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CARE-Pakete für Pakistan

CARE-Pakete für Pakistan
Ort: KPK, Punjab, Baluchistan, Pakistan
Punkte-Spender: 875
Starke Monsunregenfälle haben in Pakistan ein Drittel des Landes unter Wasser gesetzt. Von den Überflutungen sind 20 Millionen Menschen betroffen. Viele der betroffenen Gebiete sind nicht erreichbar. Brücken und Straßen sind zerstört, Häuser versanken in den Fluten. Notunterkünfte, Medikamente, Lebensmittel und frisches Trinkwasser sind derzeit die dringendsten Bedürfnisse für die Betroffenen. CARE hat bereits zusammen mit seinen lokalen Partnerorganisationen Zelte, Nahrungsmittel, Kleidung, Wasserreinigungstabletten, Moskitonetze, Hygieneartikel, Plastikmatten und Küchenutensilien an die Flutopfer verteilt. Zudem hat CARE fünf mobile Kliniken in die überschwemmten Gebiete gebracht, wo Ärzte und medizinisches Personal die Verletzten versorgen. Mit Cash-for-Work-Programmen hilft CARE beim Wiederaufbau. So konnte CARE bislang rund 220.000 Menschen helfen. CARE möchte aber noch weit mehr Menschen mit der Hilfe erreichen. Denn auch rund vier Monate nach den Fluten benötigen die Menschen Überlebenshilfe: Die Ernten wurden zerstört, viele Menschen wohnen noch in Zelten, der Winter bricht herein. In der Not müssen wir schnell handeln. Bitte helfen Sie uns, zu helfen. Ihre Spende kommt an! Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt CARE das DZI-Spendensiegel und 1. Platz des deutschen Transparenzpreises. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende dem Nothilfe-Projekt in Pakistan zugute kommt. Die ersten Fotos sind von Reuters/Andrees Latif, Faisal Mahmood
99% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

14,700 °P

 
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Haiti - Latrinen und sauberes Wasser gegen Cholera

Haiti - Latrinen und sauberes Wasser gegen Cholera
Ort: Port-au-Prince, Haiti
Punkte-Spender: 189
Durch die Cholera-Epidemie in Haiti sind schon über 5.000 Menschen gestorben. Die humanitäre Hilfsorganisation Help hat ihre Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung der Seuche verstärkt. Neben dem Bau von Latrinen in seinen Wiederaufbauprojekten stellt Help mobile Wasseraufbereitungsanlagen bereit. Nach dem schlimmen Erdbeben in Haiti brach im Oktober 2010 die Cholera aus und verbreite sich rasend über den Inselstaat. Seit Beginn der Epidemie erkrankten bisher über 300.000 Personen erkrankt und mehr als 120.000 Infizierte mussten schon stationär behandelt werden. Über 5.000 Menschen starben. Help – Hilfe zur Selbsthilfe e. V. hat Latrinen in seinen Wiederaufbauprojekten in Port-au-Prince und Leogane gebaut. Zudem sendete HELP in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk der deutschen Lions 100 mobilen Wasseraufbereitungsanlagen nach Haiti. Es handelt sich dabei um den sogenannten Wasserrucksack „Paul“ (Abkürzung für Portable Unit for Life Saving), einer Entwicklung der Universität Kassel, mit dem täglich bis zu 1.200 Liter Wasser pro Einheit gereinigt werden können. 200 Menschen können auf diese Weise täglich mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Cholerabakterien werden von den Anlagen problemlos herausgefiltert. Die Geräte arbeiten ohne Strom, sind einfach zu bedienen und transportabel, womit sie auch in schwer zugänglichen Regionen einsetzbar sind. Help engagiert sich in Haiti vor allem im Wiederaufbau von Wohnhäusern, Gesundheitsstationen und Schulen. Mehr als 1.000 Häuser baut Help in einem Stadtteil von Port-au-Prince und in der Stadt Leogane. Die mobilen Wasseraufbereitungsanlagen werden in den Wiederaufbauprojekten und an Schulen und Gesundheitsstationen eingesetzt. Help ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Help trägt das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) erteilte DZI-Spendensiegel. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen in Haiti zugutekommt und hilft, Leid zu mindern. Bitte helfen Sie uns zu helfen und spenden Sie.
94% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

15,400 °P

 
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Aktion Deutschland Hilft: Hunger Westafrika/Sahel

