Als er bemerkte, dass die Gepardin trächtig war, hat er vier Jungtiere aus ihrem Bauch geschnitten. Der eingeschaltete Tierarzt übergab die Frühgeburten dem CCF, der die größte Erfahrung in der Aufzucht von verwaisten Gepardenjungen hat. Drei der Jungen haben überlebt und sind mittlerweile zu kräftigen Halbstarken herangewachsen. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich zusammen mit ihrer Partnerorganisation, dem Cheetah Conservation Fund (CCF) in Namibia für den Schutz der Geparde ein. Geparden-freundliche Viehhaltungsmethoden wurden entwickelt und sollen die Akzeptanz für Geparde als Bestandteil eines natürlichen Ökosystems erhöhen, um den anhaltenden Mensch-Wildtier- Konflikt auf Dauer zu lösen. Außerdem werden verletzte und verwaiste Geparde, wie Phoenix, Quasar und Soraya gepflegt und versorgt. Sie finden auf dem weitläufigen Farmgelände des CCF ein neues und sicheres Zuhause. Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich seit über 25 Jahren für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräumen ein und ist als gemeinnützige Natur- und Artenschutzorganisation anerkannt. Weitere Informationen unter www.aga-international.de
87% finanziert
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18,000 °P

 
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Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg

Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg
Ort: Schwarzheide, Deutschland
Punkte-Spender: 31
Im Oktober 2012 wollen wir 6 Schüler/innen und 2 Lehrer/innen aus den Philippinen zu einem Schulaustauschprojekt für 3 Wochen nach Brandenburg einladen. Sie werden in Gastfamilien wohnen und am Emil-Fischer-Gymnasium in Schwarzheide mit gleichaltrigen Jugendlichen (15-17 Jahre) in Workshops zum Thema "Ernährung" arbeiten. Bereits seit 2007 besteht die Schulpartnerschaft mit der San Miguel National High School in Puerto Princesa City in den Philippinen. Der diesjährige Schulaustausch ist das mittlerweile dritte interkulturelle Austauschprojekt. Mit dem Projekt möchten wir Verständnis und Wertschätzung für andere Kulturen und andere Lebensweisen schaffen. Denn nichts ist friedensstiftender als das gemeinsame Lernen junger Menschen aus verschiedenen Kulturen. Das Projekt beginnt in den Herbstferien am 5. Oktober 2012 mit einer interkulturellen Jugendbegegnung im Schullandheim. Die Jugendlichen werden sich und ihre Kultur gegenseitig kennen lernen. Außerdem arbeiten sie in Workshops zu Themen wie Hunger und Überernährung, Globale Landwirtschaft, Klimawandel und Lifestyle. Das Wissen, das sie in dieser Woche erlangt haben, geben sie anschließend in Projekttagen am Emil-Fischer-Gymnasium an andere Schüler/innen weiter. Die Ergebnisse ihres Projektes präsentieren die Jugendlichen am 23. Oktober 2012 auf der Eröffnungsveranstaltung der Brandenburger Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage in Potsdam. Danach reisen die Gäste zurück in die Philippinen. Die gemeinsame Projektsprache wird Englisch sein. Zur Finanzierung des Projektes haben wir Förderanträge an die Stiftung Nord-Süd-Brücken, die Aktion Mensch, den Katholischen Fonds und das Land Brandenburg gestellt. Aber den Eigenanteil von 15% müssen wir aus eigener Kraft durch Spenden aufbringen. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Vielen Dank!
96% finanziert
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18,000 °P

 
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Mikrokredite für Solarsets für Familien in Liberia

Mikrokredite für Solarsets für Familien in Liberia
Ort: Monrovia, Liberia
Punkte-Spender: 64
Nach Jahrzehnten des Bürgerkrieges befindet sich Liberia seit 2003 in einer Phase des Friedens und des Wiederaufbaus. Von der einstmals vorhandenen Infrastruktur ist nicht mehr viel übrig. Insbesondere eine öffentliche Stromversorgung ist, von wenigen Vierteln der Hauptstadt abgesehen, buchstäblich non-existent. Schon lange wurde von Seiten Kinder Afrikas e.V. überlegt, wie sich diese Probleme bewältigen lassen könnten. So haben wir in diesem Jahr für eine Waisenhaus in Monrovia ein neues Schulgebäude gebaut und gleich mit einer Solaranlage auf dem Dach elektrifiziert. Dank der großzügigen Spenden der Firma SolarWorld AG, die die Solarmodule zu Verfügung stellte, sowie des Solarprojektes Freilassing e.V., welches die Akkulampen sponserte, konnte das Projekt binnen weniger Monate von der ersten Idee zur fertigen Anlage werden. Am 31. Dezember 2009 machten sich die Kisten dann an Bord eines Schiffes von Hamburg aus auf den Weg nach Liberia. Die Sendung war fast vier Wochen unterwegs und kam am 01.02.2010 im Hafen von Monrovia in Liberia an. Drei Wochen später erreichte die Reisegruppe von Kinder Afrikas e.V. das Land. In den nächsten Wochen hat Maximilian Meindl, der die technische Leitung des Projekte übernommen hatte, gemeinsam mit einem liberianischen Team die Solaranlage montiert und in Betrieb genommen. Das Waisenhaus verfügt jetzt zuverlässig über Strom zur Beleuchtung und zum Betrieb der Computer, Drucker und Fotokopierer für die Schule. Doch das Solar Station Project will über die Schulelektrifizierung hinausgehen: Denn nicht nur die Schule benötigt Licht! Ab 19 Uhr herrscht in fast allen liberianischen Haushalten völlige Dunkelheit – die weit verbreiteten Kerzen und Petroleumlampen können hier kaum Abhilfe schaffen und sind zum Lesen oder Lernen ungeeignet. Die Familien im Umkreis der MTA sollen in Zukunft nicht mehr auf diese schwachen und teuren Lichtquellen angewiesen sein: Elektrisches Licht ist heller, umweltfreundlicher und langfristig sogar günstiger als Petroleumleuchten. Dies ist mit einem in Deutschland entwickelten und im Senegal bereits erprobten System leicht möglich: Der Verein „Solarprojekt Freilassing“ bietet so genannte „Solarlampen“ an, sehr helle, sparsame Akkulampen, die mittels der Solarmodule auf dem Dach der Schule geladen werden können. Die Brennzeit der Lampen beträgt nach jeder Ladung mindestens acht Stunden - sie können also mehrere Tage genutzt werden. Danach müssen sie wieder an der Ladestation in der Schule aufgeladen werden, wobei für jede Ladung eine geringe Gebühr fällig wird. Nachdem der Verleih der Akkulampen sehr erfolgreich angelaufen ist und die Nachfrage ständig steigt wollen wir mit unseren Partnern vor Ort ein Mikrokreditprogramm ins Leben rufen, um noch mehr Familien mit Solarlampen versorgen zu können. Durch das Mikrokredit-Programm bekommen die Familien ein Solarlampenset, das in kleinen Raten abbezahlt wird. Die Raten werden wieder für neue Kredite verwendet.
88% finanziert
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Skateistan - Die erste Skateboardschule in Kabul