Aktion Deutschland Hilft: Hunger Westafrika/Sahel
Ort: Sahelzone, Niger
Punkte-Spender: 120
Noch wird das Thema in den Medien kaum aufgegriffen, doch nahezu elf Millionen Menschen im Westen Afrikas sind nach Dürre, Ernteausfällen und Nahrungsmittelpreissteigerungen mit einer akuten Hungersnot konfrontiert. „Dies ist eine Katastrophe mit Ansage. Wir Hilfsorganisationen sind in der Verantwortung, schnell und vorsorgend zu handeln, um tausende Menschen vor dem Hungertod zu bewahren. Wir brauchen aber noch mehr Gehör“, appelliert Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft. „Schon in einem Jahr ohne Hungersnot sterben im Sahel 300.000 Kinder jährlich infolge schlechter Ernährung und fehlender Gesundheitsvorsorge – Momentan sind bereits 400.000 Kinder stark unterernährt. Wir versuchen, Schlimmeres zu verhindern: Dafür brauchen wir Unterstützung durch Spenden.“ In Mali, Niger, Tschad, Senegal, Mauretanien und Burkina Faso betreiben unsere Bündnispartner ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, CARE, Help, Islamic Relief und World Vision Nothilfe und verteilen etwa in Niger Nahrungs-, insbesondere auch Nahrungsergänzungsmittel für Kinder unter fünf Jahren. Die Helfer errichten dort und im Tschad Getreidebanken, verteilen in Burkina Faso Saatgut für die nächste Anbauphase und leisten medizinische Hilfe für unterernährte Kinder. "Nothilfe und Katastrophenvorsorge sind aber nur eine Seite der Medaille“, erläutert Roßbach. „Wir brauchen umfassende Hilfsansätze, die von den Einwohnern und ihren Regierungen gemeinsam mit den Hilfsorganisationen erarbeitet werden. Dadurch kann langfristig die Fähigkeit der Menschen gestärkt werden, weitere Krisen besser zu überstehen.“ Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden immer wieder dringend benötigt. Wir garantieren dir, dass deine Spende den Menschen in Westafrika zugute kommt und hilft, Leid zu mindern. Mit euren Spenden können wir schnell und vorsorgend handeln. Lasst uns gemeinsam Leben retten und verhindern, dass sich die Situation der Menschen in der Sahelzone weiter verschlimmert! Danke!
93% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

15,800 °P

 
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Kindertagesstätte "Ludao Day Care Center"

Kindertagesstätte
Ort: Moshi, Tanzania, Tansania
Punkte-Spender: 55
Diese Kindertagesstätte wurde im November 1998 von Sister Margaret Mshana gegründet. Zur Zeit besuchen fast 100 Kinder im Alter von 2-7 Jahren die Kindertagesstätte. Viele Eltern können das nötige Betreuungsgeld (ca. 10 € im Monat) nicht regelmäßig oder überhaupt nicht aufbringen. Deswegen vermitteln wir Patenschaften zur Übernahme von Schulgeld für die 21 Waisen und andere bedürftige Kinder.
92% finanziert
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16,000 °P

 
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Kleinbäuerinnen und -bauern stärken!

Kleinbäuerinnen und -bauern stärken!
Ort: San Marcos, Guatemala
Punkte-Spender: 29
Das an der mexikanischen Grenze gelegene Departement San Marcos ist eine der von Krieg, Landmangel und Armut am stärksten betroffenen Regionen Guatemalas. Im dortigen Hochland leben die Menschen in größter Armut. Die Landpastorale der Diözese von San Marcos (Pastoral de la Tierra) - Partnerorganisation von INKOTA in Guatemala - unterstützt dort Kleinbäuerinnen und -bauern in rund 100 Gemeinden auf ihrem Weg in die Ernährungssouveränität. Sie steht den BäuerInnen bei Landproblemen zur Seite, führt landwirtschaftliche und ökologische Ausbildungsmaßnahmen und Projekte durch und sorgt für den Aufbau eigener organisatorischer Strukturen sowie für ein Kleinkreditprogramm. Mit dieser Förderung können die Menschen in San Marcos ihre Entwicklung selbst in die Hand nehmen. INKOTA unterstützt ein Projekt der Landpastorale in den zwei sehr armen Gemeinden Unión Reforma und Zona 3 zur konkreten Verbesserung der Lebenssituation der Bevölkerung. Ein Maurer baut jeweils mit mehreren Familien neue Stallungen für deren Tiere und lernt dabei für die Zukunft einzelne Familienmitglieder an. Die Ställe dienen zum einen der verbesserten Tierhaltung. Zum anderen werden Mist und Tierurin gewonnen, mit Hilfe dessen die Kleinbäuerinnen und -bauern künftig flüssigen Biodünger für eine gesteigerte Gemüseproduktion herstellen können. Auf 15 ganzjährig nutzbaren Parzellen sollen verschiedene Gemüsesorten angebaut werden. Die Familien werden an allen Projektschritten beteiligt und kontinuierlich weitergebildet. Sie erhalten Einführungsworkshops zum Bau der Ställe, zur Tierhaltung, zur Herstellung natürlichen Tierfutters, Biodüngers und organischer Gemüseproduktion, und tauschen sich mit anderen Projektgemeinden der Landpastorale über Erfahrungen aus. Außerdem ist die Frauenförderung bei dem Projekt von besonderer Wichtigkeit: Sie sind es, die zumeist für Tierhaltung und Gemüseproduktion und für die Versorgung der Familie generell verantwortlich sind - oft in Abwesenheit ihrer migrierten Männer. Ein Hinweis in Sachen Transparenz: Betterplace- und Payback-Spenden werden zu 100 Prozent an INKOTA weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen allerdings Begleitkosten von maximal 10 Prozent an. Von jeder Spende für unsere Auslandsarbeit kommen somit mindestens 90 Prozent direkt bei unseren Projektpartnern an. Für weitere Informationen setzen Sie sich gerne direkt mit uns in Verbindung oder besuchen Sie unsere Website unter www.inkota.de.
84% finanziert
Zur Durchführung fehlen noch:

16,500 °P

 
10 Wertungen

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