Skateistan - Die erste Skateboardschule in Kabul
Ort: Kabul, Kabul, Afghanistan
Punkte-Spender: 182
Skateistan – was ist das? Skateistan wurde als humanitäres Hilfsprojekt für Kinder und Jugendliche in Afghanistan im Jahr 2007 gegründet. Die Ziele des ambitionierten Projektes sind umfassend: Kindern in Kabul neue Perspektiven eröffnen, Vorurteile abbauen, Gleichberechtigung fördern, wichtige Kenntnisse vermitteln. Aber auch, Freude in das Leben von jungen Menschen zu bringen, die ansonsten wenig zu lachen haben. Das Skateboard ist dabei Vehikel, diese komplexen Ziele zu erreichen. Skateistan – Eine Chance auch für Mädchen Von Anfang an war es Skateistans Ziel, auch Mädchen die Ausübung des Sports zu ermöglichen. Dass heute tatsächlich Mädchen auf rollenden Brettern durch Kabul flitzen, ist ein kleines Wunder. Ansonsten ist Mädchen sportliche Betätigung verboten. Dank Skateistan’s Engagement ist hier, ganz im Verborgenen, ein riesiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung passiert. Skateistan – von der Vision zum internationalen Projekt Skateistan startet im Jahr 2007 mit ein paar Skateboards, die Oliver Percovich und befreundete Westler nach Kabul gebracht hatten und mit denen afghanische Kinder auf dem Schulhof der deutschen Schule in Kabul herumsausen. Aber Skateistan will den Kindern und Jugendlichen mehr bieten: • Eine Skate-Halle mit Einbauten wie Ramps, Half Pipes, etc., soll die Ausübung des Sports auf hohem Niveau möglich machen. Zudem bietet eine geschlossene Halle den Kindern bestmöglichen Schutz in der angespannten Sicherheitslage. • Qualifizierte, afghanische Lehrer sollen ausgebildet werden, die sowohl sportlich, als auch pädagogisch engagiert und professionell unterrichten.
98% finanziert
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21,100 °P

 
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CARE-Pakete für Sambias Kinder

CARE-Pakete für Sambias Kinder
Ort: Eastern Province, Sambia
Punkte-Spender: 28
„Welcome to the Real Africa“. So rührt die Tourismusbehörde in Sambia die Werbetrommel. „Real Africa“ - das sind in der Sprache der Touristen die vielen Nationalparks Sambias, das Tal des Sambesi und die Viktoriafälle. Doch für die meisten der zehn Millionen Einwohner des südafrikanischen Staates bedeutet das echte Afrika vor allem eines: extreme Armut. Denn Sambia gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. 86 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze mit weniger als einem Euro pro Tag. 30 Prozent der Menschen können weder Lesen noch Schreiben. In der „Eastern Province“, eine der ländlichsten Provinzen Sambias, unterstützt CARE ein Gemeindeschulenprojekt mit 30 Gemeindeschulen in den Distrikten Lundazi und Chama. Diese beiden Distrikte liegen am weitesten von der Provinzhauptstadt Chipata entfernt und besitzen mit 71 Prozent einen sehr hohen Anteil an armer Bevölkerung – selbst für Sambia. AIDS ist hier ein weit verbreitetes Problem, das viele Kinder früh zu Waisen macht. Das CARE-Projekt an den Gemeindeschulen hat das Ziel, sozial schwächer gestellten Kindern zu helfen: Die bildungs? und psychosozialen Probleme der Waisen und gefährdeten Kinder werden reduziert und die Schulbesuchsquote von Mädchen in der weiterführenden Sekundarstufe wird erhöht. Dazu arbeitet CARE eng mit Elternkomitees und Lehrern zusammen und führt Aufklärungsmaßnahmen durch. Die Gemeindeschulen in dieser Region wurden aufgrund von Eigeninitiativen der Eltern fast aus dem „Nichts“ geschaffen und begannen häufig bescheiden mit einem Sonnendach aus Schilf, unter dem unterrichtet wurde. Inzwischen gibt es einfache, fensterlose Gebäude. Doch viele dieser Schulen müssen heute alte Schulbücher benutzen, weil keine neuen zur Verfügung stehen. Ein Buch muss häufig von mehreren Schülern geteilt werden – und ist dementsprechend abgegriffen und zerfleddert. CARE möchte diese Schulen daher, zusätzlich zu den oben genannten Aktivitäten, mit geeignetem Lehrmaterial ausstatten: 340 Bücher für sieben Grundschulklassen pro Schule würden die Lernsituation erheblich verbessern und den Schülern besseren Unterricht ermöglichen. Die Bücher werden in den jeweiligen Schulen aufbewahrt und kommen so allen Klassen an der Schule über viele Jahre zugute. Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt CARE das DZI-Spendensiegel und 1. Platz des deutschen Transparenzpreises. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Kindern in Sambia zugute kommt.
56% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

21,200 °P

 
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